Angebote zu "Sicht" (17 Treffer)

Kategorien

Shops

Going Public vor dem Hintergrund erhöhter Anfor...
79,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Going Public vor dem Hintergrund erhöhter Anforderungen an die Bonität durch BASEL II aus der Sicht von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ab 79.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Kreditsicherheiten. Wie können Ausfallwahrschei...
15,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Stuttgart), Veranstaltung: Business Administration, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit befasst sich mit Maßnahmen zur Reduzierung der Ausfallwahrscheinlichkeiten bei der Aufnahme von Krediten.Der erste Teil zeigt die Problematik bei der Vergabe von Krediten und deren Absicherung auf. Im folgenden Teil werden Personalsicherheiten und Realsicherheiten als theoretische Grundlagen definiert. Dabei wird auf den Ablauf, die Bedeutung und die Anwendung explizit eingegangen. Teil drei beschäftigt sich mit dem Prozess und den Bestandteilen der Kreditwürdigkeitsprüfung aus Sicht der Kreditinstitute. Dabei wird auf die Bonität und die Risiken eingegangen. In Kapitel vier wird der Praxisbezug anhand einer Immobilienfinanzierung hergestellt. Am Ende wird ein Fazit über Kreditsicherheiten gezogen und ein Ausblick auf die Zukunft im Kreditgeschäft geschaffen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Key Performance Indicators (KPIs). Personalarbe...
15,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Leistungsbezogene Kennzahlen, auch Key Performance Indicators (KPIs) genannt, stellen essentielle Orientierungsgrößen für verschiedenste Anspruchsgruppen eines Unternehmens dar. Einerseits sind sie sowohl Richtgrößen für unternehmensexterne Adressaten wie z. B. Banken, die im Rahmen einer Kreditwürdigkeitsprüfung unter anderem anhand von Messgrößen wie der Eigenkapitalquote die Bonität eines möglichen Kreditnehmers prüfen, andererseits werden Kennzahlen ebenso im unternehmensinternen Bereich eine hohe Bedeutung zugeschrieben. Insbesondere für Controllingaktivitäten im Personalbereich, dessen Organisation vermehrt durch "Arbeitsteiligkeit und Dezentralisierung" geprägt ist, bleibt die Verwendung von Messgrößen unerlässlich, da KPIs nicht nur als ein Hilfsmittel bei der Erreichung gesetzter Ziele dienen, sondern den Erfolg bzw. Misserfolg von Personalaktivitäten sicht- und bewertbar machen. Die wachsende Relevanz, Personalarbeit messbar zu gestalten, wird überdies in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen. Ziel dieser Arbeit ist es, ein besseres Verständnis für diese messbare Gestaltung von Personalaktivitäten zu entwickeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Asset Backed Securities
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Fachhochschule), Veranstaltung: Hauptstudium - Finanzierung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der herkömmlichen Kredit- und Eigenkapitalfinanzierung ergeben sich derzeit für viele kleinere und mittlere Unternehmen Schwierigkeiten, wenn sie durch Unternehmenswachstum ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern wollen. Der Wettbewerbzwischen Banken und Sparkassen drückt auf die Kreditzinsen. Die in der Vergangenheit gewachsene Zahl von Kreditausfällen hat zu einer immer restriktiveren Kreditvergabe der Geldhäuser geführt. Zunehmend lassen Banken die Bonität der Kreditnehmer in die Kalkulation der Zinsmarge einfließen, was u.a. mit den ab 2006 in Kraft tretendenneuen Eigenkapitalvorschriften für Banken (Basel II) begründet wird. Schlechte Zahlungsmoral der Kunden reißt vielen Mittelständlern ein tiefes Loch in die oft ohnehin bereits dünne Eigenkapitaldecke. Im Ergebnis führt diese Entwicklung dazu, dass gerade kleinere und mittlere Unternehmen schwerer Kredite bekommen oder höhereZinsen zahlen müssen. Bei einem hohen Forderungsbestand stellen Asset Backed Securities (ABS) hier eine mögliche Finanzierungsalternative für den Mittelstand dar.[...]Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Grundidee und das Transaktionskonzept des Finanzierungsinstruments ABS zu erläutern. Zunächst erfolgt in Kapitel 2 eine Begriffsbestimmung,eine Beschreibung der Anforderungen an die zu verbriefenden Vermögenswerte, eine Darstellung der historischen Entwicklung und die Vorstellung der beteiligten Akteure. Kapitel 3 widmet sich den Konstruktionsmerkmalen der Asset Securitisation,dem Zahlungsstrommanagement, stellt Vor- und Nachteile aus Sicht derBeteiligten vor und beschreibt die möglichen Risiken. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, die die Asset Securitisation kritisch würdigt und einen Ausblick auf die zukünftige Relevanz von ABS als Finanzierungsalternative gibt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Hybridanleihen als Finanzierungsinstrument
