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Internationale Finanzmarktkrise, Bankabschlüsse...
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Die Finanzierung der Aktivitäten mittelständischer, meist familiengeführter Unternehmen von der Forschung und Entwicklung bis hin zum Vertrieb beruht auf der Innenfinanzierung und den Kreditentscheidungen der Banken. Für die Kreditentscheidung einer Bank ist neben der Bonität des Kredit suchenden Unternehmens das Eigenkapital der Bank wichtig ( leverage ). Diesbezüglich werden sich durch Basel III erhebliche Veränderungen ergeben.Nachdem sich die deutschen Banken einem Stresstest unterzogen haben, erscheinen die Voraussetzungen der Unternehmensfinanzierung gut. Aber wird es wirklich gelingen, den Aufschwung des Mittelstandes zu finanzieren? Gibt es eine Kreditklemme? Ist die Unternehmensfinanzierung nach der Krise riskant? Wie wirken sich die Risiken der Realwirtschaft auf das Eigenkapital der Banken aus? Wie müssen Banken ihre Risiken streuen? Welche Rolle spielt die Bankaufsicht? Welche Aufgaben fallen dem Recht der Rechnungslegung zu? Was ist politisch zu tun? Was können wir aus anderen Rechtsordnungen, etwa von dem Modell des Islamic Banking and Finance lernen?Auf diese und viele andere Fragen versuchen die Beiträge von Bankern, Unternehmern, Unternehmensberatern, Vertretern der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und der Politik zu den "3. Heidelberger Gesprächen zur Rechnungslegung" Antworten zu geben. Der vorliegende Band will die Diskussion um die volkswirtschaftlich zentrale Aufgabe der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Finanzierung mittelständischer Unternehmen nachhaltig unterstützen und fördern.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Jahresabschlüsse als Grundlage für eine Insolve...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaften, BWL, insbesondere Bank- und Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den Jahren nach der Jahrtausendwende hat die Zahl der Insolvenzen in der Bundesrepublik Deutschland immer neue Rekordwerte erreicht. Die vom statistischen Bundesamt gemeldeten Zahlen stiegen von 32278 im Jahre 2001 auf 39213 im Jahre 2004. Erst 2005 scheint sich mit geschätzten 37900 Firmenpleiten eine leichte Trendwende abzuzeichnen.Auch Unternehmensexterne, wie Anteilseigner ohne Geschäftsführungskompetenz, Aktionäre und Schuldner, die Unternehmensanleihen oder andere Finanztitel halten, sind finanziell unmittelbar von einer Bestandsgefährdung betroffen. Vor allem ist an Kreditinstitute zu denken, die die künftige Entwicklung der Bonität von Unternehmen einschätzen wollen, um über die Einrichtung, Kündigung oder Verlängerung von Kreditlinien zu entscheiden. Eine frühzeitige Erkennung der Insolvenzgefahr kann Wertberichtigungen im Bankbereich vermeiden. Gerade für Außenstehende, die sich bei der Einschätzung der künftigen Unternehmenslage meist nur auf die in den Jahresabschlüssen publizierten Daten und andere allgemein zugängliche Informationen stützen können, bedeutet dies eine schwierige Situation.Bilanzen und Erfolgsrechnungen sind stichtagsbezogen und enthalten Vergangenheitsdaten, die naturgemäß eine schlechte Ausgangsbasis für Prognosen sind. In die Zukunft weisen nur wenige Informationen, wie z. B. Restlaufzeiten von Forderungen und Verbindlichkeiten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Jahresabschlusspositionen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten durch bilanzpolitische Maßnahmen oder Sachverhaltsgestaltung manipuliert werden können. Die klassische Jahresabschlussanalyse bewertet Unternehmen auf logisch-deduktive Art und Weise an Hand einer Vielzahl von Kennzahlen. Dies erfordert sehr viel Erfahrung und weist je nach Analysten subjektive Züge auf.Die praktische Erfahrung zeigt dann auch, dass eine zuverlässige Insolvenzprognose im Rahmen der klassischen Bilanzanalyse besonders problematisch ist. Auf die traditionelle Jahresabschlussanalyse soll daher in dieser Arbeit nur am Rande eingegangen werden. Neuere Methoden der Bilanzanalyse beurteilen Unternehmen auf empirisch-induktive Art an Hand statistischer Merkmale. Durch Verbreitung von PCs haben moderne, multivariate statistische Analyseverfahren auch in der betriebswirtschaftlichen Praxis Einzug gehalten. Unter den rechnergestützten Analysemethoden hat sich besonders die auf solche Klassifikationsleistungen zugeschnittene multivariate Diskriminanzanalyse bei der Insolvenzprognose