Angebote zu "Unternehmensfinanzierung" (15 Treffer)

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Factoring als Instrument in der Unternehmensfin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark, Veranstaltung: Banking & Finance, Bankmanagement, Wirtschaft, Planung und Steuerung von Kreditinstituten, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Vergangenheit wurde die Finanzierungssituation von Unternehmen durch Fremdkapital in Form von Bankkrediten dominiert, woraus eine geringere Eigenkapitalausstattung resultierte. Unternehmen mussten Forderungsausfallrisiken berücksichtigen und haben daher eher auf lange Zahlungsziele für deren Kunden verzichtet. Gerade heute haben es kleine und mittelständische Unternehmen schwerer denn je günstig und unkompliziert Bankkredite zu erhalten, da die Kreditinstitute "wegen der Eigenkapitalvorschriften von Basel II bei der Kreditvergabe die Risiken angemessen berücksichtigen müssen." Aus diesem Grund wird das Factoring in den nächsten Jahren an Bedeutung in der Unternehmensfinanzierung und als Risikomanagementinstrument gewinnen. Durch dieses Modell können die Unternehmen ihre Forderungen an einen Factor abtreten und so die offenen Forderungen sofort in Liquidität umwandeln. Des Weiteren ist die eigene Bonität des Unternehmens für den Factor weniger entscheidend als die der Kunden, an die sich dieser bei Fälligkeit der Forderung wenden wird. Das sogenannte echte Factoring mit Übernahme des Delkredererisikos kann daher als kostengünstigere, sicherere und unkompliziertere Alternative zur Finanzierung und für das Risikomanagement eines Unternehmens gegenüber traditionellen Bankkrediten gesehen werden. Diese These werde ich, inklusive Begriffserklärungen, Merkmalen und Formen des Factorings, in meiner folgenden Seminararbeit kritisch untersuchen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Factoring als Instrument in der Unternehmensfin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark, Veranstaltung: Banking & Finance, Bankmanagement, Wirtschaft, Planung und Steuerung von Kreditinstituten, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Vergangenheit wurde die Finanzierungssituation von Unternehmen durch Fremdkapital in Form von Bankkrediten dominiert, woraus eine geringere Eigenkapitalausstattung resultierte. Unternehmen mussten Forderungsausfallrisiken berücksichtigen und haben daher eher auf lange Zahlungsziele für deren Kunden verzichtet. Gerade heute haben es kleine und mittelständische Unternehmen schwerer denn je günstig und unkompliziert Bankkredite zu erhalten, da die Kreditinstitute "wegen der Eigenkapitalvorschriften von Basel II bei der Kreditvergabe die Risiken angemessen berücksichtigen müssen." Aus diesem Grund wird das Factoring in den nächsten Jahren an Bedeutung in der Unternehmensfinanzierung und als Risikomanagementinstrument gewinnen. Durch dieses Modell können die Unternehmen ihre Forderungen an einen Factor abtreten und so die offenen Forderungen sofort in Liquidität umwandeln. Des Weiteren ist die eigene Bonität des Unternehmens für den Factor weniger entscheidend als die der Kunden, an die sich dieser bei Fälligkeit der Forderung wenden wird. Das sogenannte echte Factoring mit Übernahme des Delkredererisikos kann daher als kostengünstigere, sicherere und unkompliziertere Alternative zur Finanzierung und für das Risikomanagement eines Unternehmens gegenüber traditionellen Bankkrediten gesehen werden. Diese These werde ich, inklusive Begriffserklärungen, Merkmalen und Formen des Factorings, in meiner folgenden Seminararbeit kritisch untersuchen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Commercial Paper als Instrument der Unternehmen...
