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Untersuchung betriebswirtschaftlicher Kennzahlensysteme zur Analyse und Feststellung der Bonität von Firmenkunden ab 38 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Untersuchung betriebswirtschaftlicher Kennzahlensysteme zur Analyse und Feststellung der Bonität von Firmenkunden ab 38 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Untersuchung betriebswirtschaftlicher Kennzahlensysteme zur Analyse und Feststellung der Bonität von Firmenkunden ab 38 EURO

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Untersuchung betriebswirtschaftlicher Kennzahlensysteme zur Analyse und Feststellung der Bonität von Firmenkunden ab 38 EURO 1. Auflage

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Ratingagenturen und ihr Einfluss auf dem Finanz...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover (Wirtschaftsakademie Hannover), Veranstaltung: Betriebswirt BWA, Sprache: Deutsch, Abstract: "There are two superpowers in the world today in my opinion. There's the United States and there's Moody's Bond Rating Service. The United States can destroy you by dropping bombs, and Moody's can destroy you by downgrading your bonds. And believe me, it's not clear sometimes who's more powerful." Würden alle Marktteilnehmer über alle Angaben verfügen, wären Rating-Agenturen überflüssig. Mangelnde Fertigkeiten der Darlehensnehmer oder mangelnde Zeit, sich Informationen zu beschaffen, machen die Rating-Agenturen unerlässlich. Ihnen wird eine vielfältige Macht unterstellt, da sie mit ihren Rückmeldungen den Fluss der Milliardensummen beeinflussen. Sie dienen als Lieferanten der wichtigen Daten für Kapitalanleger und tragen deshalb nach Meinung zahlreicher Fachleute eine Mitschuld an der Subprime-Krise. Im Jahr 2007 häuften sich die Zahlungsverzüge unter den Subprime-Krediten wegen des langsameren Anstiegs der Immobilienpreise und der enorm kurzfristigen Zinsen. Aus diesem Grund haben die Rating-Agenturen viele strukturierte Finanzprodukte extrem abgewertet, denen sie vorher noch das Prädikat AAA für höchste Bonität verliehen hatten. Dies hat zu einem Vertrauensverlust bei den Investoren und einem Liquiditätseinbruch geführt. Ein aktiver Markt für Verbriefungsprodukte war somit nicht mehr existent. Beeinflusst von der Fortentwicklung gerieten auch viele Bankinstitute in den Abwärtsstrudel, da sie gewaltig am Verbriefungsgeschäft beteiligt waren. Im Rahmen dieser Abschlussarbeit wird in den Kapiteln 1-3 auf diese Problematik eingegangen. Wie funktionieren Rating-Agenturen? Wie kommen Bewertungen zustande? Welche Bewertungsmethoden wurden verwendet? Ist eine Regulierung notwendig? Die Bedeutsamkeit der Rating-Agenturen und deren Einflussnahme auf den Finanzmarkt werden hier erläutern. Dabei sollen die Fakten, wie die Rating-Agenturen ihre Bewertungsmethoden entwickelt und angewendet haben, deutlich werden. Zum Schluss werden aktuelle Trends und Regulierungsvorschläge aufgezeigt. Zu Beginn der Ausführungen wird erklärt, was unter einer "Rating-Agentur" zu verstehen ist. Im Focus werden die drei größten Agenturen genauer beleuchtet. Durch einen abschließenden Vergleich werden die verschiedenen Arbeitsmethoden und Risikobewertungen der drei Agenturen veranschaulicht und erläutert. Als Zwischenfazit folgt eine Untersuchung der Notwendigkeit neuer Regulierungen für die Ratingprozesse.