etabliert.Seit einem halben Jahrhundert knüpfen sich auch hohe Erwartungen an die Künstliche Intelligenz , kurz KI genannt. Erklärtes Ziel der KI-Forschung ist es, mit technischen Mitteln so viel wie möglich von den Fähigkeiten des menschlichen Geistes zu imitieren und ihn womöglich sogar eines Tages zu übertreffen. Während sich die klassischen KI-Verfahren mit der Informationsverarbeitung durch Manipulation von Symbolen sowie mit Bildverarbeitung und Robotik befassen, versucht der Konnektionismus mit Künstlichen Neuronalen Netzen (KNN) Intelligenzleistungen zu simulieren.Auch komplexe wirtschaftliche Problemstellungen werden erfolgreich mit KNN bearbeitet. Es gibt inzwischen eine Anzahl von Publikationen, die sich speziell mit der Anwendung von KNN bei der Insolvenzprognose befassen. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend und verdienen daher Beachtung.Die vorliegende Arbeit soll zunächst den Begriff Insolvenzprognose definieren bevor sie einen bewertenden Überblick über moderne Verfahren der Insolvenzprognose aus Jahresabschlussdaten gibt. Dabei finden Frühwarnsysteme Berücksichtigung, die im deutschsprachigen Raum publiziert wurden....

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Liquiditätsbereitstellung auf dem Sekundärmarkt...
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Die im Jahr 2013 in Kraft getretene Interagency Guidance on Leveraged Lending hat es amerikanischen Banken stark erschwert, Kredite an Schuldner mit geringer Bonität im eigenen Portfolio zu halten. Wenn gewichtige Finanzmarktteilnehmer wie Banken gezwungen sind, sich von ihren Leveraged Loan-Beständen zu trennen, hat dies auch Auswirkungen auf andere Akteure, deren Portfolio ebenfalls aus Unternehmenskrediten besteht. Dieses Buch beschäftigt sich mit dem Effekt der Guidance für einen ganz konkreten Akteur-Typus: Manager von Colleteralized Loan Obligations (CLOs). Insbesondere geht es dabei um die Rolle von CLOs als liquiditätsbereitstellende oder -nachfragende Handelspartnerin. Die Relevanz dieses Themas liegt darin begründet, dass sowohl CLOs als auch Leveraged Loans nach einem kurzen Einbruch unmittelbar nach der Finanzkrise im Verlauf der 2010er Jahre zunehmend an Bedeutung für die globalen Finanzmärkte gewannen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Untersuchung betriebswirtschaftlicher Kennzahle...
38,00 € *
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Untersuchung betriebswirtschaftlicher Kennzahlensysteme zur Analyse und Feststellung der Bonität von Firmenkunden ab 38 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.09.2020
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Factoring als Instrument in der Unternehmensfin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark, Veranstaltung: Banking & Finance, Bankmanagement, Wirtschaft, Planung und Steuerung von Kreditinstituten, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Vergangenheit wurde die Finanzierungssituation von Unternehmen durch Fremdkapital in Form von Bankkrediten dominiert, woraus eine geringere Eigenkapitalausstattung resultierte. Unternehmen mussten Forderungsausfallrisiken berücksichtigen und haben daher eher auf lange Zahlungsziele für deren Kunden verzichtet. Gerade heute haben es kleine und mittelständische Unternehmen schwerer denn je günstig und unkompliziert Bankkredite zu erhalten, da die Kreditinstitute "wegen der Eigenkapitalvorschriften von Basel II bei der Kreditvergabe die Risiken angemessen berücksichtigen müssen." Aus diesem Grund wird das Factoring in den nächsten Jahren an Bedeutung in der Unternehmensfinanzierung und als Risikomanagementinstrument gewinnen. Durch dieses Modell können die Unternehmen ihre Forderungen an einen Factor abtreten und so die offenen Forderungen sofort in Liquidität umwandeln. Des Weiteren ist die eigene Bonität des Unternehmens für den Factor weniger entscheidend als die der Kunden, an die sich dieser bei Fälligkeit der Forderung wenden wird. Das sogenannte echte Factoring mit Übernahme des Delkredererisikos kann daher als kostengünstigere, sicherere und unkompliziertere Alternative zur Finanzierung und für das Risikomanagement eines Unternehmens gegenüber traditionellen Bankkrediten gesehen werden. Diese These werde ich, inklusive Begriffserklärungen, Merkmalen und Formen des Factorings, in meiner folgenden Seminararbeit kritisch untersuchen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Controlling und Basel III in der Unternehmenspr...