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Commercial Papers sind ein kurzfristiges kostengünstiges Finanzierungsinstrument, das in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt. Während dieses Instrument in den USA auf eine sehr lange Tradition zurückblickt, so gewannen Commercial Papers in Europa erst seit der Euro-Währungsunion verstärkt an Bedeutung. Die Diplomarbeit ¿Commercial Paper als Instrument der Unternehmensfinanzierung¿ beschreibt die Charakteristiken dieses Instruments, Gründe für den hohen Stellenwert in den USA und die Gründe, warum Commercial Papers in Europa erst in den letzten Jahren verstärkt an Aufmerksamkeit gewannen. Die Darstellungen beschränken sich auf die USA und Europa, hier insbesondere auf Deutschland, Frankreich und den Euromarkt. In Japan, Kanada und Australien existieren ebenfalls bedeutende Märkte, auf die jedoch nicht eingegangen werden soll. Kapitel A stellt zunächst die Charakteristiken von Commercial Papers dar und beschreibt kurz eine Variante dieses Instruments, Asset Backed Commercial Papers. In Kapitel B werden die jüngsten Entwicklungen auf den hier betrachteten Märkte beschrieben. Anschließend werden der geschichtliche Hintergrund sowie die Faktoren erläutert, welche zur Entstehung dieses Instruments auf den jeweiligen Märkten beigetragen haben. Kapitel D beschreibt die Chancen und Risiken für Emittenten von Commercial Papers. Das nächste Kapitel befasst sich insbesondere mit dem Einfluss der Ratingagenturen, die eine bedeutende Rolle auf den Commercial-Paper-Märkten spielen, sowie den Methoden zur Unterbringung am Markt und der Abwicklung der Papiere. Kapitel F setzt sich mit den Folgen für die beteiligten Intermediäre im Markt auseinander, die durch die vermehrte Kapitalmarktorientierung von Unternehmen in erster Linie ihre Kunden bester Bonität verloren haben. Kapitel G stellt kurz die Interessen der Anleger an Commercial Papers dar. Kapitel H vergleicht schließlich Commercial Papers mit alternativen oder ähnlichen Finanzierungsinstrumenten wie beispielsweise Medium Term Notes oder Euronotes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis5 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis7 A.Einführung8 I.Definition, Eigenschaften und Ausstattung von Commercial Paper8 II.Commercial-Paper-Programme10 III.Eine Variante von CP: Asset Backed Commecial Paper11 IV.Einordnung von Commercial Paper in die Finanzmärkte12 B.Die internationalen Commercial-Paper-Märkte16 I.Der [...]

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Commercial Paper als Instrument der Unternehmen...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Commercial Papers sind ein kurzfristiges kostengünstiges Finanzierungsinstrument, das in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt. Während dieses Instrument in den USA auf eine sehr lange Tradition zurückblickt, so gewannen Commercial Papers in Europa erst seit der Euro-Währungsunion verstärkt an Bedeutung. Die Diplomarbeit ¿Commercial Paper als Instrument der Unternehmensfinanzierung¿ beschreibt die Charakteristiken dieses Instruments, Gründe für den hohen Stellenwert in den USA und die Gründe, warum Commercial Papers in Europa erst in den letzten Jahren verstärkt an Aufmerksamkeit gewannen. Die Darstellungen beschränken sich auf die USA und Europa, hier insbesondere auf Deutschland, Frankreich und den Euromarkt. In Japan, Kanada und Australien existieren ebenfalls bedeutende Märkte, auf die jedoch nicht eingegangen werden soll. Kapitel A stellt zunächst die Charakteristiken von Commercial Papers dar und beschreibt kurz eine Variante dieses Instruments, Asset Backed Commercial Papers. In Kapitel B werden die jüngsten Entwicklungen auf den hier betrachteten Märkte beschrieben. Anschließend werden der geschichtliche Hintergrund sowie die Faktoren erläutert, welche zur Entstehung dieses Instruments auf den jeweiligen Märkten beigetragen haben. Kapitel D beschreibt die Chancen und Risiken für Emittenten von Commercial Papers. Das nächste Kapitel befasst sich insbesondere mit dem Einfluss der Ratingagenturen, die eine bedeutende Rolle auf den Commercial-Paper-Märkten spielen, sowie den Methoden zur Unterbringung am Markt und der Abwicklung der Papiere. Kapitel F setzt sich mit den Folgen für die beteiligten Intermediäre im Markt auseinander, die durch die vermehrte Kapitalmarktorientierung von Unternehmen in erster Linie ihre Kunden bester Bonität verloren haben. Kapitel G stellt kurz die Interessen der Anleger an Commercial Papers dar. Kapitel H vergleicht schließlich Commercial Papers mit alternativen oder ähnlichen Finanzierungsinstrumenten wie beispielsweise Medium Term Notes oder Euronotes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis5 Abbildungsverzeichnis7 Tabellenverzeichnis7 A.Einführung8 I.Definition, Eigenschaften und Ausstattung von Commercial Paper8 II.Commercial-Paper-Programme10 III.Eine Variante von CP: Asset Backed Commecial Paper11 IV.Einordnung von Commercial Paper in die Finanzmärkte12 B.Die internationalen Commercial-Paper-Märkte16 I.Der [...]

