Angebote zu "Subprime-Krise" (18 Treffer)

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Die Konstruktion von Kreditderivaten: Eine krit...
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"Auch die Subprime-Krise wird später ihren Platz in den Geschichtsbüchern erhalten." Diese Aussage von dem Präsidenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, verdeutlicht die Dimension der seit Mitte 2007 andauernden weltweiten Finanzkrise. Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnten sich die Verluste im weiteren Verlauf der Finanzkrise auf bis zu eine Bill. US-Dollar summieren. Allein die Abschreibungen, die weltweit Finanzinstitutionen im Zuge der Krise vornehmen mussten, beliefen sich bis Juli 2008 auf über 400 Mrd. US-Dollar. Ausgangspunkt dieser Krise ist der US-Immobilienmarkt. Jahrelang wurden dort Hypothekenkredite an Personen mit geringer Bonität vergeben, sog. Subprime-Kredite. Im Laufe der Zeit konnten die Kredite von den Schuldnern nicht mehr bedient werden. Das Resultat war eine Kettenreaktion, die zu einer weltweiten Krise führte. Es stellt sich nun die Frage, wie der US-Immobilienmarkt der Auslöser für die aktuelle Krise sein kann. Auf den ersten Blick müsste die Krise auf den US-Finanzmarkt beschränkt sein, da i. d. R. nur US-Banken in die Hypothekenvergabe involviert waren. Es hat sich aber gezeigt, dass Finanzinstitute der ganzen Welt von der Krise betroffen sind.Im Zuge der Krise rückten die sog. Kreditderivate in den Fokus der Öffentlichkeit. Sie werden als "Giftmüll für das Finanzsystem" oder auch als "Massenvernichtungswaffen" bezeichnet. In der einfachsten Form ermöglichen Kreditderivate die Weiterreichung des Ausfallrisikos eines Kredites an einen Vertragspartner, ohne den zugrunde liegenden Kredit zu verkaufen. Für die Übernahme des Ausfallrisikos erhält der Kontraktpartner eine Prämie. Dafür verpflichtet sich dieser zu einer Ausgleichszahlung, wenn der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Daher entspricht das Prinzip eines Kreditderivates dem einer Kreditversicherung. Es existieren allerdings komplexere Kreditderivate, die die Weiterreichung des Ausfallrisikos von tausenden Krediten ermöglichen.Ziel dieses Buches ist es dem Leser ein Stückweit begreiflich zu machen, wie es zu der schwersten Krise der Finanzindustrie seit Jahrzehnten kommen konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Kreditausfallrisiken. Modellierung der Verlustv...
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Im Februar 2008 musste Bear Stearns, die bis dato fünftgrößte Investmentbank der Welt, Konkurs anmelden. Auch andere Banken gerieten in der amerikanischen Subprime-Krise ins Schwanken. Hintergrund war ein mangelndes Risikomanagement, das eine Reihe von Kreditausfällen nicht im Blick hatte. Diese entstanden, da Bear Stearns aufgrund von hohen Renditeaussichten Hypothekenkredite an Schuldner mit unzureichender Bonität vergab.Seitdem müssen Banken ihr internes Risikomanagement stetig weiterentwickeln. Vor allem die Messung und Bewertung von Kreditrisiken spielen dabei eine wichtige Rolle. Den Ausgangspunkt für die moderne Kreditrisikosteuerung bildet die Quantifizierung des Kreditrisikos. Auf dieser Basis fußen verschiedene Kreditportfoliomodelle, die eine statistisch und ökonomisch fundierte Verlustverteilung ermöglichen.Oftmals werden diese Kreditrisikomodelle ohne fundierte Kenntnisse ihrer Funktionsweise angewendet. Der Wirtschaftswissenschaftler Robert Brüch erläutert in seiner Publikation deshalb alle wichtigen Grundlagen des Modells CreditMetricsTM. Anhand eines fingierten Beispiels veranschaulicht er außerdem die praktische Modellierung der Verlustverteilung und gibt wertvolle Tipps für deren Umsetzung.Aus dem Inhalt:-Kreditrisiko,-Kreditausfall,-Verlustverteilung,-Risikomanagement,-Subprime-Krise

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Die Konstruktion von Kreditderivaten: Eine krit...
