Angebote zu "Kreditinstitute" (35 Treffer)

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Modernes Liquiditätsrisikomanagement in Krediti...
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Die Finanzmarktkrise hat schlagartig die Aufmerksamkeit auf die lange Zeit von Wissenschaft und Praxis vernachlässigten Liquiditätsrisiken gelenkt. Weltweit hat sich gezeigt, wieviel Einfluss die Liquidität letztlich auf Bonität und Solvenz eines Kreditinstitutes hat. Diese aktuellen Erfahrungen zwingen Kreditinstitute zum Umdenken.Gleichzeitig sind die regulatorischen Anforderungen gestiegen: Bedeutsam sind vor allem die Neuerungen, die aufgrund der aktuellen Marktentwicklung eingeführt wurden, z.B. die Novellierung der MaRisk BA und die Überarbeitung der Bankenrichtlinie. Ebenso wurden die Bestimmungen zum Liquiditätsrisikomanagement im Anhang V der Bankenrichtlinie ergänzt. Aktuelle Konsultationen des "Basel Committee on Banking Supervision" sowie des "Committee of European Banking Supervisors" geben zudem neue Hinweise zum sachgerechten Liquiditätsrisikomanagement in Banken.Das Buch vermittelt einen Überblick über die Änderungen und stellt theoretisch fundierte Praxislösungen vor.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Eigenkapitalanforderung nach Basel II
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Die Eigenkapitalanforderungen nach Basel II wurden im Januar 2007 verbindlich für alle europäischen Banken eingeführt und galten seinerzeit als Revolution der Bankenaufsicht. Besonders im Umgang mit der zentralen Risikokategorie, dem Kreditausfallrisiko, sollte Basel II durch die Ausrichtung an der individuellen Bonität des Kreditnehmers eine differenziertere Risikoquantifizierung und Unterlegung mit regulatorischem Eigenkapital ermöglichen sowie die Stabilität des Finanzsystems gewährleisten. Im Lauf der internationalen Finanzkrise haben sich jedoch einige Schwachpunkte im Regelwerk offenbart. Experten wie der langjährige Chef-Volkswirt der Bank of England, Charles Goodhart, stellen sogar die These auf, dass Basel II durch seine Ausgestaltung eine krisenverstärkende Wirkung für die Kreditinstitute hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Innovative Finanzierungsinstrumente
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Die Empfehlungen seitens Basel II an Kreditinstitute hinsichtlich der Vergabe von Kapital an Unternehmen bringen Veränderungen auf dem Projektentwicklungsmarkt mit sich. Der Großteil der Projektentwicklungen wird bis dato mittels traditionellen Realkrediten finanziert. Die Anforderungen an den Kreditnehmer bei der Inanspruchnahme eines Realkredites steigen auf Grund der durch Basel II hervorgerufenen und veränderten Rahmenbedingungen. Um einen leistbaren Realkredit für die Realisierung einer Projektentwicklung gewährt zu bekommen, muss eine gute Bonität seitens des Projektentwicklers vorhanden sein. Kombiniert man das Know How eines Projektentwicklers mit dem Kapital eines privaten Investors in Form von innovativen Finanzierungselementen, kann die bestehende monetäre Lücke zur Erlangung einer günstigen Projektfinanzierung seitens eines Kreditunternehmens geschlossen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Modernes Liquiditätsrisikomanagement in Krediti...