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Internationale Finanzmarktkrise, Bankabschlüsse...
34,00 € *
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Die Finanzierung der Aktivitäten mittelständischer, meist familiengeführter Unternehmen von der Forschung und Entwicklung bis hin zum Vertrieb beruht auf der Innenfinanzierung und den Kreditentscheidungen der Banken. Für die Kreditentscheidung einer Bank ist neben der Bonität des Kredit suchenden Unternehmens das Eigenkapital der Bank wichtig ( leverage ). Diesbezüglich werden sich durch Basel III erhebliche Veränderungen ergeben.Nachdem sich die deutschen Banken einem Stresstest unterzogen haben, erscheinen die Voraussetzungen der Unternehmensfinanzierung gut. Aber wird es wirklich gelingen, den Aufschwung des Mittelstandes zu finanzieren? Gibt es eine Kreditklemme? Ist die Unternehmensfinanzierung nach der Krise riskant? Wie wirken sich die Risiken der Realwirtschaft auf das Eigenkapital der Banken aus? Wie müssen Banken ihre Risiken streuen? Welche Rolle spielt die Bankaufsicht? Welche Aufgaben fallen dem Recht der Rechnungslegung zu? Was ist politisch zu tun? Was können wir aus anderen Rechtsordnungen, etwa von dem Modell des Islamic Banking and Finance lernen?Auf diese und viele andere Fragen versuchen die Beiträge von Bankern, Unternehmern, Unternehmensberatern, Vertretern der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und der Politik zu den "3. Heidelberger Gesprächen zur Rechnungslegung" Antworten zu geben. Der vorliegende Band will die Diskussion um die volkswirtschaftlich zentrale Aufgabe der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Finanzierung mittelständischer Unternehmen nachhaltig unterstützen und fördern.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Rating und Finanzierung im Mittelstand
37,99 € *
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Der kompakte Leitfaden gibt Entscheidern in mittelständischen Unternehmen einen Einblick in die Denk- und Handlungsweisen der Banken und erläutert, welchen Zwängen diese bei Kreditentscheidungen unterliegen. Verständlich wird dargestellt, wie das Rating nach Basel III funktioniert und wie das Rating in der Unternehmenspraxis verbessert werden kann. Das Buch versetzt Unternehmer in die Lage, Bankgespräche auf Augenhöhe zu führen. Praktische Tipps von der steuerlichen Optimierung bis zum Einsatz von öffentlichen Fördermitteln als sinnvolle Finanzierungsinstrumente sowie Checklisten zur Umsetzung im Unternehmen machen das Buch zu einem unverzichtbaren Ratgeber. Übersichtlich gestaltet und in verständlicher Sprache gibt dieser kompakte Leitfaden Entscheidern in mittelständischen Unternehmen einen Einblick in die Denk- und Handlungsweisen der Banken und erläutert, welchen Zwängen diese bei Kreditentscheidungen unterliegen. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Unternehmensfinanzierung wird erläutert, wie das Rating nach Basel I bis III funktioniert und wie die Bewertung in der Unternehmenspraxis verbessert werden kann. Zahlreiche praktische Tipps von der Optimierung der erforderlichen Unterlagen bis zum Einsatz von öffentlichen Fördermitteln sowie Abbildungen und Übersichten zur Umsetzung im Unternehmen machen das Buch zu einem unverzichtbaren Ratgeber.Der InhaltFinanzierungsprobleme in mittelständischen UnternehmenKreditinstitute verstehen: Unternehmensbewertung, Rating, Eigenkapitalvorschriften, MaRiskTipps zur Ratingoptimierung: Sicherheiten, Bonität, Vorbereitung auf das Bankgespräch, Optimierung von UnterlagenFördermittel in der UnternehmensfinanzierungDie ZielgruppenGeschäftsführer kleiner und mittelständischer UnternehmenBankberater im FirmenkundengeschäftSteuerberater und RechtsanwälteDozenten und Studierende an WeiterbildungsinstitutionenDie AutorenDipl.