48,00 € *
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"Auch die Subprime-Krise wird später ihren Platz in den Geschichtsbüchern erhalten." Diese Aussage von dem Präsidenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, verdeutlicht die Dimension der seit Mitte 2007 andauernden weltweiten Finanzkrise. Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnten sich die Verluste im weiteren Verlauf der Finanzkrise auf bis zu eine Bill. US-Dollar summieren. Allein die Abschreibungen, die weltweit Finanzinstitutionen im Zuge der Krise vornehmen mussten, beliefen sich bis Juli 2008 auf über 400 Mrd. US-Dollar. Ausgangspunkt dieser Krise ist der US-Immobilienmarkt. Jahrelang wurden dort Hypothekenkredite an Personen mit geringer Bonität vergeben, sog. Subprime-Kredite. Im Laufe der Zeit konnten die Kredite von den Schuldnern nicht mehr bedient werden. Das Resultat war eine Kettenreaktion, die zu einer weltweiten Krise führte. Es stellt sich nun die Frage, wie der US-Immobilienmarkt der Auslöser für die aktuelle Krise sein kann. Auf den ersten Blick müsste die Krise auf den US-Finanzmarkt beschränkt sein, da i. d. R. nur US-Banken in die Hypothekenvergabe involviert waren. Es hat sich aber gezeigt, dass Finanzinstitute der ganzen Welt von der Krise betroffen sind.Im Zuge der Krise rückten die sog. Kreditderivate in den Fokus der Öffentlichkeit. Sie werden als "Giftmüll für das Finanzsystem" oder auch als "Massenvernichtungswaffen" bezeichnet. In der einfachsten Form ermöglichen Kreditderivate die Weiterreichung des Ausfallrisikos eines Kredites an einen Vertragspartner, ohne den zugrunde liegenden Kredit zu verkaufen. Für die Übernahme des Ausfallrisikos erhält der Kontraktpartner eine Prämie. Dafür verpflichtet sich dieser zu einer Ausgleichszahlung, wenn der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Daher entspricht das Prinzip eines Kreditderivates dem einer Kreditversicherung. Es existieren allerdings komplexere Kreditderivate, die die Weiterreichung des Ausfallrisikos von tausenden Krediten ermöglichen.Ziel dieses Buches ist es dem Leser ein Stückweit begreiflich zu machen, wie es zu der schwersten Krise der Finanzindustrie seit Jahrzehnten kommen konnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Rating als Instrument der Bonitätsanalyse
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Veranstaltung: Finanzwirtschaft, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Ratings besteht bereits seit fast 100 Jahren und hat in dieser Zeit nicht an Bedeutung und Brisanz verloren. Das Gegenteil ist wohl eher der Fall, wie man aktuell im Zuge der Subprime-Krise in den Vereinigten Staaten sehen kann. Durch die Einführung der Basler Eigenkapitalvorschläge, bei denen die Bewertung von Unternehmen im Vordergrund steht, hat der Begriff in Deutschland und auch in Europa stark an Bedeutung gewonnen. Im Gegensatz zur Vergangenheit, wo ausschliesslich die klassische Bonitätsanalyse zur Unternehmensbeurteilung verwendet wurde, nutzt man seit einigen Jahren vermehrt das Rating als Instrument zur Bonitätsanalyse von Unternehmen. Hierbei unterscheidet man das interne, von Banken durchgeführte, und das externe Rating, welches von speziellen Agenturen erstellt wird. In der vorliegenden Abhandlung soll der Schwerpunkt auf das externe Rating der Agenturen gelegt werden, da dieses eine höhere Relevanz für Börsen- bzw. Emissionsgeschäfte besitzt und gerade in jüngster Vergangenheit durch die Subprime-Krise in den Vereinigten Staaten stark in die Kritik geraten ist. In dieser Arbeit werden zunächst der Begriff der Bonität in Zusammenhang mit der klassischen Bonitätsanalyse sowie der Begriff des Ratings separat und als Instrument der Bonitätsanalyse erläutert. Des Weiteren werden die einzelnen Ratingarten sowie einige Ratingagenturen vorgestellt. Es folgt eine ausführliche Erläuterung des Ratingprozesses sowie des Ratingverfahrens anhand eines Beispiels. Abschliessend soll auf die Grenzen des Ratings hingewiesen und ein Ausblick hinsichtlich der aktuellen Entwicklungen des Ratings gegeben werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Subprime-Krise: Wie es zur