Angebote zu "Versicherung" (22 Treffer)

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Mezzanine-Kapital als Finanzierungsalternative ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage der letzten Jahre steht der Mittelstand hinsichtlich der Kapitalbeschaffung vor einer neuen schwierigen Aufgabe. Dies ist u. a. bedingt durch die schwache konjunkturelle Entwicklung und der gestiegenen Unternehmensinsolvenzen. Die bevorstehende Umsetzung der Baseler Eigenkapitalvereinbarung für Banken (Basel II) könnte die Finanzierungsproblematik noch weiter verschärfen. In Folge dessen werden die Richtlinien zur Kreditvergabe und die Kreditkonditionen erheblich von der Bonität des Kreditnehmers beeinflusst. Diese wiederum wird entscheidend von der Eigenkapitalausstattung geprägt, welche bei den deutschen KMU im internationalen Vergleich deutlich zu gering ausfällt. Da die Unternehmen i. a. R. eine hohe Abhängigkeit von Fremdkapital (FK) aufweisen und ihnen der direkte Zugang zum Kapitalmarkt oft verwehrt bleibt, werden diese in erster Linie von den Basel II-Vorgaben betroffen sein. Um dem internationalen Konkurrenzdruck auch weiterhin standhalten zu können und auch künftig Finanzierungen zu angemessenen Konditionen zu erhalten, ist es für den deutschen Mittelstand wichtig seine Eigenkapitalquote zu stärken. Damit die Finanzierung dieser Unternehmen und letztlich auch deren Existenz weiterhin gewährleistet werden kann, besteht dringender Handlungsbedarf5. Somit stellt sich die Frage nach alternativen Finanzierungsformen zum klassischen Bankkredit.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage der letzten Jahre steht der Mittelstand hinsichtlich der Kapitalbeschaffung vor einer neuen schwierigen Aufgabe. Dies ist u. a. bedingt durch die schwache konjunkturelle Entwicklung und der gestiegenen Unternehmensinsolvenzen. Die bevorstehende Umsetzung der Baseler Eigenkapitalvereinbarung für Banken (Basel II) könnte die Finanzierungsproblematik noch weiter verschärfen. In Folge dessen werden die Richtlinien zur Kreditvergabe und die Kreditkonditionen erheblich von der Bonität des Kreditnehmers beeinflusst. Diese wiederum wird entscheidend von der Eigenkapitalausstattung geprägt, welche bei den deutschen KMU im internationalen Vergleich deutlich zu gering ausfällt. Da die Unternehmen i. a. R. eine hohe Abhängigkeit von Fremdkapital (FK) aufweisen und ihnen der direkte Zugang zum Kapitalmarkt oft verwehrt bleibt, werden diese in erster Linie von den Basel II-Vorgaben betroffen sein. Um dem internationalen Konkurrenzdruck auch weiterhin standhalten zu können und auch künftig Finanzierungen zu angemessenen Konditionen zu erhalten, ist es für den deutschen Mittelstand wichtig seine Eigenkapitalquote zu stärken. Damit die Finanzierung dieser Unternehmen und letztlich auch deren Existenz weiterhin gewährleistet werden kann, besteht dringender Handlungsbedarf5. Somit stellt sich die Frage nach alternativen Finanzierungsformen zum klassischen Bankkredit.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Hedge Fonds. Eine hochspekulative Anlage in der...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, HBC Hochschule Biberach. University of Applied Sciences, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: HEDGE FONDSEine hochspekulative Anlage in der Kritik I.I EinleitungDie letzten Börsenjahre haben einiges mit sich gebracht. Angefangen von den Höchstständen des Deutschen Aktienindex DAX, des japanischen Leitindizes Nikkei und des amerikanischen Dow Jones im Frühjahr 2000 bis über das Ende des Internet Booms und damit das Platzen der Technologieblase. Und nicht zuletzt aufgrund des 11. Septembers resultierte daraus ein Kursverfall an den Börsen weltweit. Hinzu kamen der schwächelnde Dollar und der dadurch wieder erstarkte Euro, teures Öl sowie diverse Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der amerikanischen Federal Reserve Bank (FED). Seit Mitte des Jahres 2003 jedoch befinden sich die Kapitalmärkte nach der Baisse erstmalig wieder im Aufschwung. DAX, Dow Jones und Nikkei erreichen Anfang Februar 2007 fast schon wieder ihre alten Höchststände. Jedoch drohen neue Ängste in den USA und dem Euroraum dem Wachstum an den Börsen die Luft zu rauben. Inflationsängste, ein sehr schwacher Dollar und ein extrem teurer Euro und nicht zuletzt das amerikanische Staatsdefizit sowie bevorstehende Zinserhöhungen durch die FED und EZB, könnten die seit einiger Zeit nach oben steigenden Kurse und auch die Euphorie