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Der Anhang der kleinen und mittelgroßen Kapital...
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Zum WerkDie Abfassung des Anhangs als Teil des Jahresabschlusses stellt in der Praxis den Steuerberater und seine Mitarbeiter vor manche Herausforderung. Es gibt gesetzliche Vorgaben, die sprachlich richtig und aussagekräftig umgesetzt und ausgefüllt werden müssen. Darüber hinaus ist der Anhang aber auch ein Instrument, um die Bonität eines Unternehmens darzustellen und somit externe Risikoeinschätzungen zu beeinflussen.Ausgehend vom Gesetzestext werden die in der Praxis relevanten Fallgestaltungen skizziert und mit einer Musterformulierung abgerundet. Der Aufbau des Werkes richtet sich nach dem gesetzlichen Aufbauschema, so dass das Werk bei der Abfassung sozusagen nebenbei mitläuft.Vorteile auf einen Blick- kompakte Darstellung der gesetzlichen Erfordernisse- die Erfahrungen aus dem ersten BilRUG-Abschluss sind berücksichtigt- Musterformulierungen können direkt übernommen werdenZur NeuauflageDiese berücksichtigt zusätzlich die Besonderheiten der mittelgroßen Kapitalgesellschaft.ZielgruppeFür Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Betriebe, Finanzverwaltung.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Endlich zuhause!: Ihr Weg zum idealen Eigenheim...
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Den Traum vom Eigenheim träumen viele Menschen, aber nicht alle erfüllen ihn sich. Meist aus zwei Gründen: Entweder die Angst vor dem riesigen Schuldenberg ist zu groß, oder aber, sie finden einfach kein Grundstück. Beides kein Grund, sich den Traum vom eigenen Haus nicht zu erfüllen, sagt Klaus Zimmermann in seinem Buch "Endlich Zuhause! Ihr Weg zum idealen Eigenheim".Alle, die Bauchschmerzen wegen des hohen Kredits haben, fordert der Autor auf, den Hauskauf nicht mit dem Wort "Schulden" zu verbinden, sondern vom "Vermögensaufbau" zu sprechen. Denn genau das ist eine eigene Immobilie: eine Wertanlage. Wenn die Leser erkennen, dass mieten tatsächlich teurer ist als ein Haus zu kaufen, bereitet auch die Finanzierung keine Bauchschmerzen mehr.In seinem Ratgeber gibt Zimmermann Ihnen nützliche Werkzeuge an die Hand, um beispielsweise die eigene Bonität zu ermitteln. Die vielen praktischen Tipps, die er aus seiner langjährigen Arbeit in der Hausbaubranche kennt, helfen dem Leser bei der Suche nach dem idealen Eigenheim. Bei dieser Suche spielt natürlich auch das Thema Grundstück eine große Rolle, denn freie Grundstücke sind Mangelware. Doch wer Zimmermann’s Kniffe kennt, dem bieten sich ganz neue Möglichkeiten.Wer sich bisher noch nicht mit Themen wie Liquidität, Wohnrecht, Leibrente and Aufstockung beschäftigt hat, bekommt in diesem Buch die nötigen Informationen verständlich dargestellt. Dank der Ratschläge, die Sie in „Endlich zuhause!“ bekommen, meistern Sie diese Herausforderungen souverän.Lassen Sie sich von dem Unternehmer Klaus Zimmermann auf dem Weg zu Ihrem Eigenheim begleiten. Finden Sie heraus, was Sie wollen und finden Sie dank seiner Tipps einen Weg, sich Ihren Traum zu verwirklichen. Seien Sie mit all dem Know-How ausgestattet, dass Sie benötigen, um Ihr Zuhause zu finden. Freuen Sie sich darauf, schon bald sagen zu können: Endlich zuhause! 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Peter Eilichmann. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/011212/bk_edel_011212_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 23.10.2020
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Mezzanine-Kapital als Finanzierungsalternative ...