weltumspannenden Fin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Aschaffenburg (Hochschule Aschaffenburg- University of Applied Sciences), Veranstaltung: Finance, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Über die Subprime-Krise, die inzwischen zu weit über 400 Mrd. Dollar Abschreibungen bei den Banken und im März zum Notverkauf der US-Investmentbank Bear Stearns an JP Morgen Chase geführt hat, ist seit ihrem Beginn im Sommer des vergangenen Jahres viel berichtet worden. Der Zusammenhang zwischen dem US-Immobilienmarkt und seinen Auswirkungen auf die internationalen Finanzmärkte ist dabei nicht immer deutlich geworden. Alles fing damit an, dass sich US-Bürger den American Dream vom eigenen Haus erfüllen wollten, obwohl sie es sich nicht leisten konnten. Den-noch räumten US-Banken den Hauskäufern mit schlechter Bonität, so genannten Subprime-Kreditnehmern, Hypothekendarlehen zu Lockvogel-Zinsen ein, um sie anschliessend an Zweckgesellschaften weiterzureichen. Diese bündelten u.a. die Hypothekenkredite. Von Rating-Agenturen zu optimistisch bewertet, wurden sie anschliessend als Finanzinnovationen an andere Banken, Hedge-Fonds und sonstige Investoren weiterverkauft, was weitreichende Konsequenzen hatte. Diesen Sommer begehen wir den ersten Jahrestag der Subprime-Krise. Grund genug einmal näher zu beleuchten, wie genau es zu der weltumspannenden Finanzmarktkrise kam, die ursprünglich von zwei Teilsegmenten des amerikanischen Hypothekenmarktes ausgeht. Zu Beginn dieser Arbeit soll ein Überblick über die Immobilienfinanzierung in den USA gegeben werden. Untersuchungsgegenstand sind dabei der US-Hypothekenmarkt und die Bonität des Schuldners. In Kapitel drei werden die Hintergründe der Subprime-Krise anhand der Zinspolitik der Federal Reserve (Fed), der Preisentwicklung auf dem US-Wohnimmobilienmarkt und die Auswirkungen von Zinspolitik und Preisentwicklung näher

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Die Rolle der Verbriefung in der aktuellen Fina...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Turbulenzen, die seit Mitte 2007 auf den Finanzmärkten zu beobachten sind, haben ihre Wurzeln in dem Markt für zweitklassige Hypothekenkredite bzw. Subprime Kredite und können als Auslöser des globalen Unsicherheits-Schocks angesehen werden. Die Wertsteigerungen der Immobilien gingen zurück und dadurch bedingt kam es zu Ausfällen bei Krediten von Privatpersonen mit schlechter Bonität, den sogenannten Subprime-Krediten. Die lockeren Kreditvergabestandards und mangelhafte Kreditwürdigkeit der Kreditnehmer hatten zuvor zu einem stetigen Anstieg dieser Form von Krediten geführt. Zudem hat ein innovatives Instrument der Finanzbranche den Weiterverkauf von Krediten insbesondere von Subprime-Krediten ermöglicht und gefördert. Die folgende Arbeit befasst sich mit dem Instrument, das ermöglicht Kredite oder jegliche Art von Schulden wie zum Beispiel Studentenkredite, Hypotheken, Kreditkartenforderungen und Autokredite und so weiter zu bündeln, diese international handelbar zu machen, um so die Risiken zu verteilen und verkaufen zu können. Dieses Instrument wird Verbriefung (engl. Securitization) genannt. Sie hat erstens dazu beigetragen, dass sich die Krise auf den internationalen Finanzmärkten ausbreiten konnte und zweitens sind Probleme auf dem Verbriefungsmarkt entstanden, weil die Qualitätsstandards des Verbriefungsprozesses nicht auf allen Stufen gleich geblieben sind. Sie führte dazu, dass die Kontrollanreize der Kreditnehmer abgeschwächt wurden und diese sich negativ auf die Kreditvergabestandards ausgewirkt haben. Die Weitergabe der Kreditrisiken zeigte Schwachstellen auf und so kam es, dass die komplizierten Finanzinstrumente die Funktionsfähigkeit von Teilen des Verbriefungsmarktes belasteten. Zu klären ist also, wie die Verbriefung von Subprime-Krediten und die damit einhergehende Risikoteilung zu der aktuellen Finanzkrise führen konnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Die Finanzmarktkrise 2007 in den USA und in Europa