bremsen. Darauf weisen auch die steigenden Zinsen der amerikanischen und europäischen Bund Futures hin, sowie der hohe Öl- und der stetig steigende Goldpreis. Zusätzlich drohen in den USA auch noch nach Zahlungsschwierigkeiten der US Hypothekenbank New Century Anfang März 2007, die Kunden mit schwacher Bonität Hypothekendarlehen anbieten, ein Zusammenbruch des amerikanischen Hypothekenmarktes.All diese Ereignisse, sowie die zunehmende Popularität der Hedge Fonds, nicht zuletzt aufgrund ihrer Zulassung in Deutschland, sind das optimale Umfeld und gleichzeitige Nährboden für die Spekulationen der Hedge Fonds und ihrer Manager. Hedge Fonds versuchen anhand ihrer Strategien und durch Fremdkapitalaufnahme diese volatilen Märkte zu nutzen um eine absolute Rendite zu erwirtschaften und nicht wie der Begriff Hedge es eigentlich sagt Anlagen gegen mögliche Kursverluste und Risiken abzusichern.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Anleihen. Grundlagen und Ausgestaltungsmöglichk...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Universität Kassel (UniKims - Die Management School der Universität Kassel), Veranstaltung: Portfoliomanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die hier vorliegende Arbeit soll einen kurzen Überblick über das Investmentinstrument der Anleihe geben.Am Anfang der Arbeit steht die Findung einer generellen Definition der Begrifflichkeit Anleihe, was unter einer Anleihe zu verstehen ist und welches rechtliche Konstrukt sich dahinter verbirgt. Nachdem die Begrifflichkeit der Anleihe definiert worden ist, sollen die Grundlagen einer Anleihe näher betrachtet werden und der sich daraus ergebenen Einteilungsmöglichkeiten bzw. Grundarten der Anleihen.Wie bei jeder Investmententscheidung, so auch bei einem finanziellen Engagement im Universum der Anleihen schließt sich die Betrachtung der Einflussfaktoren, die auf die Performance einer Anleihe einwirken und vielfältiger Gestalt seien können, an.Auf die Einflussfaktoren wie die Bonität des Emittenten, die Auswirkungen der Zins- und Kursänderungen wird in dieser Arbeit näher eingegangen.Daneben spielt natürlich auch der Zusammenhang der Laufzeit und der Duration eine bestimmte Rolle, die ebenfalls eine näheren Betrachtung unterzogen wird, da diese die Anleiheperformance und somit auch die Rendite beeinflussen.Das Spektrum möglicher Anleiheformen ist immens und sehr vielfältig, sodass nicht jede Einzelne hier betrachtet und untersucht werden soll. Daher sind die drei gängigsten Anleiheformen, die beispielsweise ein Unternehmen nutzten kann, Gegenstand einer etwas genaueren Betrachtung. Dieser schließt sich ein grober Überblick zu der Thematik Schwellenländeranleihen an, bevor sich der dritte und letzte Teil der hier vorliegenden Arbeit mit den Variationen eines Rentenportfolio und möglichen Strategieansätzen im Management eines Rentenportfolios näher befasst.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Basel II - Das Regelwerk und seine Auswirkungen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Management of Small and Medium-Sized Enterprises, Sprache: Deutsch, Abstract: Zahlreiche Ausfälle bei Krediten mit geringer Bonität auf dem amerikanischen Hypothekendarlehensmarkt führten Anfang 2007 zur globalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Unternehmen und Kreditinstitute weltweit waren und sind hiervon durch die Komplexität moderner Finanzinstrumente und der zunehmenden globalen Vernetzung ökonomischer Beziehungen betroffen. Die Finanzierung kleiner und mittelständischer Unternehmen, insbesondere jener, die keine Anbindung zum Kapitalmarkt hatten, erschwerte sich erheblich. Auch die Refinanzierung der Kreditinstitute geriet ins Wanken. In diesem Kontext wurde die Bedeutung des Eigenkapitals für Unternehmen wie auch für Kreditinstitute besonders deutlich.Vor diesem Hintergrund befasst sich die folgende Arbeit mit den neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarungen. Die Arbeit beginnt mit einem kurzen historischen Abriss zu den relevanten Meilensteinen im Kontext von Basel II. Der erklärenden Darstellung der einzelnen Bestandteile und deren Zielsetzung folgt eine kritische Würdigung des Regelwerks. Darauf folgend werden die Auswirkungen auf die Realwirtschaft näher betrachtet. Unter Berücksichtigung dieser Auswirkungen werden Handlungsempfehlungen gegeben, die sich schwerpunktmäßig an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) richten, aber auch Kreditinstitute und Bankenaufsicht