Angebote zu "Risikomanagement" (13 Treffer)

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Controlling und Basel IV in der Unternehmenspraxis
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Das vorliegende Buch gibt einen praxisbezogenen Überblick zum finalisierten Rahmenwerk von Basel III (alternativ als ,Basel IV' bezeichnet). Es erläutert zu erwartende Auswirkungen auf Kreditinstitute sowie daraus erwachsende Implikationen auf das finanzwirtschaftliche Management von KMU zur nachhaltigen Sicherung ihrer Finanzfunktion. Anknüpfend werden alternative Finanzierungsinstrumente mit Fokus auf ihre Wirkung hinsichtlich der Kreditwürdigkeit des Unternehmens gegeben. Es folgt ein umfangreicher Überblick zu bedeutenden praxisbezogenen Controlling-Aspekten und -Instrumenten, welcher nacheinander auf die Gesamtbank- sowie auf die Unternehmenssteuerung von KMU abstellt. Hierbei stehen in das Rating eingehende Faktoren, innerbetriebliche Gestaltungspotenziale und Methoden zur Steigerung der Bonität einer Unternehmung im Mittelpunkt. Eine Integration dargestellter Aspekte in das betriebliche Risikomanagement - insbesondere Betrachtungen zu Covenants - rundet das Werk ab.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Controlling und Basel IV in der Unternehmenspraxis
56,53 € *
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Das vorliegende Buch gibt einen praxisbezogenen Überblick zum finalisierten Rahmenwerk von Basel III (alternativ als ,Basel IV' bezeichnet). Es erläutert zu erwartende Auswirkungen auf Kreditinstitute sowie daraus erwachsende Implikationen auf das finanzwirtschaftliche Management von KMU zur nachhaltigen Sicherung ihrer Finanzfunktion. Anknüpfend werden alternative Finanzierungsinstrumente mit Fokus auf ihre Wirkung hinsichtlich der Kreditwürdigkeit des Unternehmens gegeben. Es folgt ein umfangreicher Überblick zu bedeutenden praxisbezogenen Controlling-Aspekten und -Instrumenten, welcher nacheinander auf die Gesamtbank- sowie auf die Unternehmenssteuerung von KMU abstellt. Hierbei stehen in das Rating eingehende Faktoren, innerbetriebliche Gestaltungspotenziale und Methoden zur Steigerung der Bonität einer Unternehmung im Mittelpunkt. Eine Integration dargestellter Aspekte in das betriebliche Risikomanagement - insbesondere Betrachtungen zu Covenants - rundet das Werk ab.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Factoring als Instrument in der Unternehmensfin...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark, Veranstaltung: Banking & Finance, Bankmanagement, Wirtschaft, Planung und Steuerung von Kreditinstituten, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Vergangenheit wurde die Finanzierungssituation von Unternehmen durch Fremdkapital in Form von Bankkrediten dominiert, woraus eine geringere Eigenkapitalausstattung resultierte. Unternehmen mussten Forderungsausfallrisiken berücksichtigen und haben daher eher auf lange Zahlungsziele für deren Kunden verzichtet. Gerade heute haben es kleine und mittelständische Unternehmen schwerer denn je günstig und unkompliziert Bankkredite zu erhalten, da die Kreditinstitute "wegen der Eigenkapitalvorschriften von Basel II bei der Kreditvergabe die Risiken angemessen berücksichtigen müssen." Aus diesem Grund wird das Factoring in den nächsten Jahren an Bedeutung in der Unternehmensfinanzierung und als Risikomanagementinstrument gewinnen. Durch dieses Modell können die Unternehmen ihre Forderungen an einen Factor abtreten und so die offenen Forderungen sofort in Liquidität umwandeln. Des Weiteren ist die eigene Bonität des Unternehmens für den Factor weniger entscheidend als die der Kunden, an die sich dieser bei Fälligkeit der Forderung wenden wird. Das sogenannte echte Factoring mit Übernahme des Delkredererisikos kann daher als kostengünstigere, sicherere und unkompliziertere Alternative zur Finanzierung und für das Risikomanagement eines Unternehmens gegenüber traditionellen Bankkrediten gesehen werden. Diese These werde ich, inklusive Begriffserklärungen, Merkmalen und Formen des Factorings, in meiner folgenden Seminararbeit kritisch untersuchen.