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Kapitalbeschaffung stehen Unternehmen vor der anspruchsvollen Aufgabe, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Finanzierungsformen miteinander zu verbinden, um eine kostenoptimale Finanzierung zu sichern, die die Bonität nicht gefährdet und keinen Verlust an Einfluss bei der Unternehmensführung bedeutet. Bereits im England des 18. Jahrhundert wurden Anleihen emittiert, die sich durch ihre lange Laufzeit von anderen Anleihen abhoben. Die langen Laufzeiten waren es, die ihnen eine Stellung zwischen Eigen- und Fremdkapital einbrachten und deshalb auch Hybridanleihen genannt werden. Doch die Unterschiede zu klassischen Anleihen sind noch umfangreicher, zumal sich Hybridanleihen, je nach Zielsetzung des Emittenten, teilweise stark in ihrer Ausgestaltung unterscheiden. Die Arbeit befasst sich mit der Einordnung des Themas Hybridanleihen in der gesamten Finanzwirtschaft und grenzt diese von klassischen Anleihen ab. Es wird beschrieben, warum eine variable Zuordnung von Hybridanleihen zum Eigen- oder Fremdkapital möglich ist und stellt Risiken sowie Chancen bei der Emission vor. Im dritten Teil der Arbeit werden Hybridanleihen aus der Sicht der Investoren analysiert. Auch hierbei werden Stärken und Schwächen eines Investments genannt. Durch die Fallbeispiele im vierten Teil soll dargestellt werden, wie Hybridanleihen in die Praxis wirken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Der genossenschaftliche Wohnbau in der Nordwest...
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:EINLEITUNG Der genossenschaftliche Wohnbau leistete innerhalb der letzten 100 Jahre Ausserordentliches zur Bekämpfung der teils kriegsbedingten Wohnungsnot in der NWS. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts haben sich die Rahmenbedingungen für WBGen im Vergleich jedoch erheblich verändert. Die demographische Entwicklung in der Schweiz, steigender Wettbewerb, veränderte Wohnansprüche der Mieter und teils stark renovierungsbedürftige Liegenschaften sind nur einige der künftig zu meisternden Aufgaben. Somit stellt sich allgemein die Frage, wie WBGen der Region NWS aufgestellt sind, welche Probleme sich daraus ableiten lassen und über welche Alternativen sie zu deren Bewältigung angesichts der Herausforderungen eines neuen Marktumfeldes verfügen. Die Abhandlung setzt sich als Ziel, die aktuellen Gegebenheiten innerhalb des genossenschaftlichen Wohnbaus der Region NWS zu messen und diese aus finanzwirtschaftlicher Sicht zu bewerten, um unter Berücksichtigung der ermittelten Problemfelder sowie unter Einbeziehung der neue Marktstrukturen Optimierungsvorschläge zur künftigen Steuerung des genossenschaftlichen Wohnbaus zu erarbeiten. Zur These, dass WBGen in den Dimensionen Struktur, Nachhaltigkeit und Organisation nur bedingt auf kommende Aufgaben vorbereitet sind, soll abschliessend Stellung bezogen werden. Der erste Teil der Arbeit stellt Genossenschaften und ihre Grundsätze zunächst allgemein vor, um im nächsten Schritt die Abgrenzung und Typisierung einer WBG und des Untersuchungsraumes vornehmen zu können. Im Verlauf des Grundlagenteils werden nachfolgend die Finanzierungsoptionen eines wohnbaugenossenschaftlichen Investitionsobjektes konkretisiert. Die in drei Perioden aufgeteilte Geschichte der Entstehung und Entwicklung des genossenschaftlichen Wohnbaus beschliesst den ersten Teil. Der zweite Teil der Analyse dient zur Aufnahme der aktuellen Gegebenheit innerhalb des genossenschaftlichen Wohnbaus der NWS und erarbeitet die datenmässige Grundlage zur Bewertung von Problemen und Potenzialen der Zukunft. Abschnitt eins ermittelt hierzu nach Auswahl der geeigneten Datenerhebungsmethode zunächst