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Going Public vor dem Hintergrund erhöhter Anfor...
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Going Public vor dem Hintergrund erhöhter Anforderungen an die Bonität durch BASEL II aus der Sicht von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ab 79.99 EURO

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Stand: 07.12.2019
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Bankfusionen - Eine Möglichkeit zur Steigerung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Universität Paderborn (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Seminar Bankbetriebliche Unternehmensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Bankenlandschaft ist in Bewegung. Neben den erfolgten Megamergers der Bayrischen Hypotheken- und Vereinsbank 1998 und der Fusion von Deutscher Bank und Bankers Trust gab es in den vergangenen Jahren unzählige kleinere Fusionen. Diese ziehen sich durch die komplette Bankenlandschaft, ganz gleich ob im Umfeld der Genossenschaftsbanken, der Sparkassen oder der Geschäftsbanken. Zusätzlich sind in den letzten Jahren besondere Tendenzen bei Fusionen zu beobachten. Neben der zunehmenden Zahl an grenzüberschreitenden Transaktionen und Megamergers kann vor allem beobachtet werden, dass die traditionelle Sektorengliederung aufbricht und sich ein Trend zu Fusionen von Banken aus unterschiedlichen Bankgruppen abzeichnet. In der Fachpresse wird viel diskutiert über angebliche Handlungszwänge zur Konsolidierung und Mindestanforderungen hinsichtlich der Institutsgrösse um überhaupt überlebensfähig zu sein. Dagegen stehen die Argumente von Kritikern, die gerne auf Kreditinstitute wie die niederländische Rabobank, die spanische Banco Popular Espanol oder die norwegische Den Norske Bank verweisen, welche auch ohne Fusion bessere Bonität aufweisen und erfolgreicher sind als viele ihrer fusionierten Konkurrenten. Ebenfalls nachdenklich stimmen Aussagen über die Erfolgsquote von Bankenfusionen. So kommt das Consulting-Unternehmen Bain & Company bei seiner Studie zu Bankenfusionen zum Ergebnis, dass nur etwa ein Viertel sämtlicher Bankenfusionen als Erfolg zu sehen seien. Vor diesem Hintergrund stellen sich einige grundlegende Fragen: Was versprechen sich Bankenmanager von Fusionen ihrer Institute und woran scheitern ihre Vorhaben? Und ist eine Fusion ein geeignetes Mittel zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen?

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High Yield Bonds als Ergänzung zum traditionell...
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Vor dem Hintergrund zunehmender Risiken untersucht Fabian Kracht Anleihen niedriger Bonität (sog. High Yield Bonds) auf ihre Eignung als zusätzliche Kapitalquelle.

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Die Kontodatenanalyse als Instrument zur Risiko...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,6, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Firmenkundenkreditgeschäft in Deutschland ist im Umbruch.1 Vor dem Hintergrund der seit 1990 kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmensinsolvenzen wird die Bonitätsanalyse im Firmenkundengeschäft immer mehr zu einem der wichtigsten Faktoren für den Geschäftserfolg der Banken. Vor diesem Hintergrund sind vor allem Instrumente gefragt, die eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens rechtzeitig anzeigen. Im Hinblick auf das Ziel, das Ausfallrisiko zu verringern, stellt sich somit die Frage, ob sich die Verschlechterung der Bonität eines Unternehmens an der Entwicklung seiner Kontodaten ablesen lässt.2 Das im Kontokorrentkonto enthaltene Informationspotential wird in der Praxis für die Risikofrüherkennung bestenfalls ansatzweise, keinesfalls aber optimal genutzt.3 Früher wurde das Kontoblatt sehr oft in die Hand genommen. Dabei wurden Umsatzänderungen bemerkt und das Zahlungsverhalten beobachtet. Dieses unmittelbare Kontostudium ist durch den Einsatz der EDV schrittweise verlorengegangen.4 Der Kontoverlauf muss wieder sichtbar und transparent werden.5