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Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: keine, , 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Mitte des Jahres 2007 zeigte die so genannte US-Immobilienkrise auch auf andere Länder massive Auswirkungen. Hohe Investitionen in Wertpapiere, welche mit amerikanischen Immobilienkrediten und anderen Forderungen unterlegt waren, trugen dazu bei, dass sich die US-Hypothekenkrise zu einem weltweiten Finanzproblem ausweitete. Durch eigene Anlagen oder so genannte Zweckgesellschaften waren beziehungsweise sind einige Kreditinstitute in Europa tief mit diesen Problemen verbunden. Bereits vor Krisenbeginn im Jahre 2007 galten US-Hypotheken als risikoreich. Als sich die Zahlungsausfälle von Kunden mit schlechter Bonität (Subprime) häuften, fielen zunächst im Monat Juli des Jahres 2007 die Kurse der US-Banken. Kurz darauf erreichte die Krise auch Deutschland und traf insbesondere einige Landesbanken, wie zum Beispiel die SachsenLB. Das Ziel der vorliegenden Expertise besteht darin, die Entstehung und Entwicklung der Bankenkrise zu beschreiben, die Zusammensetzung und Aufgabenbereiche der Finanzaufsicht in Deutschland zu präsentieren sowie die Folgen der Finanzmarktkrise für die Finanzmarktaufsicht in Deutschland zu diskutieren und mögliche Konsequenzen (Reformen) für die Zukunft aufzuzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Europarechtliche Bewertung des Europäischen Fin...
17,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2007 löste eine durch einen drastischen Anstieg von Zahlungsausfällen verursachte Krise auf dem US-Markt für Hypothekenkredite mit geringer Bonität (sogenannte 'Subprime-Krise') eine weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise aus, die auch den Euro-Raum schwer traf . Die Staatsschulden und Refinanzierungskosten in einigen Euro-Ländern stiegen dermassen an, dass bei ungehindertem Geschehensablauf die ernsthafte Gefahr von Staatsinsolvenzen bestand. Nachdem die Gewährung erster bilateraler Hilfen (in Deutschland umgesetzt durch das Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz) keine Beruhigung der angespannten Situation auf den Finanzmärkten für die betroffenen Mitgliedstaaten brachte, sahen sich die Mitgliedstaaten zu weiterem Handeln gezwungen. Daher wurde auf einem Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs vom 07. bis 09.05.2010 der Europäische Stabilisierungsmechanismus (sogenannter 'Euro-Rettungsschirm') beschlossen. Dieser Mechanismus wurde auf einer ausserordentlichen Sitzung des Rats für Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN-Rat) am 09.05.2010 näher präzisiert und setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen: Der erste Bestandteil ist ein vorrangig in Anspruch zu nehmender finanzieller Beistand der Europäischen Union in Form von Darlehen und Kreditlinien bis zu einer Höhe von ca. 60 Mrd. Euro, der in Gestalt der Verordnung (EU) Nr. 407/2010 vom 11.05.2010 zur Einführung eines europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus (EFSM) auf der Grundlage von Art. 122 Abs. 2 AEUV beschlossen wurde. Den zweiten Bestandteil stellen diesen Mechanismus unterstützende Finanzhilfen der anderen Staaten der Euro-Zone in Höhe von aktuell bis zu 780 Mrd. Euro dar, die auf zwischenstaatlicher Ebene durch die im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Euro-Zone vereinbart wurden. Zur Ausreichung der Hilfen wurde am 07.06.2010 eine Zweckgesellschaft in Form einer luxemburgischen Aktiengesellschaft mit der Bezeichnung 'Europäische Finanzstabilisierungsfazilität' (EFSF) gegründet. Neben diese Hilfen treten als dritter Bestandteil noch Kreditlinien des Internationalen Währungsfonds in Höhe von bis zu 250 Mrd. Euro. Ziel dieser Arbeit ist es die Vereinbarkeit der ersten beiden Bestandteile des Europäischen Stabilisierungsmechanismus mit den Vorschriften des Europarechts zu klären.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Auswirkung der US-Immobilienkrise (Subprime) au...