die konkret vorliegenden WBGstypen in der Untersuchungsregion und analysiert abschliessend die wohnbaugenossenschaftliche Substanz in den Dimensionen Baubestand, Mieterschaft und Wohnraum. Im zweiten Abschnitt setzt sich die Untersuchung mit der wirtschaftlichen Situation der WBGen im Raum NWS anhand der Analyse von Bilanzen auseinander. Nach Darstellung der Grundlagen folgen Analysen zu Kapitalstruktur und Reservesituation. Die Aufstellung einer Kostenstatistik beschliesst den zweiten Abschnitt. Eine bilanzorientierte Beurteilung der wohnbaugenossenschaftlichen Bonität bei Kreditinstituten schliesst die Messung der wirtschaftlichen Situation ab. Im dritten Teil der Abhandlung ¿ dem dynamischen Teil ¿ werden im ersten Abschnitt durch Bewertung der gesammelten Daten potenzielle künftige Problemfelder des genossenschaftlichen Wohnbaus in der NWS identifiziert. Einer Darstellung von allgemeinen und spezifischen Steuerungsansätzen des zweiten Abschnitts folgt im letzten Abschnitt die Synthese zu Handlungsempfehlungen an die über die Zukunft des genossenschaftlichen Wohnbaus entscheidenden Institutionen. Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII Einleitung1 Erster Teil:Grundlagen zur Analyse von Wohnbaugenossenschaften (WBGen) in der Nordwestschweiz (NWS)2 A.Konkretisierung von Untersuchungssubjekt und Untersuchungsraum2 I.Die Genossenschaften und der genossenschaftliche Leitgedanke2 II.Begriff und Typisierung der WBG4 III.Der Raum NWS als sektoraler Untersuchungsparameter5 1.Allgemeine Charakteristik der Kantone5 2.Die wohnbaugenossenschaftlichen Dachverbände7 3.Darstellung der steuerlichen Rahmenbedingungen8 B.Möglichkeiten der wohnbaugenossenschaftlichen Projektfinanzierung8 I.Die Struktur einer konventionellen genossenschaftlichen Wohnbaufinanzierung9 II.Wohnbaugenossenschaftliche Sonderinstrumente im Rahmen der Fremdfinanzierung10 III.Das Baurecht als direkte Unterstützungsalternative deröffentlichen Hand13 C.Die Geschichte und Bedeutung des genossenschaftlichen Wohnbaus13 I.Die Einführung genossenschaftlichen Wohnbaus als

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Asset Backed Securities
10,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Fachhochschule), Veranstaltung: Hauptstudium - Finanzierung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der herkömmlichen Kredit- und Eigenkapitalfinanzierung ergeben sich derzeit für viele kleinere und mittlere Unternehmen Schwierigkeiten, wenn sie durch Unternehmenswachstum ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern wollen. Der Wettbewerb zwischen Banken und Sparkassen drückt auf die Kreditzinsen. Die in der Vergangenheit gewachsene Zahl von Kreditausfällen hat zu einer immer restriktiveren Kreditvergabe der Geldhäuser geführt. Zunehmend lassen Banken die Bonität der Kreditnehmer in die Kalkulation der Zinsmarge einfliessen, was u.a. mit den ab 2006 in Kraft tretenden neuen Eigenkapitalvorschriften für Banken (Basel II) begründet wird. Schlechte Zahlungsmoral der Kunden reisst vielen Mittelständlern ein tiefes Loch in die oft ohnehin bereits dünne Eigenkapitaldecke. Im Ergebnis führt diese Entwicklung dazu, dass gerade kleinere und mittlere Unternehmen schwerer Kredite bekommen oder höhere Zinsen zahlen müssen. Bei einem hohen Forderungsbestand stellen Asset Backed Securities (ABS) hier eine mögliche Finanzierungsalternative für den Mittelstand dar. [...] Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Grundidee und das Transaktionskonzept des Finanzierungsinstruments ABS zu erläutern. Zunächst erfolgt in Kapitel 2 eine Begriffsbestimmung, eine Beschreibung der Anforderungen an die zu verbriefenden Vermögenswerte, eine Darstellung der historischen Entwicklung und die Vorstellung der beteiligten Akteure. Kapitel 3 widmet sich den Konstruktionsmerkmalen der Asset Securitisation, dem Zahlungsstrommanagement, stellt Vor- und Nachteile aus Sicht der Beteiligten vor und beschreibt die möglichen Risiken. Die Arbeit schliesst mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, die die Asset Securitisation kritisch würdigt und einen Ausblick auf die zukünftige Relevanz von ABS als Finanzierungsalternative gibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Risikogesteuerte Kapitalallokation auf dem Vorm...