88,99 € *
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Die Finanzmarktkrise hat schlagartig die Aufmerksamkeit auf die lange Zeit von Wissenschaft und Praxis vernachlässigten Liquiditätsrisiken gelenkt. Weltweit hat sich gezeigt, wieviel Einfluss die Liquidität letztlich auf Bonität und Solvenz eines Kreditinstitutes hat. Diese aktuellen Erfahrungen zwingen Kreditinstitute zum Umdenken.Gleichzeitig sind die regulatorischen Anforderungen gestiegen: Bedeutsam sind vor allem die Neuerungen, die aufgrund der aktuellen Marktentwicklung eingeführt wurden, z.B. die Novellierung der MaRisk BA und die Überarbeitung der Bankenrichtlinie. Ebenso wurden die Bestimmungen zum Liquiditätsrisikomanagement im Anhang V der Bankenrichtlinie ergänzt. Aktuelle Konsultationen des "Basel Committee on Banking Supervision" sowie des "Committee of European Banking Supervisors" geben zudem neue Hinweise zum sachgerechten Liquiditätsrisikomanagement in Banken.Das Buch vermittelt einen Überblick über die Änderungen und stellt theoretisch fundierte Praxislösungen vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Internes Rating nach Basel II
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1.7, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1988 wurde vom sogenannten Baseler Ausschuss der erste Baseler Eigenkapitalstandard festgesetzt. Als Ziel wurde ausgegeben, die Eigenkapitalausstattung der Kreditinstitute zu erhöhen und somit die Krisenanfälligkeit des Bankensystems zu reduzieren. Als Vorgabe galt es, dass das Eigenkapital eines Kreditinstitutes mindestens 8% der risikogewichteten Aktiva betragen soll. Basel I basiert auf einem einfachen System, in dem nur vier Segmente existieren, in welche die Aktiva eingeteilt werden.Aus dieser Schlichtheit ergaben sich allerdings einige Probleme.Zum einen gab es Abweichung in Höhe es Kapitals, das die Banken für ihre eigene Risikokalkulation für ausreichend hielten (ökonomisches Kapital) und dem Kapital, das die Bankenaufsicht erforderte (regulatorisches Kapital) 1.Zum anderen führte diese Risikogewichtung zu falschen Anreizen. Es erschien im Hinblick auf die Bindung der teueren Ressource Eigenkapital eher erstrebenswert, Kredite an OECD-Staaten zu vergeben, als an Unternehmen.Desweiteren kam es zu Preisverzerrungen, da Kredite wie z.B. an Daimler-Chrysler, eine ebenso hohe Eigenkapitalunterlegung erforderten, wie an ein neu gegründetes Unternehmen. Der Spielraum in der Preisdifferenzierung für Kreditnehmer unterschiedlicher Bonität war sehr beschränkt.ab. Grundzüge von Basel IIAufgrund der aufgezeigten Schwächen von Basel I wurde daraufhin das Konzept von Basel II erstellt. Der neue Baseler Akkord besteht aus drei Säulen. Säule eins beschreibt die Mindestkapitalanforderungen, Säule zwei den bankenaufsichtlichen Überprüfungsprozess und Säule drei die erweiterte Offenlegung.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Jahresabschlüsse als Grundlage für eine Insolve...
148,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaften, BWL, insbesondere Bank- und Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den Jahren nach der Jahrtausendwende hat die Zahl der Insolvenzen in der Bundesrepublik Deutschland immer neue Rekordwerte erreicht. Die vom statistischen Bundesamt gemeldeten Zahlen stiegen von 32278 im Jahre 2001 auf 39213 im Jahre 2004. Erst 2005 scheint sich mit geschätzten 37900 Firmenpleiten eine leichte Trendwende abzuzeichnen.Auch Unternehmensexterne, wie Anteilseigner ohne Geschäftsführungskompetenz, Aktionäre und Schuldner, die Unternehmensanleihen oder andere Finanztitel halten, sind finanziell unmittelbar von einer Bestandsgefährdung betroffen. Vor allem ist an Kreditinstitute zu denken, die die künftige Entwicklung der Bonität von Unternehmen einschätzen wollen, um über die Einrichtung, Kündigung oder Verlängerung von Kreditlinien zu entscheiden. Eine frühzeitige Erkennung der Insolvenzgefahr kann Wertberichtigungen im Bankbereich vermeiden. Gerade für Außenstehende, die sich bei der Einschätzung der künftigen Unternehmenslage meist nur auf die in den Jahresabschlüssen publizierten Daten und andere allgemein zugängliche Informationen stützen können, bedeutet dies eine schwierige Situation.Bilanzen und Erfolgsrechnungen sind stichtagsbezogen und enthalten Vergangenheitsdaten, die naturgemäß eine schlechte Ausgangsbasis für Prognosen sind. In die Zukunft weisen nur wenige Informationen, wie z. B. Restlaufzeiten von Forderungen