berücksichtigen. Die Arbeit endet mit einem Fazit und einem kurzen Ausblick. Die Ausarbeitung hat zum Ziel, neben der Vermittlung von Kenntnissen über das Regelwerk, dessen Auswirkungen aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit den aus dem Regelwerk resultierenden Änderungen zu geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Bankfusionen - Eine Möglichkeit zur Steigerung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Universität Paderborn (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Seminar Bankbetriebliche Unternehmensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Bankenlandschaft ist in Bewegung. Neben den erfolgten Megamergers der Bayrischen Hypotheken- und Vereinsbank 1998 und der Fusion von Deutscher Bank und Bankers Trust gab es in den vergangenen Jahren unzählige kleinere Fusionen. Diese ziehen sich durch die komplette Bankenlandschaft, ganz gleich ob im Umfeld der Genossenschaftsbanken, der Sparkassen oder der Geschäftsbanken. Zusätzlich sind in den letzten Jahren besondere Tendenzen bei Fusionen zu beobachten. Neben der zunehmenden Zahl an grenzüberschreitenden Transaktionen und Megamergers kann vor allem beobachtet werden, dass die traditionelle Sektorengliederung aufbricht und sich ein Trend zu Fusionen von Banken aus unterschiedlichen Bankgruppen abzeichnet. In der Fachpresse wird viel diskutiert über angebliche Handlungszwänge zur Konsolidierung und Mindestanforderungen hinsichtlich der Institutsgrösse um überhaupt überlebensfähig zu sein. Dagegen stehen die Argumente von Kritikern, die gerne auf Kreditinstitute wie die niederländische Rabobank, die spanische Banco Popular Espanol oder die norwegische Den Norske Bank verweisen, welche auch ohne Fusion bessere Bonität aufweisen und erfolgreicher sind als viele ihrer fusionierten Konkurrenten. Ebenfalls nachdenklich stimmen Aussagen über die Erfolgsquote von Bankenfusionen. So kommt das Consulting-Unternehmen Bain & Company bei seiner Studie zu Bankenfusionen zum Ergebnis, dass nur etwa ein Viertel sämtlicher Bankenfusionen als Erfolg zu sehen seien. Vor diesem Hintergrund stellen sich einige grundlegende Fragen: Was versprechen sich Bankenmanager von Fusionen ihrer Institute und woran scheitern ihre Vorhaben? Und ist eine Fusion ein geeignetes Mittel zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Kreditrating durch Bilanzanalyse - Möglichkeite...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Technische Universität Chemnitz, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei einer immer grösser werdenden Transaktionsdichte im Kreditbereich nimmt der Prüfungs- und Verwaltungsaufwand für Banken ständig zu. Verstärkt wird die Zunahme dieses Arbeitsaufwandes durch Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. An dieser Stelle kann z. B. auf das Konsultationspapier 'A New Capital Adequacy Framework' 1 des Baseler Ausschlusses verwiesen werden. Allgemeinere Bekanntheit erlangte dieses Konsultationspapier unter der Bezeichnung 'Basel II'. Zusätzlich zu den Vorgaben von Basel I, die u.a. besagen, dass Kreditinstitute maximal das 12,5 fache des Ihnen zur Verfügung stehenden Eigenkapitals ausleihen dürfen, spielt nun mit Inkrafttreten von Basel II das individuelle Ausfallrisiko des Kunden ebenfalls eine wichtige Ro lle. Dies bedeutet zum Beispiel, dass zukünftig die Bonität eines einzelnen Kunden die Eigenkapitalbelastung eines Kreditinstitutes beeinflussen wird. Die individuelle Kundenbonität wird durch Ratings beurteilt. Auf Grund des grossen Umfanges bei den Prüfungshandlungen durch die Mitarbeiter eines Kreditinstitutes und den immer weiter ansteigenden Personalkosten ist es erforderlich, Systeme einzuführen, welche die Bonität der Kunden überprüfen, um auf diesem Wege Kosten einzusparen. Ausserdem muss sichergestellt sein, dass objektive Ergebnisse bei der Bewertung der Unternehmen erzielt werden. Im Folgenden geht diese Arbeit auf die Möglichkeiten und Grenzen des Kreditratings durch Bilanzanalyse ein. Dabei soll gezeigt werden, wie ein verlässliches Urteil über die Kundenbonität mit Hilfe verschiedener zum Teil in der Praxis bewährter Verfahren erzielt werden kann. Es werden die Funktionsweisen der Modelle aufgezeigt und anschliessend die Kritikpunkte zu dem entsprechenden Verfahren diskutiert. 1 Vgl. Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (Capital Adequacy Framework 1999).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Die Kontodatenanalyse als Instrument zur Risiko...