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_Das vorliegende Buch gibt einen praxisbezogenen Überblick über die im Regelwerk von Basel III enthaltenen Vorschriften. Es erläutert die zu erwartenden Auswirkungen auf Kreditinstitute sowie die daraus erwachsenden Implikationen für das finanzwirtschaftliche Management kleinerer und mittlerer Unternehmen zur nachhaltigen Sicherung ihrer Finanzfunktion. Unmittelbar daran anknüpfend werden wichtige praxisbezogene Controllingaspekte und -instrumente ausführlich und mit diversen Beispielen anschaulich dargestellt. Dabei werden ebenso die wichtigsten in das Rating eingehenden Faktoren sowie innerbetriebliche Gestaltungspotenziale und Methoden zur Steigerung der Bonität einer Unternehmung aufgezeigt. Ein Überblick von Finanzierungsinstrumenten unter besonderer Berücksichtigung ihrer Wirkung auf die Kreditwürdigkeit des Unternehmens rundet das Werk ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Die Vollgeld-Reform
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Die Bundesverfassung ist eigentlich klar: Nur der Bund darf Münzen und Banknoten herausgeben. Er hat, vertreten durch die Nationalbank, das Monopol.Die Realität sieht anders aus: Rund 85 Prozent des Geldes werden unbar von den privaten Banken geschöpft - jedes Mal, wenn sie einen Kredit vergeben. Die Folgen sind verheerend: gefährliche Finanzblasen, exponentiell wachsende Verschuldung, Umverteilung von den Arbeitenden zu den Vermögenden, Inflationsgefahr.Dieses Buch erklärt die Geldschöpfung durch die privaten Banken und ihre Konsequenzen. Und es schlägt vor, die Geldschöpfung auf die Nationalbank zu beschränken und an die Wirtschaftsentwicklung zu koppeln. Das Resultat ist ein sicheres, von der Bonität der Banken unabhängiges Geld, das voll durch gesetzliches Zahlungsmittel gedeckt ist. Mit dem Geldschöpfungsgewinn, der neu der Allgemeinheit zufällt, lassen sich die Staatsschulden in kurzer Zeit abbauen.Vollgeld - eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Der richtige Umgang mit Banken
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Für Unternehmer geht es um die Finanzierung von Investitionen, Umschuldung oder die Erweiterung der Kontokorrentlinie und um Liquidität. Aber auch im Privatbereich werden Vermögensübertragungen, Geldanlage und Altersvorsorge oft über eine Bank getätigt oder Kredite benötigt.Unterlagen aus Rechnungswesen und Unternehmensplanung, zu Bonität und Sicherheiten, eine Analyse der Jahresabschlüsse und aktuelle Buchführungsauswertungen - plausibel, vollständig und gut aufbereitet - sind Voraussetzung, wenn ein Bankgespräch gelingen soll.Für die Beschaffung der benötigten Unterlagen ist der Steuerberater der erste Ansprechpartner. Von Ihm erhalten Mandanten topaktuelle Kennzahlen und die nötige Unterstützung vor dem Bankgespräch. Auf Wunsch wird der Steuerberater seinen Mandanten auch zum Bankgespräch begleiten.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Modernes Liquiditätsrisikomanagement in Krediti...