und Verbindlichkeiten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Jahresabschlusspositionen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten durch bilanzpolitische Maßnahmen oder Sachverhaltsgestaltung manipuliert werden können. Die klassische Jahresabschlussanalyse bewertet Unternehmen auf logisch-deduktive Art und Weise an Hand einer Vielzahl von Kennzahlen. Dies erfordert sehr viel Erfahrung und weist je nach Analysten subjektive Züge auf.Die praktische Erfahrung zeigt dann auch, dass eine zuverlässige Insolvenzprognose im Rahmen der klassischen Bilanzanalyse besonders problematisch ist. Auf die traditionelle Jahresabschlussanalyse soll daher in dieser Arbeit nur am Rande eingegangen werden. Neuere Methoden der Bilanzanalyse beurteilen Unternehmen auf empirisch-induktive Art an Hand statistischer Merkmale. Durch Verbreitung von PCs haben moderne, multivariate statistische Analyseverfahren auch in der betriebswirtschaftlichen Praxis Einzug gehalten. Unter den rechnergestützten Analysemethoden hat sich besonders die auf solche Klassifikationsleistungen zugeschnittene multivariate Diskriminanzanalyse bei der Insolvenzprognose etabliert.Seit einem halben Jahrhundert knüpfen sich auch hohe Erwartungen an die Künstliche Intelligenz , kurz KI genannt. Erklärtes Ziel der KI-Forschung ist es, mit technischen Mitteln so viel wie möglich von den Fähigkeiten des menschlichen Geistes zu imitieren und ihn womöglich sogar eines Tages zu übertreffen. Während sich die klassischen KI-Verfahren mit der Informationsverarbeitung durch Manipulation von Symbolen sowie mit Bildverarbeitung und Robotik befassen, versucht der Konnektionismus mit Künstlichen Neuronalen Netzen (KNN) Intelligenzleistungen zu simulieren.Auch komplexe wirtschaftliche Problemstellungen werden erfolgreich mit KNN bearbeitet. Es gibt inzwischen eine Anzahl von Publikationen, die sich speziell mit der Anwendung von KNN bei der Insolvenzprognose befassen. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend und verdienen daher Beachtung.Die vorliegende Arbeit soll zunächst den Begriff Insolvenzprognose definieren bevor sie einen bewertenden Überblick über moderne Verfahren der Insolvenzprognose aus Jahresabschlussdaten gibt. Dabei finden Frühwarnsysteme Berücksichtigung, die im deutschsprachigen Raum publiziert wurden....

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Mezzanine-Kapital zur Unternehmensfinanzierung
44,98 € *
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Führen die Veränderungen auf den Finanzmärkten zu Finanzierungserschwernissen bzw. zu einer Kreditverknappung für den Mittelstand? Welche Möglichkeiten haben kleine und mittlere Unternehmen, auf die veränderten Finanzierungsbedingungen zu reagieren? Welche Instrumente werden derzeit genutzt, welche könnten in Zukunft von Bedeutung sein? Wie diese Fragen veranschaulichen, stehen der deutsche Mittelstand und damit verbunden auch die klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei der Frage ihrer Finanzierung unter Zugzwang. Nach wie vor beklagen rund ein Drittel der deutschen Unternehmen, dass die Kreditaufnahme durch Banken schwieriger geworden ist als noch vor einigen Jahren.Begründet wird diese Situation vielfach durch die schwierige gesamtwirtschaftliche Lage der letzten Jahre. Banken haben infolge zahlreicher Insolvenzen eine für KMU merklich restriktivere Kreditvergabepolitik betrieben. Darüber hinaus sind seit 1. Januar 2007 die neuen Kreditregeln des Baseler Akkords (Basel II) endgültig in Kraft getreten. Kreditinstitute müssen nun für jeden ausgereichten Kredit so viel Eigenkapital vorhalten, dass sie mögliche Ausfälle damit abdecken können. Ein wesentlicher Faktor für die Bestimmung der Kreditrisiken bildet hierbei die Bonität des Unternehmens. Diese wiederum messen Banken u.a. anhand eines internen Ratings, wobei die Eigenkapitalausstattung der UN von entscheidener Bedeutung ist. Diese fällt im internationalen Vergleich bei deutschen KMU traditionell viel zu niedrig aus und schließt den Kreis des Finanzierungsproblems. Letztlich hat diese Entwicklung für KMU die Konsequenz, den Ansprüchen von Basel II hinsichtlich Rating und Eigenkapitalausstattung zu entsprechen sowie die durch die Banken damit verbundenen Kreditmargen zu akzeptieren oder frühzeitig durch entsprechende Finanzierungsalternativen gegenzulenken.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Die Arbeit der Ratingagentur Moody's und deren ...