38,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,6, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Firmenkundenkreditgeschäft in Deutschland ist im Umbruch.1 Vor dem Hintergrund der seit 1990 kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmensinsolvenzen wird die Bonitätsanalyse im Firmenkundengeschäft immer mehr zu einem der wichtigsten Faktoren für den Geschäftserfolg der Banken. Vor diesem Hintergrund sind vor allem Instrumente gefragt, die eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens rechtzeitig anzeigen. Im Hinblick auf das Ziel, das Ausfallrisiko zu verringern, stellt sich somit die Frage, ob sich die Verschlechterung der Bonität eines Unternehmens an der Entwicklung seiner Kontodaten ablesen lässt.2 Das im Kontokorrentkonto enthaltene Informationspotential wird in der Praxis für die Risikofrüherkennung bestenfalls ansatzweise, keinesfalls aber optimal genutzt.3 Früher wurde das Kontoblatt sehr oft in die Hand genommen. Dabei wurden Umsatzänderungen bemerkt und das Zahlungsverhalten beobachtet. Dieses unmittelbare Kontostudium ist durch den Einsatz der EDV schrittweise verlorengegangen.4 Der Kontoverlauf muss wieder sichtbar und transparent werden.5

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Subprime-Krise: Wie es zur weltumspannenden Fin...
28,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Aschaffenburg (Hochschule Aschaffenburg- University of Applied Sciences), Veranstaltung: Finance, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Über die Subprime-Krise, die inzwischen zu weit über 400 Mrd. Dollar Abschreibungen bei den Banken und im März zum Notverkauf der US-Investmentbank Bear Stearns an JP Morgen Chase geführt hat, ist seit ihrem Beginn im Sommer des vergangenen Jahres viel berichtet worden. Der Zusammenhang zwischen dem US-Immobilienmarkt und seinen Auswirkungen auf die internationalen Finanzmärkte ist dabei nicht immer deutlich geworden. Alles fing damit an, dass sich US-Bürger den American Dream vom eigenen Haus erfüllen wollten, obwohl sie es sich nicht leisten konnten. Den-noch räumten US-Banken den Hauskäufern mit schlechter Bonität, so genannten Subprime-Kreditnehmern, Hypothekendarlehen zu Lockvogel-Zinsen ein, um sie anschliessend an Zweckgesellschaften weiterzureichen. Diese bündelten u.a. die Hypothekenkredite. Von Rating-Agenturen zu optimistisch bewertet, wurden sie anschliessend als Finanzinnovationen an andere Banken, Hedge-Fonds und sonstige Investoren weiterverkauft, was weitreichende Konsequenzen hatte. Diesen Sommer begehen wir den ersten Jahrestag der Subprime-Krise. Grund genug einmal näher zu beleuchten, wie genau es zu der weltumspannenden Finanzmarktkrise kam, die ursprünglich von zwei Teilsegmenten des amerikanischen Hypothekenmarktes ausgeht. Zu Beginn dieser Arbeit soll ein Überblick über die Immobilienfinanzierung in den USA gegeben werden. Untersuchungsgegenstand sind dabei der US-Hypothekenmarkt und die Bonität des Schuldners. In Kapitel drei werden die Hintergründe der Subprime-Krise anhand der Zinspolitik der Federal Reserve (Fed), der Preisentwicklung auf dem US-Wohnimmobilienmarkt und die Auswirkungen von Zinspolitik und Preisentwicklung näher

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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