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Bilanzierung von Mezzanine-Kapital nach HGB, IF...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Art der Finanzierung erlebt zurzeit in Deutschland einen Umbruch. Mezzanine-Kapital gewinnt im Vergleich zu den traditionellen Finanzierungsformen immer mehr an Bedeutung. Dabei handelt es sich genau genommen nicht um einen neuen Trend, sondern es ist eine Wiederentdeckung einer Finanzierungsform ¿ sozusagen die Renaissance des Mezzanine-Kapitals, da schon vor mehr als 100 Jahren mezzanine Finanzinstrumente bekannt waren. Bei Mezzanine-Kapital handelt es sich grundsätzlich um Finanzinstrumente, die Merkmale von Eigen- und Fremdkapital aufweisen. In der wissenschaftlichen Diskussion und in der Finanzierungspraxis ist Mezzanine-Kapital inzwischen nahezu allgegenwärtig. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die Formen mezzaniner Finanzierung wegen der verschärften Bewertung von Kapitalrisiken im Zuge der überarbeiteten Rahmenvereinbarung über die ¿Internationale Konvergenz der Eigenkapitalmessung und Eigenkapitalanforderungen¿ (Basel II) immer wichtiger geworden. Die Banken stellen für eine Kreditaufnahme höhere Anforderungen an die Unternehmen; vor allem wird durch die Einführung eines Ratingsystems, das im Rahmen von Basel II seit Anfang 2007 verpflichtend ist, die Vergabe der Kredite durch Banken an die Bonität bzw. Eigenkapitalbasis des Kreditnehmers geknüpft. Dies stellt den Mittelstand respektive die KMU vor grosse Probleme. Die ¿Kreditklemme¿ wird beispielsweise noch durch den wachsenden internationalen Wettbewerb zwischen den Banken, durch den Wegfall der Anstaltslast und der Gewährträgerhaftung bei Sparkassen und Landesbanken im Jahre 2005 und durch die seit Februar 2007 andauernde Finanzkrise noch verstärkt, denn besonders deutsche Unternehmen weisen deutlich niedrigere Eigenkapitalquoten im internationalen Vergleich auf. Laut einer Studie von Siemens Financial Services wiesen grössere mittelständische Unternehmen aus Deutschland eine Eigenkapitalquote von 29% auf; Unternehmen in Frankreich, den USA und Grossbritannien verfügten dagegen über Eigenkapitalquoten von ungefähr 50%. Vor diesem Hintergrund geraten immer mehr alternative Arten der Unternehmensfinanzierung in den Fokus der Unternehmen, um die Kapitalstruktur zu verbessern und die niedrige Eigenkapitalquote zu erhöhen. Für diese Zwecke kommt neben Leasing und Factoring vor allem Mezzanine-Kapital in Betracht. Mezzanine-Kapital kann also dabei helfen, die Ratingergebnisse von Unternehmen zu verbessern, soweit es wegen seiner [...]