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die US-Immobilienkrise (Subprime), im Kern eine lokale Krise, bezogen auf den US-Wohnungsmarkt der unteren Gesellschaftsschichten, hat wirtschaftliche Auswirkungen weit über die amerikanischen Landesgrenzen hinaus. Durch die weltweite Vernetzung der Finanzindustrie und die Globalisierung der Märkte ist auch der deutsche Immobilienmarkt von der amerikanischen Immobilienkrise betroffen. Bis zum Sommer 2007 wurde der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt mit Kapital überschüttet. Die Transaktionsvolumina erreichten Rekordhöhen, die Banken konnten sich günstig refinanzieren und finanzierten Immobilientransaktionen teilweise mit mehr als 95% Fremdkapital. Versicherungsgesellschaften, Pensionskassen und ausländische Kapitalanleger erhöhten stetig ihren Immobilienanteil, im Verhältnis zu Aktien und Renten, um das Risiko zu diversifizieren. Gerade Deutschland profitierte in den Jahren 2005 und 2006 davon, da hier die Immobilienpreise weniger stark als in anderen Märkten gestiegen sind und somit die Preise insbesondere von ausländischen institutionellen Investoren als günstig empfunden wurden. Zahlreiche Fonds mit den unterschiedlichsten Renditezielen wurden aufgelegt. Der Deutsche Immobilienmarkt fand scheinbar grenzenlosen Zufluss an Kapital. Auffallend war, wie stark Private Equity Gelder in den Markt investiert wurden. Opportunistische Fonds mit Renditezielen von weit über 15% waren keine Seltenheit. Angetrieben wurden diese Renditen zum einen durch die niedrigen Fremdkapitalzinsen, zum anderen durch die Bereitschaft der Banken, den hohen Fremdkapitalanteil zu finanzieren. Im Juli 2007 veränderten sich die Marktverhältnisse in der Finanzbranche abrupt. Zu diesem Zeitpunkt vermeldeten US-Banken erhebliche Verluste durch Abschreibungen auf CDOs und ABSs. Diese verbrieften Produkte, deren Basiswerte ein Pool von Hypothekendarlehen an Kreditnehmer in den USA mit schlechter Bonität ist, hatten erheblich an Wert verloren, da die Kreditnehmer aufgrund von Zinsanpassungen ihre Darlehen nicht mehr bedienen konnten. Mit der Krise an den Finanzmärkten ging eine erhebliche Gefahr für die Gesamtwirtschaft einher, denn die Kreditvergabe - als zentrale Stütze für Investitionen und Konsum - kam praktisch zum Erliegen. Die Finanz- und Liquiditätskrise hatte neben den US-Banken insbesondere auch deutsche und schweizerische Geldinstitute getroffen, die stark in die beschriebenen CDOs investiert waren und dadurch Wertberichtigungen in Milliardenhöhe bilden mussten. Zu dieser Zeit stellte sich die Frage im Gewerbeimmobilienmarkt, wie schnell sich der Kapitalmarkt aus der Liquiditätskrise befreien könnte, um wieder ausreichende Fremdkapitalmittel zur Verfügung zu stellen bzw. welche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten sich dem Markt böten. Eine weitere wichtige Frage für die Perspektive des Gewerbeimmobilienmarktes war, ob sich die Weltwirtschaft von einer amerikanischen Rezession abkoppeln könnte oder nicht. Anhand des Vergleichs der führenden Research Analysen versucht die Arbeit empirisch Veränderungen im Zeitablauf aufzuzeigen. Tiefergehender werden auch die Veränderungen der Refinanzierungsmöglichkeiten der Banken analysiert, z.B. anhand der Funding Spreads, um zu verstehen, wie hier der Immobilienmarkt von externen Faktoren beeinflusst wurde. Der Untersuchungszeitraum der Arbeit reicht dabei bis in den Herbst des Jahres 2008 und beschreibt die Turbolenzen der Finanzkrise bis zum Abschluss des weltweiten Rettungspakets für Banken durch die führenden Wirtschaftsnationen. Gang der Untersuchung: Die Masterarbeit spannt den Bogen zwischen der lokalen Immobilienkrise in den USA und deren Auswirkungen auf die globalen Kapitalmärkte bis hin zum deutschen Gewerbeimmobilienmarkt. Der Schwerpunkt liegt dabei im Kapitel 4, das die veränderte Kapitalsituation des internationalen Gewerbeimmobilienmarktes mit Schwerpunkt Deutschland beschreibt. Das Kapitel unterteilt die Phase vor Ausbruch der Immobilienkrise in den USA bis etwa Mitte des Jahres 2007 und die Phase danach bis in den Herbst des Jahres 2008. Zur Schaffung einer einheitlichen Verständnisgrundlage werden anfangs im 2. Kapitel die wesentlichen Begriffe des Immobilienkapitalmarkts definiert und voneinander abgegrenzt, um die

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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