Angebote zu "Kreditinstitute" (37 Treffer)

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Controlling und Basel IV in der Unternehmenspraxis
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Das vorliegende Buch gibt einen praxisbezogenen Überblick zum finalisierten Rahmenwerk von Basel III (alternativ als ,Basel IV' bezeichnet). Es erläutert zu erwartende Auswirkungen auf Kreditinstitute sowie daraus erwachsende Implikationen auf das finanzwirtschaftliche Management von KMU zur nachhaltigen Sicherung ihrer Finanzfunktion. Anknüpfend werden alternative Finanzierungsinstrumente mit Fokus auf ihre Wirkung hinsichtlich der Kreditwürdigkeit des Unternehmens gegeben. Es folgt ein umfangreicher Überblick zu bedeutenden praxisbezogenen Controlling-Aspekten und -Instrumenten, welcher nacheinander auf die Gesamtbank- sowie auf die Unternehmenssteuerung von KMU abstellt. Hierbei stehen in das Rating eingehende Faktoren, innerbetriebliche Gestaltungspotenziale und Methoden zur Steigerung der Bonität einer Unternehmung im Mittelpunkt. Eine Integration dargestellter Aspekte in das betriebliche Risikomanagement - insbesondere Betrachtungen zu Covenants - rundet das Werk ab.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Factoring als Instrument in der Unternehmensfin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark, Veranstaltung: Banking & Finance, Bankmanagement, Wirtschaft, Planung und Steuerung von Kreditinstituten, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Vergangenheit wurde die Finanzierungssituation von Unternehmen durch Fremdkapital in Form von Bankkrediten dominiert, woraus eine geringere Eigenkapitalausstattung resultierte. Unternehmen mussten Forderungsausfallrisiken berücksichtigen und haben daher eher auf lange Zahlungsziele für deren Kunden verzichtet. Gerade heute haben es kleine und mittelständische Unternehmen schwerer denn je günstig und unkompliziert Bankkredite zu erhalten, da die Kreditinstitute "wegen der Eigenkapitalvorschriften von Basel II bei der Kreditvergabe die Risiken angemessen berücksichtigen müssen." Aus diesem Grund wird das Factoring in den nächsten Jahren an Bedeutung in der Unternehmensfinanzierung und als Risikomanagementinstrument gewinnen. Durch dieses Modell können die Unternehmen ihre Forderungen an einen Factor abtreten und so die offenen Forderungen sofort in Liquidität umwandeln. Des Weiteren ist die eigene Bonität des Unternehmens für den Factor weniger entscheidend als die der Kunden, an die sich dieser bei Fälligkeit der Forderung wenden wird. Das sogenannte echte Factoring mit Übernahme des Delkredererisikos kann daher als kostengünstigere, sicherere und unkompliziertere Alternative zur Finanzierung und für das Risikomanagement eines Unternehmens gegenüber traditionellen Bankkrediten gesehen werden. Diese These werde ich, inklusive Begriffserklärungen, Merkmalen und Formen des Factorings, in meiner folgenden Seminararbeit kritisch untersuchen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Factoring als Instrument in der Unternehmensfin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark, Veranstaltung: Banking & Finance, Bankmanagement, Wirtschaft, Planung und Steuerung von Kreditinstituten, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Vergangenheit wurde die Finanzierungssituation von Unternehmen durch Fremdkapital in Form von Bankkrediten dominiert, woraus eine geringere Eigenkapitalausstattung resultierte. Unternehmen mussten Forderungsausfallrisiken berücksichtigen und haben daher eher auf lange Zahlungsziele für deren Kunden verzichtet. Gerade heute haben es kleine und mittelständische Unternehmen schwerer denn je günstig und unkompliziert Bankkredite zu erhalten, da die Kreditinstitute "wegen der Eigenkapitalvorschriften von Basel II bei der Kreditvergabe die Risiken angemessen berücksichtigen müssen." Aus diesem Grund wird das Factoring in den nächsten Jahren an Bedeutung in der Unternehmensfinanzierung und als Risikomanagementinstrument gewinnen. Durch dieses Modell können die Unternehmen ihre Forderungen an einen Factor abtreten und so die offenen Forderungen sofort in Liquidität umwandeln. Des Weiteren ist die eigene Bonität des Unternehmens für den Factor weniger entscheidend als die der Kunden, an die sich dieser bei Fälligkeit der Forderung wenden wird. Das sogenannte echte Factoring mit Übernahme des Delkredererisikos kann daher als kostengünstigere, sicherere und unkompliziertere Alternative zur Finanzierung und für das Risikomanagement eines Unternehmens gegenüber traditionellen Bankkrediten gesehen werden. Diese These werde ich, inklusive Begriffserklärungen, Merkmalen und Formen des Factorings, in meiner folgenden Seminararbeit kritisch untersuchen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Innovative Finanzierungsinstrumente