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Die Kontodatenanalyse als Instrument zur Risiko...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Firmenkundenkreditgeschäft in Deutschland ist im Umbruch. Vor dem Hintergrund der seit 1990 kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmensinsolvenzen wird die Bonitätsanalyse im Firmenkundengeschäft immer mehr zu einem der wichtigsten Faktoren für den Geschäftserfolg der Banken. Vor diesem Hintergrund sind vor allem Instrumente gefragt, die eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens rechtzeitig anzeigen. Im Hinblick auf das Ziel, das Ausfallrisiko zu verringern, stellt sich somit die Frage, ob sich die Verschlechterung der Bonität eines Unternehmens an der Entwicklung seiner Kontodaten ablesen lässt. Das im Kontokorrentkonto enthaltene Informationspotential wird in der Praxis für die Risikofrüherkennung bestenfalls ansatzweise, keinesfalls aber optimal genutzt. Früher wurde das Kontoblatt sehr oft in die Hand genommen. Dabei wurden Umsatzänderungen bemerkt und das Zahlungsverhalten beobachtet. Dieses unmittelbare Kontostudium ist durch den Einsatz der EDV schrittweise verlorengegangen. Der Kontoverlauf muss wieder sichtbar und transparent werden. Heute beschränkt sich die Kontodatenanalyse oft auf statische oder komparativ-statische Methoden. In der einfachsten Form bedeutet dies, das Konto anhand sogenannter Überziehungslisten zu überwachen. Dadurch beschränkt sich die Analyse auf ein einziges Kriterium. Es stellt sich die Frage, ob sich aus den Kontodaten für das Kreditinstitut Informationen über den Kreditnehmer und seine wirtschaftliche Situation ableiten lassen. Die Arbeit soll klären, inwieweit die Kontodatenanalyse als Instrument zur Früherkennung einer Bonitätsverschlechterung dienen kann. Gang der Untersuchung: Die Arbeit beginnt in Kapitel zwei mit der Aufzählung und Erläuterung einzelner Kontodaten. Hierauf aufbauend werden einzelne Kontodaten zueinander ins Verhältnis gesetzt, um Kennzahlen zu konstruieren. Mit Blick auf die Zielsetzung werden die Kennzahlen interpretiert und Hypothesen bezüglich der Ausprägung bei guten beziehungsweise schlechten Unternehmen aufgestellt. In Kapitel drei sollen Methoden beschrieben und diskutiert werden, die eine Trennung guter von schlechten Unternehmen ermöglichen. In Kapitel vier wird die Kontodatenanalyse als Informationsquelle beleuchtet und anschliessend durch zusätzliche Informationsquellen sinnvoll ergänzt. Darauf aufbauend werden Möglichkeiten zur Implementierung der Kontodatenanalyse in die Kreditüberwachung beschrieben. Die Arbeit [...]

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Stand: 07.12.2019
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Neubewertung von Immobilien und als Finanzinves...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende globale Vernetzung der Kapitalmärkte und die damit verbundenen umfangreichen Anlagemöglichkeiten für Kapitalinvestoren bedingen eine Vergleichbarkeit von Anlagealternativen. Mit den Internationalen Rechnungslegungsstandards ¿ im Folgenden IAS genannt ¿ versucht das IASB, als Standardsetter, ein international akzeptiertes Regelwerk von Rechnungslegungsvorschriften zu schaffen, das die Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen auf globaler Ebene vorantreiben soll. Unter Risiko- und Ertragsgesichtspunkten ist die Beurteilung der Bonität und Abschätzung der Fähigkeit zur Erzielung von zukünftigen Zahlungsüberschüssen der Unternehmen, in die investiert werden kann, von grundlegender Bedeutung. Hierbei stellen der Jahresabschluss, die damit einhergehende Bilanzanalyse und die hieraus resultierenden Jahresabschlusskennzahlen ein wichtiges Instrumentarium zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens dar. Den Kapitalanlegern werden somit durch den Jahresabschluss wichtige Informationen zur Entscheidungsfindung vermittelt. Vor diesem Hintergrund ist die zunehmende Bedeutung der IAS, neben rechtlichen Pflichten bzw. Wahlrechten zu ihrer Anwendung, auf eine marktnähere Darstellung der wirtschaftlichen Unternehmenslage sowie mögliche Verbesserungen von Jahresabschlusskennzahlen zurückzuführen. Die bisher nach dem deutschen HBG aufgestellten Jahresabschlüsse müssen die Rechenschafts-, Gewinnermittlungs-, Ausschüttungsbemessungs-, Gläubigerschutz- und Informationsfunktion sowie auf Grund der Massgeblichkeit gemäss 5 Abs. 1 Satz 1 EStG die Ermittlung der Steuerbemessungsgrundlage erfüllen. Diese Multizielsetzung des HGB macht es regelmässig erforderlich, einen Kompromiss bei der Gewichtung der Ziele einzugehen. Die Folge hieraus ist die Unmöglichkeit der Befriedigung der Interessen sämtlicher Bilanzadressaten. Ein nach IAS erstellter Jahresabschluss hingegen verfolgt das singuläre Ziel der Informationsfunktion. Diesem soll durch die Bereitstellung entscheidungsnützlicher Informationen für bestehende und potentielle Investoren und durch die Zurverfügungstellung qualitativ hochwertiger, vergleichbarer und transparenter Informationen zur Unterstützung der Kapitalmarktteilnehmer bei ihren wirtschaftlichen Entscheidungen, Rechnung getragen werden. Zur Einhaltung dieser Zielsetzung sieht das IASB die Beachtung verschiedener qualitativer Anforderungen vor: Verständlichkeit, Relevanz, Vergleichbarkeit und [...]