29,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage der letzten Jahre steht der Mittelstand hinsichtlich der Kapitalbeschaffung vor einer neuen schwierigen Aufgabe. Dies ist u. a. bedingt durch die schwache konjunkturelle Entwicklung und der gestiegenen Unternehmensinsolvenzen. Die bevorstehende Umsetzung der Baseler Eigenkapitalvereinbarung für Banken (Basel II) könnte die Finanzierungsproblematik noch weiter verschärfen. In Folge dessen werden die Richtlinien zur Kreditvergabe und die Kreditkonditionen erheblich von der Bonität des Kreditnehmers beeinflusst. Diese wiederum wird entscheidend von der Eigenkapitalausstattung geprägt, welche bei den deutschen KMU im internationalen Vergleich deutlich zu gering ausfällt. Da die Unternehmen i. a. R. eine hohe Abhängigkeit von Fremdkapital (FK) aufweisen und ihnen der direkte Zugang zum Kapitalmarkt oft verwehrt bleibt, werden diese in erster Linie von den Basel II-Vorgaben betroffen sein. Um dem internationalen Konkurrenzdruck auch weiterhin standhalten zu können und auch künftig Finanzierungen zu angemessenen Konditionen zu erhalten, ist es für den deutschen Mittelstand wichtig seine Eigenkapitalquote zu stärken. Damit die Finanzierung dieser Unternehmen und letztlich auch deren Existenz weiterhin gewährleistet werden kann, besteht dringender Handlungsbedarf5. Somit stellt sich die Frage nach alternativen Finanzierungsformen zum klassischen Bankkredit.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage der letzten Jahre steht der Mittelstand hinsichtlich der Kapitalbeschaffung vor einer neuen schwierigen Aufgabe. Dies ist u. a. bedingt durch die schwache konjunkturelle Entwicklung und der gestiegenen Unternehmensinsolvenzen. Die bevorstehende Umsetzung der Baseler Eigenkapitalvereinbarung für Banken (Basel II) könnte die Finanzierungsproblematik noch weiter verschärfen. In Folge dessen werden die Richtlinien zur Kreditvergabe und die Kreditkonditionen erheblich von der Bonität des Kreditnehmers beeinflusst. Diese wiederum wird entscheidend von der Eigenkapitalausstattung geprägt, welche bei den deutschen KMU im internationalen Vergleich deutlich zu gering ausfällt. Da die Unternehmen i. a. R. eine hohe Abhängigkeit von Fremdkapital (FK) aufweisen und ihnen der direkte Zugang zum Kapitalmarkt oft verwehrt bleibt, werden diese in erster Linie von den Basel II-Vorgaben betroffen sein. Um dem internationalen Konkurrenzdruck auch weiterhin standhalten zu können und auch künftig Finanzierungen zu angemessenen Konditionen zu erhalten, ist es für den deutschen Mittelstand wichtig seine Eigenkapitalquote zu stärken. Damit die Finanzierung dieser Unternehmen und letztlich auch deren Existenz weiterhin gewährleistet werden kann, besteht dringender Handlungsbedarf5. Somit stellt sich die Frage nach alternativen Finanzierungsformen zum klassischen Bankkredit.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Die Konstruktion von Kreditderivaten: Eine krit...