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Stand: 23.10.2020
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Factoring als Instrument in der Unternehmensfin...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark, Veranstaltung: Banking & Finance, Bankmanagement, Wirtschaft, Planung und Steuerung von Kreditinstituten, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Vergangenheit wurde die Finanzierungssituation von Unternehmen durch Fremdkapital in Form von Bankkrediten dominiert, woraus eine geringere Eigenkapitalausstattung resultierte. Unternehmen mussten Forderungsausfallrisiken berücksichtigen und haben daher eher auf lange Zahlungsziele für deren Kunden verzichtet. Gerade heute haben es kleine und mittelständische Unternehmen schwerer denn je günstig und unkompliziert Bankkredite zu erhalten, da die Kreditinstitute "wegen der Eigenkapitalvorschriften von Basel II bei der Kreditvergabe die Risiken angemessen berücksichtigen müssen." Aus diesem Grund wird das Factoring in den nächsten Jahren an Bedeutung in der Unternehmensfinanzierung und als Risikomanagementinstrument gewinnen. Durch dieses Modell können die Unternehmen ihre Forderungen an einen Factor abtreten und so die offenen Forderungen sofort in Liquidität umwandeln. Des Weiteren ist die eigene Bonität des Unternehmens für den Factor weniger entscheidend als die der Kunden, an die sich dieser bei Fälligkeit der Forderung wenden wird. Das sogenannte echte Factoring mit Übernahme des Delkredererisikos kann daher als kostengünstigere, sicherere und unkompliziertere Alternative zur Finanzierung und für das Risikomanagement eines Unternehmens gegenüber traditionellen Bankkrediten gesehen werden. Diese These werde ich, inklusive Begriffserklärungen, Merkmalen und Formen des Factorings, in meiner folgenden Seminararbeit kritisch untersuchen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Zins- und Kreditderivate als Instrumente der Ri...
64,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 167 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine hohe Neuverschuldung sowie ein hohes Kreditportfolio können im Finanzmanagement oftmals nicht vermieden werden. Mit einem effizienten Risikomanagement müssen daher Möglichkeiten geschaffen werden, die die Risiken aus einer hohen Neuverschuldung und einem grossen Kreditportfolio reduzieren.Als bedeutende Unwägbarkeiten lassen sich Zinsänderungsrisiken und Adressenausfallrisiken nennen, die sich negativ auf die Situation der verschiedenen Marktteilnehmer auswirken können. Diese Risiken steigen mit der Zunahme von Verbindlichkeiten und Forderungen und stellen damit eine dauerhaft wirksame kritische Grösse für ein zukünftiges Finanzmanagement dar. Demzufolge sollte die Nutzung einer Risikoabsicherung unabdingbar sein.Eine hohe Volatilität der Zinsen sowie eine Verschlechterung der Bonität von Geschäftspartnern haben in der jüngeren Vergangenheit zur Entwicklung von innovativen Finanzinstrumenten in Form von Zins- und Kreditderivaten beigetragen. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob der Einsatz von Zins- und Kreditderivaten als Instrumente der Risikosteuerung verschiedener Marktakteure erforderlich ist.Dabei wird zunächst ein Überblick über den Einsatz von Zins- und Kreditderivaten als Instrumente der Risikosteuerung in verschiedenen Nutzergruppen gegeben. Auf Grundlage der bestehenden Anwendungsformen werden Empfehlungen speziell für Kommunen und mittelständische Unternehmen erarbeitet, da in diesen Zielgruppen die Nutzung der Derivate bislang in einem sehr geringen Masse erfolgt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Das Zinsänderungsrisiko in Kreditinstituten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Mathematik - Angewandte Mathematik, Note: 2, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Mathematik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das 1. Kapitel beschäftigt sich mit dem Begriff Risiko bzw. Risikomanagement in Kreditinstituten. Es werden die Risikoarten spezifiziert und definiert und insbesondere das Zinsänderungsrisiko aus der Sicht einer Bank näher beleuchtet. Auch werden die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie näher gebracht, und Begriffe wie Erwartungswert, Standardabweichung und Korrelation erklärt. In einem weiteren Schritt stellen wir dann die finanzmathematischen Methoden vor, um das Risiko quantifizieren zu können. Schliesslich werden dann Einzelrisiken, basierend auf verschiedenen Zeiträumen der Zinsbindung, zu einer Gesamtrisikomesszahl, dem Value-at-Risk aggregiert. Ertragsorie ntiertes Bankmanagement ist im Grunde auf Rentabilität aus. Da aber die unternehmerischen Entscheidungen mit einer gewissen Unsicherheit getroffen werden, sind die Gefahren einer Rentabilitätsverschlechterung zu berücksichtigen. Deshalb muss Bankmanagement auch immer Risiko-Controlling beinhalten. Dies wird auch von der Bankenaufsicht und dem Bankwesengesetz vorgeschrieben. Grundsätzlich darf Risiko nur mit Blick auf die Risikotragfähigkeit und dem Eigenkapital auf sich genommen werden. 