Anbieter: Dodax
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Ermittlung von Kreditratings mittels Discounted...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Aktuelle Studien belegen durch die Hinzunahme von wertorientierten Kennzahlen in das Firmenkundenrating neben einer genaueren Trennschärfe auch eine realitätsnähere und zeitlich frühere Bonitätseinschätzung. In dem bisherigen etablierten Firmenkundenrating spielen jedoch bei der Analyse der Bonität, sowohl der zukunftsorientierte Unternehmenswert als auch Indikatoren dieses Unternehmenswertes, wie wertorientierte Kennzahlen, keine Rolle. Speziell der Unternehmenswert bündelt jedoch quantitative und qualitative Kennzahlen und verdichtet diese auf einen Wert. Insbesondere kann gerade eine Cashflow- und zukunftsorientierte Unternehmensbewertung einen entscheidenden Mehrwert in der Kreditentscheidung bieten und somit die Statik des klassischen Ratingansatzes aufbrechen. Die Einbindung eines zukunftsorientierten Konzepts mit Hilfe einer planzahlenbasierten Ermittlung des Unternehmenswertes in das traditionelle statische Firmenkundenrating kann die Bonitätseinstufung deutlich verbessern. Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen dieser Masterarbeit die folgende Forschungsfrage untersucht: "Eignet sich das Discounted-Cashflow-Verfahren im Entity-WACC-Ansatz für die Ermittlung eines Unternehmenswertes bei einem nicht börsennotierten mittelständischen Unternehmen und wie kann der Unternehmenswert in einem Firmenkundenrating eingeordnet werden?" Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf dem internen Firmenkundenrating für den nicht börsennotierten Mittelstand. Um hierbei den genannten notwendigen Elementen der Cashflow-Orientierung und der Zukunftsorientierung Rechnung zu tragen, wird der Fokus auf das Discounted-Cashflow-Verfahren (DCF) im Entity-WACC-Ansatz gelegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.10.2020
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Simulative Prognose der Ausfallwahrscheinlichke...
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Der Erfolg eines Finanzinstituts im Kreditgeschäft mit Firmenkunden wird maßgeblich von der Fähigkeit bestimmt, die künftige Bonität von Unternehmen einzuschätzen. Durch eine zunehmend starke Regulierung und einen sich verschärfenden Wettbewerb gewinnen prognosestarke Kreditrisikomodelle weiter an Bedeutung. Sowohl in der theoretischen Forschung als auch in der Regulierungspraxis, wie in der Kreditwirtschaft insgesamt, dominieren jedoch seit Jahrzehnten Modelle und Verfahren der Ausfallprognose, welche eine starke Vergangenheitsorientierung implizieren. Dies betrifft im Grunde die gesamte betriebswirtschaftliche Krisenforschung.Dieses Spannungsfeld - einhergehend mit einer mangelnden theoretischen Fundierung bisheriger Ansätze zur Bonitätsprognose - greift der Autor auf, indem er die Logik des Unternehmensbewertungsmodells von Schwartz/Moon (2001) auf die Ausfallprognose von Unternehmen überträgt. Erweiterungen dieses Modells, etwa um die Berücksichtigung qualitativer Einflussfaktoren wie der Managementqualität, resultieren im Potsdamer Modell zur simulativen Prognose der Ausfallwahrscheinlichkeit von Unternehmen. Ausgangspunkt des Verfahrens bildet die Monte Carlo Simulation, wodurch - im Gegensatz zu traditionellen Verfahren der Insolvenzprognose - ökonomisch fundierte Ursache-Wirkungszusammenhänge einen Ausfall definieren. Die empirische Untersuchung verdeutlicht das große Potenzial des Modells und damit einhergehend die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels bei der Prognose der Ausfallwahrscheinlichkeit von Unternehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.10.2020
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Der genossenschaftliche Wohnbau in der Nordwest...
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Inhaltsangabe:EINLEITUNG Der genossenschaftliche Wohnbau leistete innerhalb der letzten 100 Jahre Ausserordentliches zur Bekämpfung der teils kriegsbedingten Wohnungsnot in der NWS. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts haben sich die Rahmenbedingungen für WBGen im Vergleich jedoch erheblich verändert. Die demographische Entwicklung in der Schweiz, steigender Wettbewerb, veränderte Wohnansprüche der Mieter und teils stark renovierungsbedürftige Liegenschaften sind nur einige der künftig zu meisternden Aufgaben. Somit stellt sich allgemein die Frage, wie WBGen der Region NWS aufgestellt sind, welche Probleme sich daraus ableiten lassen und über welche Alternativen sie zu deren Bewältigung angesichts der Herausforderungen eines neuen Marktumfeldes verfügen. Die Abhandlung setzt sich als Ziel, die aktuellen Gegebenheiten innerhalb des genossenschaftlichen Wohnbaus der Region NWS zu messen und diese aus finanzwirtschaftlicher Sicht zu bewerten, um unter Berücksichtigung der ermittelten Problemfelder sowie unter Einbeziehung der neue Marktstrukturen Optimierungsvorschläge zur künftigen Steuerung des genossenschaftlichen Wohnbaus zu erarbeiten. Zur These, dass WBGen in den Dimensionen Struktur, Nachhaltigkeit und Organisation nur bedingt auf kommende Aufgaben vorbereitet sind, soll abschliessend Stellung bezogen werden. Der erste Teil der Arbeit stellt Genossenschaften und ihre Grundsätze zunächst allgemein vor, um im nächsten Schritt die Abgrenzung und Typisierung einer WBG und des Untersuchungsraumes vornehmen zu können. Im Verlauf des Grundlagenteils werden nachfolgend die Finanzierungsoptionen eines wohnbaugenossenschaftlichen Investitionsobjektes konkretisiert. Die in drei Perioden aufgeteilte Geschichte der Entstehung und Entwicklung des genossenschaftlichen Wohnbaus beschliesst den ersten Teil. Der zweite Teil der Analyse dient zur Aufnahme der aktuellen Gegebenheit innerhalb des genossenschaftlichen Wohnbaus der NWS und erarbeitet die datenmässige Grundlage zur Bewertung von Problemen und Potenzialen der Zukunft. Abschnitt eins ermittelt hierzu nach Auswahl der geeigneten Datenerhebungsmethode zunächst die konkret vorliegenden WBGstypen in der Untersuchungsregion und analysiert abschliessend die wohnbaugenossenschaftliche Substanz in den Dimensionen Baubestand, Mieterschaft und Wohnraum. Im zweiten Abschnitt setzt sich die Untersuchung mit der wirtschaftlichen Situation der WBGen im Raum NWS anhand der Analyse von Bilanzen auseinander. Nach Darstellung der Grundlagen folgen Analysen zu Kapitalstruktur und Reservesituation. Die Aufstellung einer Kostenstatistik beschliesst den zweiten Abschnitt. Eine bilanzorientierte Beurteilung der wohnbaugenossenschaftlichen Bonität bei Kreditinstituten schliesst die Messung der wirtschaftlichen Situation ab. Im dritten Teil der Abhandlung ¿ dem dynamischen Teil ¿ werden im ersten Abschnitt durch Bewertung der gesammelten Daten potenzielle künftige Problemfelder des genossenschaftlichen Wohnbaus in der NWS identifiziert. Einer Darstellung von allgemeinen und spezifischen Steuerungsansätzen des zweiten Abschnitts folgt im letzten Abschnitt die Synthese zu Handlungsempfehlungen an die über die Zukunft des genossenschaftlichen Wohnbaus entscheidenden Institutionen. Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII Einleitung1 Erster Teil:Grundlagen zur Analyse von Wohnbaugenossenschaften (WBGen) in der Nordwestschweiz (NWS)2 A.Konkretisierung von Untersuchungssubjekt und Untersuchungsraum2 I.Die Genossenschaften und der genossenschaftliche Leitgedanke2 II.Begriff und Typisierung der WBG4 III.Der Raum NWS als sektoraler Untersuchungsparameter5 1.Allgemeine Charakteristik der Kantone5 2.Die wohnbaugenossenschaftlichen Dachverbände7 3.Darstellung der steuerlichen Rahmenbedingungen8 B.Möglichkeiten der wohnbaugenossenschaftlichen Projektfinanzierung8 I.Die Struktur einer konventionellen genossenschaftlichen Wohnbaufinanzierung9 II.Wohnbaugenossenschaftliche Sonderinstrumente im Rahmen der Fremdfinanzierung10 III.Das Baurecht als direkte Unterstützungsalternative deröffentlichen Hand13 C.Die Geschichte und Bedeutung des genossenschaftlichen Wohnbaus13 I.Die Einführung genossenschaftlichen Wohnbaus als