48,00 € *
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"Auch die Subprime-Krise wird später ihren Platz in den Geschichtsbüchern erhalten." Diese Aussage von dem Präsidenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, verdeutlicht die Dimension der seit Mitte 2007 andauernden weltweiten Finanzkrise. Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnten sich die Verluste im weiteren Verlauf der Finanzkrise auf bis zu eine Bill. US-Dollar summieren. Allein die Abschreibungen, die weltweit Finanzinstitutionen im Zuge der Krise vornehmen mussten, beliefen sich bis Juli 2008 auf über 400 Mrd. US-Dollar. Ausgangspunkt dieser Krise ist der US-Immobilienmarkt. Jahrelang wurden dort Hypothekenkredite an Personen mit geringer Bonität vergeben, sog. Subprime-Kredite. Im Laufe der Zeit konnten die Kredite von den Schuldnern nicht mehr bedient werden. Das Resultat war eine Kettenreaktion, die zu einer weltweiten Krise führte. Es stellt sich nun die Frage, wie der US-Immobilienmarkt der Auslöser für die aktuelle Krise sein kann. Auf den ersten Blick müsste die Krise auf den US-Finanzmarkt beschränkt sein, da i. d. R. nur US-Banken in die Hypothekenvergabe involviert waren. Es hat sich aber gezeigt, dass Finanzinstitute der ganzen Welt von der Krise betroffen sind.Im Zuge der Krise rückten die sog. Kreditderivate in den Fokus der Öffentlichkeit. Sie werden als "Giftmüll für das Finanzsystem" oder auch als "Massenvernichtungswaffen" bezeichnet. In der einfachsten Form ermöglichen Kreditderivate die Weiterreichung des Ausfallrisikos eines Kredites an einen Vertragspartner, ohne den zugrunde liegenden Kredit zu verkaufen. Für die Übernahme des Ausfallrisikos erhält der Kontraktpartner eine Prämie. Dafür verpflichtet sich dieser zu einer Ausgleichszahlung, wenn der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Daher entspricht das Prinzip eines Kreditderivates dem einer Kreditversicherung. Es existieren allerdings komplexere Kreditderivate, die die Weiterreichung des Ausfallrisikos von tausenden Krediten ermöglichen.Ziel dieses Buches ist es dem Leser ein Stückweit begreiflich zu machen, wie es zu der schwersten Krise der Finanzindustrie seit Jahrzehnten kommen konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Die Konstruktion von Kreditderivaten: Eine krit...
49,40 € *
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"Auch die Subprime-Krise wird später ihren Platz in den Geschichtsbüchern erhalten." Diese Aussage von dem Präsidenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, verdeutlicht die Dimension der seit Mitte 2007 andauernden weltweiten Finanzkrise. Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnten sich die Verluste im weiteren Verlauf der Finanzkrise auf bis zu eine Bill. US-Dollar summieren. Allein die Abschreibungen, die weltweit Finanzinstitutionen im Zuge der Krise vornehmen mussten, beliefen sich bis Juli 2008 auf über 400 Mrd. US-Dollar. Ausgangspunkt dieser Krise ist der US-Immobilienmarkt. Jahrelang wurden dort Hypothekenkredite an Personen mit geringer Bonität vergeben, sog. Subprime-Kredite. Im Laufe der Zeit konnten die Kredite von den Schuldnern nicht mehr bedient werden. Das Resultat war eine Kettenreaktion, die zu einer weltweiten Krise führte. Es stellt sich nun die Frage, wie der US-Immobilienmarkt der Auslöser für die aktuelle Krise sein kann. Auf den ersten Blick müsste die Krise auf den US-Finanzmarkt beschränkt sein, da i. d. R. nur US-Banken in die Hypothekenvergabe involviert waren. Es hat sich aber gezeigt, dass Finanzinstitute der ganzen Welt von der Krise betroffen sind.Im Zuge der Krise rückten die sog. Kreditderivate in den Fokus der Öffentlichkeit. Sie werden als "Giftmüll für das Finanzsystem" oder auch als "Massenvernichtungswaffen" bezeichnet. In der einfachsten Form ermöglichen Kreditderivate die Weiterreichung des Ausfallrisikos eines Kredites an einen Vertragspartner, ohne den zugrunde liegenden Kredit zu verkaufen. Für die Übernahme des Ausfallrisikos erhält der Kontraktpartner eine Prämie. Dafür verpflichtet sich dieser zu einer Ausgleichszahlung, wenn der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Daher entspricht das Prinzip eines Kreditderivates dem einer Kreditversicherung. Es existieren allerdings komplexere Kreditderivate, die die Weiterreichung des Ausfallrisikos von tausenden Krediten ermöglichen.Ziel dieses Buches ist es dem Leser ein Stückweit begreiflich zu machen, wie es zu der schwersten Krise der Finanzindustrie seit Jahrzehnten kommen konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Kredite für klein- und mittelständische Unterne...