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Die Empfehlungen seitens Basel II an Kreditinstitute hinsichtlich der Vergabe von Kapital an Unternehmen bringen Veränderungen auf dem Projektentwicklungsmarkt mit sich. Der Großteil der Projektentwicklungen wird bis dato mittels traditionellen Realkrediten finanziert. Die Anforderungen an den Kreditnehmer bei der Inanspruchnahme eines Realkredites steigen auf Grund der durch Basel II hervorgerufenen und veränderten Rahmenbedingungen. Um einen leistbaren Realkredit für die Realisierung einer Projektentwicklung gewährt zu bekommen, muss eine gute Bonität seitens des Projektentwicklers vorhanden sein. Kombiniert man das Know How eines Projektentwicklers mit dem Kapital eines privaten Investors in Form von innovativen Finanzierungselementen, kann die bestehende monetäre Lücke zur Erlangung einer günstigen Projektfinanzierung seitens eines Kreditunternehmens geschlossen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Bonitätsanalyse ausländischer Kreditinstitute
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Die Bonitätsanalyse ausländischer Kreditinstitute durch Inlandsbanken sollte weitgehend standardisiert werden. Es ist nicht immer zweckmäßig, daß verschiedene Analytiker die gleiche Auslandsbank ganz unterschiedlich bewerten. Die Bonitätsanalyse einer Auslandsbank setzt sich aus der Bonitätsanalyse des potentiellen Schuldnerlandes sowie der Auslandsbank selbst zusammen. In dieser Arbeit ist der Länderbonität vornehmlich durch die explizite Herausstellung und Behandlung des Transferrisikos und seiner Implikationen als des eigentlichen Auslandsrisikos Rechnung getragen worden. Die Bonität der Auslandsbank selbst wurde mit Hilfe von Basisformaten für Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Kennzahlen analysiert. Im Anschluß daran wurde die Gesamtbewertung untersucht (Banken-Rating) und die Existenznotwendigkeit von Kreditkonventionen bei der Quantifizierung der Bonität explizit herausgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Jahresabschlüsse als Grundlage für eine Insolve...
148,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaften, BWL, insbesondere Bank- und Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den Jahren nach der Jahrtausendwende hat die Zahl der Insolvenzen in der Bundesrepublik Deutschland immer neue Rekordwerte erreicht. Die vom statistischen Bundesamt gemeldeten Zahlen stiegen von 32278 im Jahre 2001 auf 39213 im Jahre 2004. Erst 2005 scheint sich mit geschätzten 37900 Firmenpleiten eine leichte Trendwende abzuzeichnen.Auch Unternehmensexterne, wie Anteilseigner ohne Geschäftsführungskompetenz, Aktionäre und Schuldner, die Unternehmensanleihen oder andere Finanztitel halten, sind finanziell unmittelbar von einer Bestandsgefährdung betroffen. Vor allem ist an Kreditinstitute zu denken, die die künftige Entwicklung der Bonität von Unternehmen einschätzen wollen, um über die Einrichtung, Kündigung oder Verlängerung von Kreditlinien zu entscheiden. Eine frühzeitige Erkennung der Insolvenzgefahr kann Wertberichtigungen im Bankbereich vermeiden. Gerade für Außenstehende, die sich bei der Einschätzung der künftigen Unternehmenslage meist nur auf die in den Jahresabschlüssen publizierten Daten und andere allgemein zugängliche Informationen stützen können, bedeutet dies eine schwierige Situation.Bilanzen und Erfolgsrechnungen sind stichtagsbezogen und enthalten Vergangenheitsdaten, die naturgemäß eine schlechte Ausgangsbasis für Prognosen sind. In die Zukunft weisen nur wenige Informationen, wie z. B. Restlaufzeiten von Forderungen und Verbindlichkeiten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Jahresabschlusspositionen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten durch bilanzpolitische Maßnahmen oder Sachverhaltsgestaltung manipuliert werden können. Die klassische Jahresabschlussanalyse bewertet Unternehmen auf logisch-deduktive Art und Weise an Hand einer Vielzahl von Kennzahlen. Dies erfordert sehr viel Erfahrung und weist je nach Analysten subjektive Züge auf.Die praktische Erfahrung zeigt dann auch, dass eine zuverlässige Insolvenzprognose im Rahmen der klassischen