-Verwaltungswirtin Cornelia Langer ist nach langjähriger Erfahrung in Führungspositionen in Verwaltung und Wirtschaft Expertin für Finanzierungen mit Fördermitteln.Rechtsanwalt Dr. Klaus Eschenburg war im Firmenkundengeschäft einer Großbank tätig und lehrt an der Frankfurt School of Finance & Management.Steuerberater und vereidigter Buchprüfer Rainer Eschbach ist Spezialist für die steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung sowie die Abschlussprüfung für den Mittelstand.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Internationale Finanzmarktkrise, Bankabschlüsse...
51,90 CHF *
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Die Finanzierung der Aktivitäten mittelständischer, meist familiengeführter Unternehmen von der Forschung und Entwicklung bis hin zum Vertrieb beruht auf der Innenfinanzierung und den Kreditentscheidungen der Banken. Für die Kreditentscheidung einer Bank ist neben der Bonität des Kredit suchenden Unternehmens das Eigenkapital der Bank wichtig (leverage). Diesbezüglich werden sich durch Basel III erhebliche Veränderungen ergeben. Nachdem sich die deutschen Banken einem Stresstest unterzogen haben, erscheinen die Voraussetzungen der Unternehmensfinanzierung gut. Aber wird es wirklich gelingen, den Aufschwung des Mittelstandes zu finanzieren? Gibt es eine Kreditklemme? Ist die Unternehmensfinanzierung nach der Krise riskant? Wie wirken sich die Risiken der Realwirtschaft auf das Eigenkapital der Banken aus? Wie müssen Banken ihre Risiken streuen? Welche Rolle spielt die Bankaufsicht? Welche Aufgaben fallen dem Recht der Rechnungslegung zu? Was ist politisch zu tun? Was können wir aus anderen Rechtsordnungen, etwa von dem Modell des Islamic Banking and Finance lernen? Auf diese und viele andere Fragen versuchen die Beiträge von Bankern, Unternehmern, Unternehmensberatern, Vertretern der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und der Politik zu den „3. Heidelberger Gesprächen zur Rechnungslegung“ Antworten zu geben. Der vorliegende Band will die Diskussion um die volkswirtschaftlich zentrale Aufgabe der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Finanzierung mittelständischer Unternehmen nachhaltig unterstützen und fördern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Mezzanine Finanzierung - auch eine Finanzierung...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Fachhochschule Worms , 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Finanzierung mit Mezzanine-Kapital auf ihre Eignung zur Behebung der Finanzierungsschwierigkeiten des deutschen Mittelstands hin zu untersuchen. Hierbei steht die Frage im Mittelpunkt, inwieweit es den mittelständischen Unternehmen mithilfe der Aufnahme von Mezzanine-Kapital gelingen könnte, ihre Eigenkapitalquote und somit ihre Bonität und Kreditwürdigkeit nachhaltig zu erhöhen. Zu diesem Zweck gilt es nach der einleitenden Beschreibung der Thematik sowie des Ziels und Aufbaus der Arbeit im anschliessenden Kapitel zunächst zu klären, was man im Rahmen der Unternehmensfinanzierung unter dem Begriff 'Mezzanine-Kapital' zu verstehen hat. Darüber hinaus erfolgt in diesem Abschnitt eine Einordnung dieser modernen Finanzierungsform in die verschiedenartigen Finanzierungsquellen für Unternehmen. Ziel ist es hierbei, die Finanzierung mit Mezzanine-Kapital gegenüber den herkömmlichen Instrumenten der Eigen- und Fremdfinanzierung abzugrenzen und