42,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Bei der Gewährung eines Kredits muss jedes Kreditinstitut einen bestimmten Be trag an Eigenkapital bereithalten. Dieser soll ausschließen, dass bei Kredit aus fällen die Existenz des Geldgebers gefährdet ist. Diese Eigen kapital unter le gung wurde bis dato pauschal gehandhabt. Nach der Regelung von Bassel II muss in Zukunft für risikoreiche Firmenkredite mehr Eigenkapitsl veranschlagt werden. Grundlage für die Bestimmung der Bonität des Kreditnehmers und damit Maßstab für Kreditvergabe und vor allem Zinskonditionen wird dessen Rating sein. Gerade für klein- und mittelständische Unternehmen stellt die Fremd finanzie rung durch Bankkredite die gebräuchlichste Form der Mittelbeschaffung dar. Aus nahmeregelungen und Erleichterungen bei der Bonitätsbeurteilung wer den nicht zugestanden. Somit müssen sich die Betriebe mit dem Thema Rating und den damit verbundenen Anforderungen der Banken auseinander setzen. Klein- und mittelständischen Betrieben soll anhand der Ausführungen auf ge zeigt werden, welche Risiken aber auch Chancen Basel II für ihr Unternehmen bedeutet.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Die Analyse von Risikomanagement bei der Kredit...
61,90 € *
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Jede Entscheidung eines Unternehmens ist generell mit Risiken verbunden. Die Fähigkeit Risiken zu analysieren, zu steuern und zu kontrollieren ist heutzutage ein entscheidender Faktor am Wettbewerbsmarkt, welchen es optimal zu nutzen gilt. Risikovermeidung bei der Kreditvergabe wird von jedem Kreditinstitut selbstständig übernommen. Essentiell ist dabei Risiken so rasch als möglich zu erkennen, um ihnen entgegenwirken zu können. Wichtig bei der Berücksichtigung ist, dass das übernommene Risiko im Verhältnis zum vorhandenen Risikodeckungspotential für die Bank tragbar ist. Ein Risiko lässt sich nie ausschalten, man kann es lediglich verschieben und durch die Setzung von Sanktionen weitgehendst minimieren. Da der Kreditvergabeprozess komplex und umfangreich ist muss jede Vergabe kundenspezifisch maßgefertigt werden. Erhebliche Unterschiede in der Abwicklung können beispielsweise auftreten bei: Unterscheidung zwischen neuem/bestehendem Kunden bzw. neuer/bestehender Kundin und dessen bzw. deren Bonität, der bisherigen Erfahrung mit dem Kunden bzw. der Kundin, Art des Projektes, oder wie hoch das Gesamtobligo des Kunden bzw. der Kundin nach der Finanzierung sein wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Zulässigkeit der Gewinnthesaurierung im Kapital...
28,90 € *
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Sowohl bei der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), als auch bei der Aktiengesellschaft (AG) stellt sich im operativen Geschäft die Frage nach der Finanzierung, mit welcher sowohl Bonität und Liquidität als zentrale Erfolgsfaktoren der Unternehmung gesichert als auch die erforderlichen Mittel zur Aufrechterhaltung des täglichen Betriebes bestritten werden sollen. Unter dem Blickwinkel der Bonität kann es sich für Kapitalgesellschaften insbesondere als zweckdienlich erweisen, Gewinne, welche eigentlich an die Gesellschafter im jeweiligen Beteiligungsausmaß ausgeschüttet werden könnten, zu thesaurieren, wodurch diese zwar versteuert und in der Bilanz als Gewinne ausgewiesen, jedoch nicht an die Anteilseigner ausbezahlt werden. Zu der unbestreitbar erhöhten Liquidität und der damit einhergehenden gesteigerten Kreditwürdigkeit, werden derartige Maßnahmen - insbesondere wenn sie über mehrere Rechnungslegungsperioden konsistent fortgesetzt werden - den Unmut kleinerer Anleger, welche ihre Anteile als Alternative zu klassischen Spar- und Anlagemöglichkeiten halten, auf sich ziehen. Es drängt sich somit die Frage nach dem Umfang der Zulässigkeit der Gewinnthesaurierung auf. Dies wird im Rahmen der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit näher erörtert.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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