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Stand: 19.10.2020
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Die Kontodatenanalyse als Instrument zur Risiko...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Firmenkundenkreditgeschäft in Deutschland ist im Umbruch. Vor dem Hintergrund der seit 1990 kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmensinsolvenzen wird die Bonitätsanalyse im Firmenkundengeschäft immer mehr zu einem der wichtigsten Faktoren für den Geschäftserfolg der Banken. Vor diesem Hintergrund sind vor allem Instrumente gefragt, die eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens rechtzeitig anzeigen. Im Hinblick auf das Ziel, das Ausfallrisiko zu verringern, stellt sich somit die Frage, ob sich die Verschlechterung der Bonität eines Unternehmens an der Entwicklung seiner Kontodaten ablesen lässt. Das im Kontokorrentkonto enthaltene Informationspotential wird in der Praxis für die Risikofrüherkennung bestenfalls ansatzweise, keinesfalls aber optimal genutzt. Früher wurde das Kontoblatt sehr oft in die Hand genommen. Dabei wurden Umsatzänderungen bemerkt und das Zahlungsverhalten beobachtet. Dieses unmittelbare Kontostudium ist durch den Einsatz der EDV schrittweise verlorengegangen. Der Kontoverlauf muss wieder sichtbar und transparent werden. Heute beschränkt sich die Kontodatenanalyse oft auf statische oder komparativ-statische Methoden. In der einfachsten Form bedeutet dies, das Konto anhand sogenannter Überziehungslisten zu überwachen. Dadurch beschränkt sich die Analyse auf ein einziges Kriterium. Es stellt sich die Frage, ob sich aus den Kontodaten für das Kreditinstitut Informationen über den Kreditnehmer und seine wirtschaftliche Situation ableiten lassen. Die Arbeit soll klären, inwieweit die Kontodatenanalyse als Instrument zur Früherkennung einer Bonitätsverschlechterung dienen kann. Gang der Untersuchung: Die Arbeit beginnt in Kapitel zwei mit der Aufzählung und Erläuterung einzelner Kontodaten. Hierauf aufbauend werden einzelne Kontodaten zueinander ins Verhältnis gesetzt, um Kennzahlen zu konstruieren. Mit Blick auf die Zielsetzung werden die Kennzahlen interpretiert und Hypothesen bezüglich der Ausprägung bei guten beziehungsweise schlechten Unternehmen aufgestellt. In Kapitel drei sollen Methoden beschrieben und diskutiert werden, die eine Trennung guter von schlechten Unternehmen ermöglichen. In Kapitel vier wird die Kontodatenanalyse als Informationsquelle beleuchtet und anschliessend durch zusätzliche Informationsquellen sinnvoll ergänzt. Darauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Implementierung der Kontodatenanalyse in die Kreditüberwachung beschrieben. Die Arbeit [...]

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Stand: 19.10.2020
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