Bilanzanalyse besonders problematisch ist. Auf die traditionelle Jahresabschlussanalyse soll daher in dieser Arbeit nur am Rande eingegangen werden. Neuere Methoden der Bilanzanalyse beurteilen Unternehmen auf empirisch-induktive Art an Hand statistischer Merkmale. Durch Verbreitung von PCs haben moderne, multivariate statistische Analyseverfahren auch in der betriebswirtschaftlichen Praxis Einzug gehalten. Unter den rechnergestützten Analysemethoden hat sich besonders die auf solche Klassifikationsleistungen zugeschnittene multivariate Diskriminanzanalyse bei der Insolvenzprognose etabliert.Seit einem halben Jahrhundert knüpfen sich auch hohe Erwartungen an die Künstliche Intelligenz , kurz KI genannt. Erklärtes Ziel der KI-Forschung ist es, mit technischen Mitteln so viel wie möglich von den Fähigkeiten des menschlichen Geistes zu imitieren und ihn womöglich sogar eines Tages zu übertreffen. Während sich die klassischen KI-Verfahren mit der Informationsverarbeitung durch Manipulation von Symbolen sowie mit Bildverarbeitung und Robotik befassen, versucht der Konnektionismus mit Künstlichen Neuronalen Netzen (KNN) Intelligenzleistungen zu simulieren.Auch komplexe wirtschaftliche Problemstellungen werden erfolgreich mit KNN bearbeitet. Es gibt inzwischen eine Anzahl von Publikationen, die sich speziell mit der Anwendung von KNN bei der Insolvenzprognose befassen. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend und verdienen daher Beachtung.Die vorliegende Arbeit soll zunächst den Begriff Insolvenzprognose definieren bevor sie einen bewertenden Überblick über moderne Verfahren der Insolvenzprognose aus Jahresabschlussdaten gibt. Dabei finden Frühwarnsysteme Berücksichtigung, die im deutschsprachigen Raum publiziert wurden....

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Eigenkapitalanforderung nach Basel II
59,00 € *
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Die Eigenkapitalanforderungen nach Basel II wurden im Januar 2007 verbindlich für alle europäischen Banken eingeführt und galten seinerzeit als Revolution der Bankenaufsicht. Besonders im Umgang mit der zentralen Risikokategorie, dem Kreditausfallrisiko, sollte Basel II durch die Ausrichtung an der individuellen Bonität des Kreditnehmers eine differenziertere Risikoquantifizierung und Unterlegung mit regulatorischem Eigenkapital ermöglichen sowie die Stabilität des Finanzsystems gewährleisten. Im Lauf der internationalen Finanzkrise haben sich jedoch einige Schwachpunkte im Regelwerk offenbart. Experten wie der langjährige Chef-Volkswirt der Bank of England, Charles Goodhart, stellen sogar die These auf, dass Basel II durch seine Ausgestaltung eine krisenverstärkende Wirkung für die Kreditinstitute hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Mezzanine Capital als alternative Finanzierungs...
74,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Für kleine und mittlere Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, Kredite zu erhalten. Dies ist einerseits Resultat einer umfassenderen Bonitätsprüfung seitens der Kreditinstitute und somit einer restriktiveren Kreditmittelvergabe der Banken. Andererseits ist es die unzureichende Eigenkapitalausstattung grosser Teile des Mittelstandes in Deutschland selbst, der die weitere Aufnahme zusätzlichen Fremdkapitals erschwert. Bestärkung findet diese Tatsache durch das sogenannte Basel II-Abkommen, durch welches die Banken verpflichtet werden, von 2006 an , ihre Kredite je nach Bonität des Kunden in unterschiedlichem Umfang mit Eigenkapital zu unterlegen.Vor diesem Hintergrund ist es heute für mittelständische Unternehmen wichtiger denn je, ihre Kapitalausstattung nicht nur anhand einer bankorientierten Kreditfinanzierung vorzunehmen. Gefragt sind zukünftig vielmehr alternative Finanzierungsformen. Neben hinlänglich bekannten Finanzierungsmitteln, wie dem Leasing oder dem Factoring haben sich innerhalb der letzten Jahre ebenso Venture Capital Finanzierungen, sogenannte Asset-Backed-Securities und auch zunehmend mezzanine Formen der Finanzierung etabliert bzw. eröffnet.Mezzanine Capital stellt eine Mischfinanzierung dar, bei der Eigen- wie auch Fremdkapitalanteile miteinander vereint werden. Durch die Möglichkeit unterschiedlicher bilanzieller Ausgestaltung, kann das Mezzanine Capital sofern als zusätzliches Eigenkapital quantifiziert, die Eigenmittelquote des mittelständischen Unternehmens in beträchtlichem Umfang verbessern. Neben haftungsrechtlichen Vorteilen dieser Art von