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Die Finanzmarktkrise hat schlagartig die Aufmerksamkeit auf die lange Zeit von Wissenschaft und Praxis vernachlässigten Liquiditätsrisiken gelenkt. Weltweit hat sich gezeigt, wieviel Einfluss die Liquidität letztlich auf Bonität und Solvenz eines Kreditinstitutes hat. Diese aktuellen Erfahrungen zwingen Kreditinstitute zum Umdenken.Gleichzeitig sind die regulatorischen Anforderungen gestiegen: Bedeutsam sind vor allem die Neuerungen, die aufgrund der aktuellen Marktentwicklung eingeführt wurden, z.B. die Novellierung der MaRisk BA und die Überarbeitung der Bankenrichtlinie. Ebenso wurden die Bestimmungen zum Liquiditätsrisikomanagement im Anhang V der Bankenrichtlinie ergänzt. Aktuelle Konsultationen des "Basel Committee on Banking Supervision" sowie des "Committee of European Banking Supervisors" geben zudem neue Hinweise zum sachgerechten Liquiditätsrisikomanagement in Banken.Das Buch vermittelt einen Überblick über die Änderungen und stellt theoretisch fundierte Praxislösungen vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Dipl. Kfm. Riske, J: Kontendatenanalyse- Bestan...
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Erscheinungsdatum: 29.12.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kontendatenanalyse- Bestandteil der Risiko- und Bonitätsanalyse, Autor: Dipl. Kfm. Riske, Jörg, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Analyse // Finanzanalyse // Kreditwesen // Darlehen // Verbraucherkredit // Unternehmensbewertung // Bonität // Management // Risikomanagement, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 148, Informationen: Paperback, Gewicht: 245 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Rating und Finanzierung im Mittelstand
37,99 € *
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Der kompakte Leitfaden gibt Entscheidern in mittelständischen Unternehmen einen Einblick in die Denk- und Handlungsweisen der Banken und erläutert, welchen Zwängen diese bei Kreditentscheidungen unterliegen. Verständlich wird dargestellt, wie das Rating nach Basel III funktioniert und wie das Rating in der Unternehmenspraxis verbessert werden kann. Das Buch versetzt Unternehmer in die Lage, Bankgespräche auf Augenhöhe zu führen. Praktische Tipps von der steuerlichen Optimierung bis zum Einsatz von öffentlichen Fördermitteln als sinnvolle Finanzierungsinstrumente sowie Checklisten zur Umsetzung im Unternehmen machen das Buch zu einem unverzichtbaren Ratgeber. Übersichtlich gestaltet und in verständlicher Sprache gibt dieser kompakte Leitfaden Entscheidern in mittelständischen Unternehmen einen Einblick in die Denk- und Handlungsweisen der Banken und erläutert, welchen Zwängen diese bei Kreditentscheidungen unterliegen. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Unternehmensfinanzierung wird erläutert, wie das Rating nach Basel I bis III funktioniert und wie die Bewertung in der Unternehmenspraxis verbessert werden kann. Zahlreiche praktische Tipps von der Optimierung der erforderlichen Unterlagen bis zum Einsatz von öffentlichen Fördermitteln sowie Abbildungen und Übersichten zur Umsetzung im Unternehmen machen das Buch zu einem unverzichtbaren Ratgeber.Der InhaltFinanzierungsprobleme in mittelständischen UnternehmenKreditinstitute verstehen: Unternehmensbewertung, Rating, Eigenkapitalvorschriften, MaRiskTipps zur Ratingoptimierung: Sicherheiten, Bonität, Vorbereitung auf das Bankgespräch, Optimierung von UnterlagenFördermittel in der UnternehmensfinanzierungDie ZielgruppenGeschäftsführer kleiner und mittelständischer UnternehmenBankberater im FirmenkundengeschäftSteuerberater und RechtsanwälteDozenten und Studierende an WeiterbildungsinstitutionenDie AutorenDipl.-Verwaltungswirtin Cornelia Langer ist nach langjähriger Erfahrung in Führungspositionen in Verwaltung und Wirtschaft Expertin für Finanzierungen mit Fördermitteln.Rechtsanwalt Dr. Klaus Eschenburg war im Firmenkundengeschäft einer Großbank tätig und lehrt an der Frankfurt School of Finance & Management.Steuerberater und vereidigter Buchprüfer Rainer Eschbach ist Spezialist für die steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung sowie die Abschlussprüfung für den Mittelstand.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Holland, S: Untersuchung betriebswirtschaftlich...
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Erscheinungsdatum: 13.07.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Untersuchung betriebswirtschaftlicher Kennzahlensysteme zur Analyse und Feststellung der Bonität von Firmenkunden, Autor: Holland, Sven, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 206 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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