1.1 Risikokategorien Grundsätzlich soll in Erfolgs- oder Liquiditätsrisiken unterschieden werden. Erfolgsrisiken mindern, sobald sie schlagend werden, den Erfolg einer Bank oder führen sogar zum Verlust. Liquiditätsrisiko bedeutet vor allem, dass Zahlungsströme in der Zukunft nicht ausreichend zur Sicherung der Liquidität aufrechterhalten werden können. Des Weiteren wird eine Einteilung der Erfolgsrisiken in Gegenpartei- und Marktrisiko vorgenommen: Zu den Gegenparteirisiken zählt das Kredit (Ausfalls-) und das Kontrahentenrisiko. Das Kreditrisiko ergibt sich aus dem Umstand, dass die Gegenpartei nicht zahlungsfähig oder zahlungswillig ist. Dieses Risiko wird direkt durch die Bonität des Kunden determiniert. Im Unterschied zum Ausfallsrisiko im Kreditgeschäft beziehen sich beim Kontrahentenrisiko die Risiken aus dem Handelsgeschäft nicht auf das Nominalvolumen. Vielmehr ergibt sich die Höhe des Ausfallsrisikos grundsätzlich aus den aktuellen Wiederbeschaffungskosten. Marktrisiko bedeutet dabei die Veränderung des Wertes des bilanziellen oder ausserbilanziellen Einzelgeschäfts bzw. der Gesamtunternehmung aufgrund von Veränderungen der Marktpreise an den Währungs-, Zins-, Aktien- und Edelmetallmärkten (Risiko / Chance der zukünftigen Ertragsminderung /-vermehrung). [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Zins- und Kreditderivate als Instrumente der Ri...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 167 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine hohe Neuverschuldung sowie ein hohes Kreditportfolio können im Finanzmanagement oftmals nicht vermieden werden. Mit einem effizienten Risikomanagement müssen daher Möglichkeiten geschaffen werden, die die Risiken aus einer hohen Neuverschuldung und einem grossen Kreditportfolio reduzieren. Als bedeutende Unwägbarkeiten lassen sich Zinsänderungsrisiken und Adressenausfallrisiken nennen, die sich negativ auf die Situation der verschiedenen Marktteilnehmer auswirken können. Diese Risiken steigen mit der Zunahme von Verbindlichkeiten und Forderungen und stellen damit eine dauerhaft wirksame kritische Grösse für ein zukünftiges Finanzmanagement dar. Demzufolge sollte die Nutzung einer Risikoabsicherung unabdingbar sein. Eine hohe Volatilität der Zinsen sowie eine Verschlechterung der Bonität von Geschäftspartnern haben in der jüngeren Vergangenheit zur Entwicklung von innovativen Finanzinstrumenten in Form von Zins- und Kreditderivaten beigetragen. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob der Einsatz von Zins- und Kreditderivaten als Instrumente der Risikosteuerung verschiedener Marktakteure erforderlich ist. Dabei wird zunächst ein Überblick über den Einsatz von Zins- und Kreditderivaten als Instrumente der Risikosteuerung in verschiedenen Nutzergruppen gegeben. Auf Grundlage der bestehenden Anwendungsformen werden Empfehlungen speziell für Kommunen und mittelständische Unternehmen erarbeitet, da in diesen Zielgruppen die Nutzung der Derivate bislang in einem sehr geringen Masse erfolgt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Analyse und Begrenzung der bankspezifischen Ris...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Es kostet am meisten und fügt der Wirtschaft den grössten Schaden zu, wenn wir im Kampf gegen den Klimawandel versagen.¿ (Jürgen Trittin, Bundesumweltminister, 2002). Angesichts des Klimawandels, der begrenzten Verfügbarkeit fossiler Energieträger sowie der steigenden Energiepreise wird die Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien zunehmend staatlich gefördert. Hierbei handelt es sich um Energiequellen, die sich regenerieren und deren Nutzung damit nach menschlichem Ermessen unerschöpflich sind. Sie bieten die Möglichkeit einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energieaufbereitung und -versorgung. Eine besondere Rolle spielt dabei die Bioenergie. Dieser Energieträger ist neben der Geothermik der einzige speicherbare erneuerbare Energieträger, der sowohl der Strom- als auch der Wärmebereitstellung dient. Damit bietet die Bioenergie ausserordentlich günstige Voraussetzungen, in ein bestehendes energiewirtschaftliches System eingebunden zu werden. Seit den Anfängen einer vermehrten Biogasproduktion in den achtziger Jahren waren zunächst Biogasanlagen mit einer installierten elektrischen Leistung von unter 50 Kilowatt (kW) die Regel. Die Kreditinstitute prüften zur Beurteilung der Finanzierung solcher Kleinanlagen in erster Linie die Bonität des Landwirts und dessen Grundbesitz zur Besicherung des