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Die Auswirkung von Basel II auf die Finanzierun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der modernen Volkswirtschaft haben die Banken eine zentrale Rolle als Finanzintermediäre. Sie nehmen Einlagen entgegen (Geldsammelfunktion), vergeben Kredite (Geldverteilungsfunktion) und verwahren Wertpapiere und andere Wertgegenstände (Verwahrungs- und Verwaltungsfunktion). Neben dem Ausgleich von Geldangebot und Geldnachfrage transformieren die Banken diese beiden Grössen räumlich, zeitlich und betragsmässig derart, dass die finanziellen Bedürfnisse aller am Wirtschaftsleben Beteiligten optimal befriedigt werden können. Auch die Finanzierung von Unternehmen wird im kontinental-europäischen Raum überwiegend über Bankkredite dargestellt. Im Gegensatz hierzu steht der angelsächsische Raum, der einen deutlich stärker entwickelten Kapitalmarkt für die Beschaffung von Eigen- und Fremdkapital besitzt. Um die Stabilität dieses auf der Kreditvergabe von Banken basierenden Systems sicherzustellen, bedarf es einer wirksamen Steuerung und Kontrolle von Kreditrisiken. Hier kommt der Bankenaufsicht eine zentrale Rolle zu. Insbesondere durch die Aufstellung von international harmonisierten Eigen-kapitalregeln soll eine ausreichende Stabilität der internationalen Finanzmärkte erreicht werden. Ein zentraler Punkt hierbei sind die vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht neu aufgestellten Regeln zur Eigenkapitalausstattung von Finanz-instituten (Basel II). In Zukunft wird die Bonität der Kreditnehmer eine weit grössere Rolle bei der Konditionen-gestaltung spielen. Viele Mittelständler haben nun vor diesem Hintergrund Befürchtungen, dass sich ihre Finanzierungssituation verschlechtern wird, dass sie mehr für ihre Kredite bezahlen müssen oder gar keine Kredite mehr bekommen werden. In dieser Arbeit sollen nun diese neuen Regeln und ihre Entstehung im Detail beleuchtet werden. Anschliessend soll untersucht werden, welche Auswirkungen diese neuen Regeln auf die Finanzierungssituation von kleinen und mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden, konkret haben.

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Stand: 07.12.2019
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Die Bedeutung des Schattenrating
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Ab Mitte 2005 entfallen für die Sparkassen und Landesbanken die staatliche Gewährträgerhaftung, und damit auch das Hauptargument für deren bisher sehr gute Bonität. Gerade das Versprechen des Staates im Hintergrund führte bisher zu erstklassigen Ratings, und damit zu günstigen Refinanzierungsmöglichkeiten. Das nun kürzlich veröffentlichte Schattenrating ist besser ausgefallen als viele erwartet hätten. Die konkreten Auswirkungen auf die Refinanzierungsmöglichkeiten- und konditionen können derzeit jedoch noch nicht verlässlich beurteilt werden. Lediglich eine Signalwirkung ist bisher festzustellen.

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