Eigenkapitalfinanzierung können auf Grund des zwitterhaften Charakters mezzaniner Finanzierungen zusätzlich steuerrechtliche Vorzüge, resultierend aus der Abzugsfähigkeit der Zinsen bei Ausgestaltung des Mezzanine Capital als bilanzielles Fremdkapital, zur Geltung gelangen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:DeckblattIInhaltsverzeichnisIIAbkürzungsverzeichnisIIIAbbildungsverzeichnisIV1.Einführung12.Aktuelle Finanzierungssituation des Mittelstands22.1Definition Mittelstand22.2Derzeitige Finanzierungssituation42.3Bedeutung der Innenfinanzierung82.4Auswirkungen auf die Finanzierungsstruktur durch Basel II93.Zukünftige Finanzierungsmöglichkeiten123.1Venture Capital-Finanzierung123.1.1Formelles Venture Capital123.1.2Informelles Venture Capital153.1.1.1Phasen der Venture Capital-Finanzierung163.1.1.2Möglichkeiten des Exits183.2Leasing193.3Factoring213.4Asset-Backed-Securities223.5Öffentliche Förderung253.5.1Förderbanken253.5.2Bürgschaftsbanken28II4.Mezzanine Finanzierungsformen294.1Definition Mezzanine Capital294.1.1Dept- / Equity Mezzanine314.1.2Mezzanine Capital-Geber324.1.3Einsatzgebiete des Mezzanine Capital334.1.4Anforderungen an das zu finanzierende Unternehmen344.2Privatplatzierte Instrumente374.2.1Darlehen374.2.1.1Nachrangdarlehen374.2.1.2Partiarisches Darlehen384.2.1.3Verkäuferdarlehen (Seller s Note)394.2.2Stille Beteiligung404.2.2.1Typisch Stille Beteiligung404.2.2.2Atypisch Stille Beteiligung414.2.2.3Unterbeteiligung414.3Kapitalmarktorientierte Instrumente424.3.1Null-Kupon-Anleihe (Zero Bonds)424.3.2Wandel- und Optionsanleihen434.3.3Going Public Optionsanleihen444.3.4Genussschein464.4Mezzanine Fonds485.Bedeutung der Ausgestaltung als Equity Mezzanine496.Kritische Würdigung und Ausblick51LiteraturverzeichnisVV...

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Die Arbeit der Ratingagentur Moody's und deren ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema "Rating" berührt seit der öffentlich geführten Diskussion um Form und Inhalte des zweiten Baseler Konsultationspapier (Basel II) sowohl Banken, die die dort beinhalteten Anforderungen an ihre internen Rating-Verfahren umsetzen müssen, als auch Unternehmen, auf die diese Verfahren letztlich "wirken". Seit Inkrafttreten der Regelungen 2007 sind Kreditgeber dazu verpflichtet, bei Kreditvergaben eventuell auftretende höhere Risiken durch erhöhtes Eigenkapital abzusichern. Daraus hervorgehend wächst die Bedeutung des Ratings. Für den Kreditgeber besteht die Möglichkeit, Bonitäten von möglichen Kreditnehmern eingehend, aber mit überschaubarem Arbeitsaufwand zu prüfen. Unter dem Begriff "Bonität" ist die Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers zu verstehen. Hierdurch lassen sich mögliche Kreditausfallrisiken frühzeitig erkennen und aufzeigen.Auch Kreditnehmer bekommen die Veränderungen deutlich zu spüren, da die Neuregelungen durch Basel II auch auf sie nachhaltige Wirkungen entfalten. So hat sowohl für Unternehmen als auch für Staaten bzw. staatliche Institutionen die Bedeutung einer guten Bonität deutlich zugenommen. Das Erzielen eines guten Ratings bedeutet, dass dem Kreditnachfrager eine gute Kreditwürdigkeit bescheinigt wird, was mit besseren Kreditkonditionen und damit niedrigeren Zinskosten einhergeht. Der Kreditnachfrager scheint demnach wirtschaftlich in der Lage zu sein, den Kredit zurückzuzahlen. Die verschärfte Politik rund um die Basel II-Kriterien hat zu einem grundsätzlichen Umdenken bei Finanzierung und Kapitalbeschaffung geführt. Kreditvergaben wurden nicht mehr ausschließlich von Banken durchgeführt. Die Beschaffung von Mitteln an den Finanzmärkten rückt gegenüber der bankenorientierten Finanzierung mehr und mehr in den Fokus der Betrachtungen und Handlungen. Unternehmen und Staaten wägen mittlerweile immer öfter die Mittelbeschaffung an den Kapitalmärkten zur Finanzierung über Banken und Kreditinstitute gegeneinander ab.Vergeben werden Ratings von Ratingagenturen, die mittlerweile auf allen Kontinenten der Welt tätig sind. Vor allem in den USA nehmen diese Agenturen eine viel beachtete und sehr wichtige Position ein. Auch in Deutschland versuchen sich seit den 1980er Jahren einige kleinere Ratingagenturen wie z. B. DWP in Berlin, Euler Hermes Rating in Hamburg oder Feri Finance in Bad Homburg, die jedoch international keine Rolle spielen und nicht mit den US-amerikanischen Agenturen konkurrierenkönnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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