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema "Rating" berührt seit der öffentlich geführten Diskussion um Form und Inhalte des zweiten Baseler Konsultationspapier (Basel II) sowohl Banken, die die dort beinhalteten Anforderungen an ihre internen Rating-Verfahren umsetzen müssen, als auch Unternehmen, auf die diese Verfahren letztlich "wirken". Seit Inkrafttreten der Regelungen 2007 sind Kreditgeber dazu verpflichtet, bei Kreditvergaben eventuell auftretende höhere Risiken durch erhöhtes Eigenkapital abzusichern. Daraus hervorgehend wächst die Bedeutung des Ratings. Für den Kreditgeber besteht die Möglichkeit, Bonitäten von möglichen Kreditnehmern eingehend, aber mit überschaubarem Arbeitsaufwand zu prüfen. Unter dem Begriff "Bonität" ist die Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers zu verstehen. Hierdurch lassen sich mögliche Kreditausfallrisiken frühzeitig erkennen und aufzeigen.Auch Kreditnehmer bekommen die Veränderungen deutlich zu spüren, da die Neuregelungen durch Basel II auch auf sie nachhaltige Wirkungen entfalten. So hat sowohl für Unternehmen als auch für Staaten bzw. staatliche Institutionen die Bedeutung einer guten Bonität deutlich zugenommen. Das Erzielen eines guten Ratings bedeutet, dass dem Kreditnachfrager eine gute Kreditwürdigkeit bescheinigt wird, was mit besseren Kreditkonditionen und damit niedrigeren Zinskosten einhergeht. Der Kreditnachfrager scheint demnach wirtschaftlich in der Lage zu sein, den Kredit zurückzuzahlen. Die verschärfte Politik rund um die Basel II-Kriterien hat zu einem grundsätzlichen Umdenken bei Finanzierung und Kapitalbeschaffung geführt. Kreditvergaben wurden nicht mehr ausschließlich von Banken durchgeführt. Die Beschaffung von Mitteln an den Finanzmärkten rückt gegenüber der bankenorientierten Finanzierung mehr und mehr in den Fokus der Betrachtungen und Handlungen. Unternehmen und Staaten wägen mittlerweile immer öfter die Mittelbeschaffung an den Kapitalmärkten zur Finanzierung über Banken und Kreditinstitute gegeneinander ab.Vergeben werden Ratings von Ratingagenturen, die mittlerweile auf allen Kontinenten der Welt tätig sind. Vor allem in den USA nehmen diese Agenturen eine viel beachtete und sehr wichtige Position ein. Auch in Deutschland versuchen sich seit den 1980er Jahren einige kleinere Ratingagenturen wie z. B. DWP in Berlin, Euler Hermes Rating in Hamburg oder Feri Finance in Bad Homburg, die jedoch international keine Rolle spielen und nicht mit den US-amerikanischen Agenturen konkurrierenkönnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Bonitätsanalyse ausländischer Kreditinstitute
55,95 € *
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Die Bonitätsanalyse ausländischer Kreditinstitute durch Inlandsbanken sollte weitgehend standardisiert werden. Es ist nicht immer zweckmäßig, daß verschiedene Analytiker die gleiche Auslandsbank ganz unterschiedlich bewerten. Die Bonitätsanalyse einer Auslandsbank setzt sich aus der Bonitätsanalyse des potentiellen Schuldnerlandes sowie der Auslandsbank selbst zusammen. In dieser Arbeit ist der Länderbonität vornehmlich durch die explizite Herausstellung und Behandlung des Transferrisikos und seiner Implikationen als des eigentlichen Auslandsrisikos Rechnung getragen worden. Die Bonität der Auslandsbank selbst wurde mit Hilfe von Basisformaten für Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Kennzahlen analysiert. Im Anschluß daran wurde die Gesamtbewertung untersucht (Banken-Rating) und die Existenznotwendigkeit von Kreditkonventionen bei der Quantifizierung der Bonität explizit herausgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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