ihre spezifischen Charakteristika eingehend zu erklären. Dieser Teil schliesst letztlich mit einer Schilderung, auf welche der voran beschriebenen Finanzierungsquellen der deutsche Mittelstand derzeit in welchem Masse zurückgreift. Nachdem hierauf aufbauend in Kapitel 3 grundlegende Eigenschaften der Mezzanine Finanzierung sowie diverse Ausprägungsformen und Einsatzmöglichkeiten in der betrieblichen Praxis beschrieben werden, folgt in Kapitel 4 eine Darstellung aktueller Entwicklungen im Markt für Mezzanine-Kapital. Abschliessend soll im letzten Kapitel die Frage nach dem Nutzen der Finanzierung mit Mezzanine- Kapital für den deutschen Mittelstand zufriedenstellend beantwortet werden können. Die vorliegende Arbeit wird hierzu durch eine prägnante Zusammenfassung und kritische Bewertung der Analyseergebnisse sowie der Systematisierung von Mezzanine- Finanzierungen abgerundet. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Bilanzierung von Mezzanine-Kapital nach HGB, IF...
68,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Art der Finanzierung erlebt zurzeit in Deutschland einen Umbruch. Mezzanine-Kapital gewinnt im Vergleich zu den traditionellen Finanzierungsformen immer mehr an Bedeutung. Dabei handelt es sich genau genommen nicht um einen neuen Trend, sondern es ist eine Wiederentdeckung einer Finanzierungsform ¿ sozusagen die Renaissance des Mezzanine-Kapitals, da schon vor mehr als 100 Jahren mezzanine Finanzinstrumente bekannt waren. Bei Mezzanine-Kapital handelt es sich grundsätzlich um Finanzinstrumente, die Merkmale von Eigen- und Fremdkapital aufweisen. In der wissenschaftlichen Diskussion und in der Finanzierungspraxis ist Mezzanine-Kapital inzwischen nahezu allgegenwärtig. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die Formen mezzaniner Finanzierung wegen der verschärften Bewertung von Kapitalrisiken im Zuge der überarbeiteten Rahmenvereinbarung über die ¿Internationale Konvergenz der Eigenkapitalmessung und Eigenkapitalanforderungen¿ (Basel II) immer wichtiger geworden. Die Banken stellen für eine Kreditaufnahme höhere Anforderungen an die Unternehmen; vor allem wird durch die Einführung eines Ratingsystems, das im Rahmen von Basel II seit Anfang 2007 verpflichtend ist, die Vergabe der Kredite durch Banken an die Bonität bzw. Eigenkapitalbasis des Kreditnehmers geknüpft. Dies stellt den Mittelstand respektive die KMU vor grosse Probleme. Die ¿Kreditklemme¿ wird beispielsweise noch durch den wachsenden internationalen Wettbewerb zwischen den Banken, durch den Wegfall der Anstaltslast und der Gewährträgerhaftung bei Sparkassen und Landesbanken im Jahre 2005 und durch die seit Februar 2007 andauernde Finanzkrise noch verstärkt, denn besonders deutsche Unternehmen weisen deutlich niedrigere Eigenkapitalquoten im internationalen Vergleich auf. Laut einer Studie von Siemens Financial Services wiesen grössere mittelständische Unternehmen aus Deutschland eine Eigenkapitalquote von 29% auf; Unternehmen in Frankreich, den USA und Grossbritannien verfügten dagegen über Eigenkapitalquoten von ungefähr 50%. Vor diesem Hintergrund geraten immer mehr alternative Arten der Unternehmensfinanzierung in den Fokus der Unternehmen, um die Kapitalstruktur zu verbessern und die niedrige Eigenkapitalquote zu erhöhen. Für diese Zwecke kommt neben Leasing und Factoring vor allem Mezzanine-Kapital in Betracht. Mezzanine-Kapital kann also dabei helfen, die Ratingergebnisse von Unternehmen zu verbessern, soweit es wegen seiner [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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