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Zuge der weltweit fortschreitenden Vernetzung von Kapitalmärkten gewinnt auch die kooperierende Abstimmung der gesetzlichen Rahmenbedingungen stark an Bedeutung. Die Schaffung eines ¿level playing fields¿, sprich eines fairen Wettbewerbs, und der Aufbau solider krisenfester Märkte ist das Ziel internationaler zukunftsorientierter Finanzpolitik. Auf internationaler Bankenebene nimmt der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht als Teil der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) diese verantwortungsvolle Aufgabe wahr. Die derzeit in mehr als 100 Staaten gültigen gesetzlichen Regelungen zur Behandlung von Kredit- und Marktrisiken beruhen auf der ersten Basler Eigenkapitalvereinbarung von 1988 (¿Basel I¿). Die Revision dieser Vorschriften als Folge gestiegener Anforderungen an Risikoquantifizierung und ¿deckung wird nunmehr seit 1999 weltweit intensiv diskutiert. Eine vorläufige Lösung durch ¿bessere¿ Regelungen fusst in der zweiten Basler Eigenkapitalvereinbarung (¿Basel II¿), welche plangemäss am 01.Januar 2007 in Kraft treten soll. Die vorliegende Arbeit befasst sich nun mit mehreren Aspekten von Basel II unter Berücksichtigung neuester Studien und Ausblicke. Zum einen wird ein genauer Überblick über die wichtigsten Änderungen der Bankvorschriften präsentiert, zum anderen werden daraus resultierende Konsequenzen aus Sicht betroffener Kreditinstitute analysiert. Der Hauptfokus liegt auf der Darstellung der Auswirkungen der neuen Bankvorschriften in Bezug auf vorzuhaltendes Eigenkapital der Kreditinstitute (¿Auswirkungsstudien¿), dem Aspekt der Prozyklizität der Vorschriften (¿credit crunch - ja oder nein?¿) und sich ändernden Finanzierungskonditionen (¿verstärktes Zinsgefälle?¿). Im ersten Kapitel werden kurz der institutionelle Rahmen der Vorschriften und die derzeit gültige Eigenmittelvorschrift nach Basel I dargestellt. Es folgt die Überleitung zur geplanten Revision der Vorschriften mit dem voraussichtlichen Zeitplan sowie den gesteckten Zielen von Basel II. Das zweite Kapitel widmet sich der Struktur von Basel II. Hierbei werden die inhaltlichen Regelungen so verständlich wie möglich in komprimierter Form erläutert. Dem Kern rund um die tatsächliche Ermittlung des zu haltenden Eigenkapitals wird dabei mehr Raum zur Verfügung gestellt als dem restlichen Bereich der Regelungen, da besonders die Kapitalvorschriften eine direkte Auswirkung auf Banken implizieren. Im dritten Teil der vorliegenden Arbeit wird der verwandte Bereich der Kreditwürdigkeitsprüfung angeschnitten, welcher durch die Reform der Kapitalvorschriften stark an Bedeutung gewinnt. Neben den gängigen Verfahren zur Beurteilung von Bonitäten werden relevante Regelungen aus Basel II und der Markt darauf spezialisierter Unternehmen diskutiert. Aktuelle Studien vertiefen den Einblick in den österreichischen und deutschen Markt. Die Beurteilung von Kreditbesicherungen schliesst das Kapitel mit einem wichtigen Punkt der Bestimmung der Bonität im Zusammenhang mit einer Kreditvergabe ab. Im vierten und letzten Teil konzentriert sich die Arbeit auf unterschiedlichste Auswirkungen der neuen Eigenkapitalvereinbarung. Verständlicherweise werden neben dem rechtlichen Rahmen kurz die bisher festgestellten Einflüsse der derzeitigen Regelung aufgezeigt. Die absehbaren Auswirkungen der neuen Vorschriften werden aus den entsprechenden international durchgeführten Studien abgeleitet. Wo immer vorhanden, wird die internationale Forschung durch Lokalaspekte ergänzt. Die