Darlehens. Mittlerweile werden immer mehr Biogasanlagen mit einer durchschnittlichen elektrischen Netzeinspeiseleistung von einem Megawatt (MW) errichtet. Diese Anlagengrösse erfordert auch ein entsprechend höheres Investitionsvolumen, das häufig die Finanzierungskraft einzelner landwirtschaftlicher Kleinbetriebe übersteigt. Deshalb kooperieren zunehmend mehrere Landwirte und gründen eine Projektgesellschaft. Die Realisierung des Biogasvorhabens erfolgt dabei in der Regel im Rahmen einer Projektfinanzierung. Bei dieser Finanzierungsmethode ergeben sich allerdings höhere Anforderungen an die Rentabilitätsprüfung durch die darlehensgewährenden Banken. Im Gegensatz zur klassischen Unternehmensfinanzierung, bei der die Bonität des Unternehmens, welches den Kredit aufnimmt, das zentrale Beurteilungskriterium der Finanzierungsentscheidung darstellt, analysieren die Banken beim Modell der Projektfinanzierung die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Projektkonzeptes. Die Bedienung der Zins- und Tilgungsleistungen der Projektkredite erfolgt aus dem mit dem Biogasprojekt erwirtschafteten Cash-Flow. Hierbei ist die Implementierung eines effizienten Risikomanagements zur Finanzierung eines Biogasvorhabens Voraussetzung für die Sicherung des Kapitaldienstes der Projektkredite. Erkenntnisinteresse: Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll ein grundlegendes Verständnis für das komplexe Gebiet der Cash-Flow-basierten Finanzierung von Biogasanlagen vermittelt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Verdeutlichung, dass diese Finanzierungsform eine detaillierte Analyse des jeweiligen Projektkonzeptes seitens der darlehensgewährenden Banken voraussetzt. Zu diesem Zweck sollen alle potentiellen Risiken, die sich aus Sicht der Kreditinstitute bei der Projektfinanzierung von Biogasanlagen ergeben könnten, analysiert und anschliessend begrenzt werden. Zielstellung dabei ist, ein notwendiges Risikomanagement für die Kreditgewährung für Biogasvorhaben unter Berücksichtigung der speziellen Charakteristika einer Projektfinanzierung zu erarbeiten. Aufgrund der länderspezifischen Rahmenbedingungen zur Realisierung eines Biogasvorhabens bezieht sich das Risikomanagement auf die Finanzierung deutschlandweiter Biogasanlagen. Methodisches Vorgehen: Die vorliegende Arbeit ist nach der deduktiven Vorgehensweise aufgebaut und besteht neben dem einleitenden Kapitel und der Schlussbetrachtung aus drei Hauptteilen. Im zweiten Kapitel werden zunächst die Grundlagen der Biogaserzeugung erarbeitet. Neben der Veranschaulichung der technischen Funktionsweise einer Biogasanlage erfolgen eine Darstellung der unterschiedlichen Biogasverfahren sowie eine Charakterisierung der Substrate zur Biogasgewinnung. Das dritte Kapitel beinhaltet die konstitutiven Aspekte einer Projektfinanzierung und präzisiert die Beteiligten eines Biogasprojektes. Den Schwerpunkt der Diplomarbeit stellt das vierte Kapitel dar

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Zins- und Kreditderivate als Instrumente der Ri...
36,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 167 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine hohe Neuverschuldung sowie ein hohes Kreditportfolio können im Finanzmanagement oftmals nicht vermieden werden. Mit einem effizienten Risikomanagement müssen daher Möglichkeiten geschaffen werden, die die Risiken aus einer hohen Neuverschuldung und einem großen Kreditportfolio reduzieren.Als bedeutende Unwägbarkeiten lassen sich Zinsänderungsrisiken und Adressenausfallrisiken nennen, die sich negativ auf die Situation der verschiedenen Marktteilnehmer auswirken können. Diese Risiken steigen mit der Zunahme von Verbindlichkeiten und Forderungen und stellen damit eine dauerhaft wirksame kritische Größe für ein zukünftiges Finanzmanagement dar. Demzufolge sollte die Nutzung einer Risikoabsicherung unabdingbar sein.Eine hohe Volatilität der Zinsen sowie eine Verschlechterung der Bonität von Geschäftspartnern haben in der jüngeren Vergangenheit zur Entwicklung von innovativen Finanzinstrumenten in Form von Zins- und Kreditderivaten beigetragen. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob der Einsatz von Zins- und Kreditderivaten als Instrumente der Risikosteuerung verschiedener Marktakteure erforderlich ist.Dabei wird zunächst ein Überblick über den Einsatz von Zins- und Kreditderivaten als Instrumente der Risikosteuerung in verschiedenen Nutzergruppen gegeben. Auf Grundlage der bestehenden Anwendungsformen werden Empfehlungen speziell für Kommunen und mittelständische Unternehmen erarbeitet, da in diesen Zielgruppen die Nutzung der Derivate bislang in einem sehr geringen Maße erfolgt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.10.2020
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