Folgen für österreichische Banken stehen hierbei im Vordergrund, wobei Studien aus Deutschland zugleich wertvoll ergänzende und unterstützende Informationen liefern. Volkswirtschaftliche Schwerpunkte setzen die Überlegungen zur Prozyklizizät und des Kreditangebots. Betriebswirtschaftliche Aspekte spiegeln sich im Einfluss auf die Bankkonditionengestaltung und den besonderen internen Herausforderungen der Basel II Implementation wider. Interessant ist zudem der Umgang mit dem jungen Finanzinstrument der Verbriefungen. Auch kritischen Stimmen wird genügend Raum gegeben, um ein möglichst vollständiges Bild der derzeitigen Erwartungshaltung hinsichtlich der Konsequenzen des internationalen Grossprojekts Basel

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Das Zinsänderungsrisiko in Kreditinstituten
29,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Mathematik - Angewandte Mathematik, Note: 2, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Mathematik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das 1. Kapitel beschäftigt sich mit dem Begriff Risiko bzw. Risikomanagement in Kreditinstituten. Es werden die Risikoarten spezifiziert und definiert und insbesondere das Zinsänderungsrisiko aus der Sicht einer Bank näher beleuchtet. Auch werden die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie näher gebracht, und Begriffe wie Erwartungswert, Standardabweichung und Korrelation erklärt. In einem weiteren Schritt stellen wir dann die finanzmathematischen Methoden vor, um das Risiko quantifizieren zu können. Schliesslich werden dann Einzelrisiken, basierend auf verschiedenen Zeiträumen der Zinsbindung, zu einer Gesamtrisikomesszahl, dem Value-at-Risk aggregiert. Ertragsorie ntiertes Bankmanagement ist im Grunde auf Rentabilität aus. Da aber die unternehmerischen Entscheidungen mit einer gewissen Unsicherheit getroffen werden, sind die Gefahren einer Rentabilitätsverschlechterung zu berücksichtigen. Deshalb muss Bankmanagement auch immer Risiko-Controlling beinhalten. Dies wird auch von der Bankenaufsicht und dem Bankwesengesetz vorgeschrieben. Grundsätzlich darf Risiko nur mit Blick auf die Risikotragfähigkeit und dem Eigenkapital auf sich genommen werden. 1.1 Risikokategorien Grundsätzlich soll in Erfolgs- oder Liquiditätsrisiken unterschieden werden. Erfolgsrisiken mindern, sobald sie schlagend werden, den Erfolg einer Bank oder führen sogar zum Verlust. Liquiditätsrisiko bedeutet vor allem, dass Zahlungsströme in der Zukunft nicht ausreichend zur Sicherung der Liquidität aufrechterhalten werden können. Des Weiteren wird eine Einteilung der Erfolgsrisiken in Gegenpartei- und Marktrisiko vorgenommen: Zu den Gegenparteirisiken zählt das Kredit (Ausfalls-) und das Kontrahentenrisiko. Das Kreditrisiko ergibt sich aus dem Umstand, dass die Gegenpartei nicht zahlungsfähig oder zahlungswillig ist. Dieses Risiko wird direkt durch die Bonität des Kunden determiniert. Im Unterschied zum Ausfallsrisiko im Kreditgeschäft beziehen sich beim Kontrahentenrisiko die Risiken aus dem Handelsgeschäft nicht auf das Nominalvolumen. Vielmehr ergibt sich die Höhe des Ausfallsrisikos grundsätzlich aus den aktuellen Wiederbeschaffungskosten. Marktrisiko bedeutet dabei die Veränderung des Wertes des bilanziellen oder ausserbilanziellen Einzelgeschäfts bzw. der Gesamtunternehmung aufgrund von Veränderungen der Marktpreise an den Währungs-, Zins-, Aktien- und Edelmetallmärkten (Risiko / Chance der zukünftigen Ertragsminderung /-vermehrung). [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot