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Verbriefungen als Finanzierungsmöglichkeit für ...
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Verbriefungen sind ein modernes Finanzmarktinstrument, das in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung erfahren hat. Es zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass auf der Grundlage relativ unsicherer und oft illiquider Assets liquide Wertpapiere beliebiger Bonität erstellt werden können.Leider erlangte das Instrument durch seine falsche Anwendung eine traurige Berühmtheit als Ursache der letzten Finanzkrise in den Jahren 2007-2008. Seitdem werden Verbriefungen in Medien fast schon verteufelt. Dabei sind sie ? sinnvoll angewendet ? ein sehr elegantes und mächtiges Finanzierungs- und sogar Risikostreuungsinstrument. Dieses Buch erklärt zuerst die Grundstruktur einer Verbriefungstransaktion. Danach wird auf verschiedene Ausprägungen der Verbriefungen eingegangen. Besonderes Interesse des Autors liegt aber darin, zu zeigen, dass die Verbriefungen ? natürlich richtig angewandt - kurz- bis mittelfristig zu einer ernst zu nehmenden Finanzierungsmöglichkeit für den deutschen Mittelstand werden. Als Asset einer solchen Verbriefung können sowohl von mittelständischen Betrieben abgetretene Forderungen als auch zukünftige Erträge dieser Unternehmen dienen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Sukuk
35,90 € *
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Verzinsliche Wertpapiere unterliegen verschiedenen Risiken, wie dem Zinsänderungsrisiko, oder gelten aufgrund der Bonität des Emittenten als spekulativ. Demgegenüber stellen Sukuk islam-konforme Anleihen dar, die von ihren Teilnehmern ethisches Verhalten auf Grundlage fundamentaler Grundprinzipien des Islam einfordern. Die Entwicklung und Bedeutung des Islamic Banking, sowie die elementaren Quellen des Islam ermöglichen einleitend ein tieferes Verständnis für das islamische Bankwesen und die unabdingbaren Verbote und Gebote denen alle scharia-konformen Wertpapiere unterliegen müssen. Anschließend werden verzinsliche Wertpapiere und deren Risiken kurz erläutert. Im Hauptteil werden Sukuk im Sinne von strukturierten Vertragskonstruktionen behandelt und anhand von zwei Beispielen auf Risiken untersucht. Ein abschließender Vergleich von Sukuk und verzinslichen Wertpapieren soll Aufschlüsse über Unterschiede und Risiken als auch Chancen liefern.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Ratings - Bonitätsbeurteilungen durch Dritte im...
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Von privaten Rating-Agenturen veröffentlichte Beurteilungen der Bonität von Unternehmen, Staaten und Finanzinstrumenten (Ratings) gehören heute zu den wichtigsten Informationen an den globalen Finanzmärkten. Die daraus resultierende Macht der Rating-Agenturen wird dadurch noch erhöht, dass zahlreiche staatliche Gesetze wie auch private Verträge auf Ratings Bezug nehmen und damit ihre Wirkung verstärken sowie verändern.Ulrich Schroeter untersucht die Gründe für den Einfluss von Ratings und die Charakteristika der Regulierung durch Ratings in vier beispielhaften Rechtsordnungen. Auf dieser Grundlage entwickelt er das Gebot der adressatengerechten Ausgestaltung rechtlicher Publizitätsregelungen und zeigt rechtsvergleichend Möglichkeiten und Grenzen einer Regulierung des Ratings auf, ohne dass dabei die wichtige Funktion von Rating-Agenturen als unabhängige Informationsintermediäre beeinträchtigt wird.Ulrich Schroeter wurde für seine Arbeit mit dem Hochschulpreis 2011 des Deutschen Aktieninstituts, dem Stiftungs-Förderpreis 2012 der Stiftung Kapitalmarktrecht für den Finanzstandort Deutschland und dem Förderpreis 2013 der Esche Schümann Commichau Stiftung ausgezeichnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Wissensbasierte Bonitätsanalyse im Firmenkunden...
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Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Bonitätsanalyse im Kreditgeschäft mit mittelständischen Firmenkunden durch ein wissensbasiertes System zu unterstützen. Anhand von umfangreichen empirischen Erhebungen und durch die Zusammenarbeit mit Expertenteams verschiedener Banken konnte dafür die Wissensbasis erstellt werden. Dabei läßt sich die materielle Kreditwürdigkeit in fünf Teilbereichen in Relation zu Branchendaten statisch und dynamisch überprüfen, die persönliche Bonität der Unternehmensleitung "weich" anhand von Checklisten ermitteln sowie die Plausibilität und Güte der Finanzplanung auf der Grundlage von Fragen- und Indikatorenkatalogen abschätzen. Mit Hilfe weiteren Expertenwissens wurden die quantitativen und qualitativen Daten der verschiedenen Analysebereiche bewertet und zu einem für das Bonitätsurteil relevanten Regelwerk hierarchisch aggregiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Wissensbasierte Bonitätsanalyse im Firmenkunden...
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Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Bonitätsanalyse im Kreditgeschäft mit mittelständischen Firmenkunden durch ein wissensbasiertes System zu unterstützen. Anhand von umfangreichen empirischen Erhebungen und durch die Zusammenarbeit mit Expertenteams verschiedener Banken konnte dafür die Wissensbasis erstellt werden. Dabei lässt sich die materielle Kreditwürdigkeit in fünf Teilbereichen in Relation zu Branchendaten statisch und dynamisch überprüfen, die persönliche Bonität der Unternehmensleitung 'weich' anhand von Checklisten ermitteln sowie die Plausibilität und Güte der Finanzplanung auf der Grundlage von Fragen- und Indikatorenkatalogen abschätzen. Mit Hilfe weiteren Expertenwissens wurden die quantitativen und qualitativen Daten der verschiedenen Analysebereiche bewertet und zu einem für das Bonitätsurteil relevanten Regelwerk hierarchisch aggregiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Zins- und Kreditderivate als Instrumente der Ri...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 167 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine hohe Neuverschuldung sowie ein hohes Kreditportfolio können im Finanzmanagement oftmals nicht vermieden werden. Mit einem effizienten Risikomanagement müssen daher Möglichkeiten geschaffen werden, die die Risiken aus einer hohen Neuverschuldung und einem grossen Kreditportfolio reduzieren.Als bedeutende Unwägbarkeiten lassen sich Zinsänderungsrisiken und Adressenausfallrisiken nennen, die sich negativ auf die Situation der verschiedenen Marktteilnehmer auswirken können. Diese Risiken steigen mit der Zunahme von Verbindlichkeiten und Forderungen und stellen damit eine dauerhaft wirksame kritische Grösse für ein zukünftiges Finanzmanagement dar. Demzufolge sollte die Nutzung einer Risikoabsicherung unabdingbar sein.Eine hohe Volatilität der Zinsen sowie eine Verschlechterung der Bonität von Geschäftspartnern haben in der jüngeren Vergangenheit zur Entwicklung von innovativen Finanzinstrumenten in Form von Zins- und Kreditderivaten beigetragen. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob der Einsatz von Zins- und Kreditderivaten als Instrumente der Risikosteuerung verschiedener Marktakteure erforderlich ist.Dabei wird zunächst ein Überblick über den Einsatz von Zins- und Kreditderivaten als Instrumente der Risikosteuerung in verschiedenen Nutzergruppen gegeben. Auf Grundlage der bestehenden Anwendungsformen werden Empfehlungen speziell für Kommunen und mittelständische Unternehmen erarbeitet, da in diesen Zielgruppen die Nutzung der Derivate bislang in einem sehr geringen Masse erfolgt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Der genossenschaftliche Wohnbau in der Nordwest...
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Inhaltsangabe:EINLEITUNG Der genossenschaftliche Wohnbau leistete innerhalb der letzten 100 Jahre Ausserordentliches zur Bekämpfung der teils kriegsbedingten Wohnungsnot in der NWS. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts haben sich die Rahmenbedingungen für WBGen im Vergleich jedoch erheblich verändert. Die demographische Entwicklung in der Schweiz, steigender Wettbewerb, veränderte Wohnansprüche der Mieter und teils stark renovierungsbedürftige Liegenschaften sind nur einige der künftig zu meisternden Aufgaben. Somit stellt sich allgemein die Frage, wie WBGen der Region NWS aufgestellt sind, welche Probleme sich daraus ableiten lassen und über welche Alternativen sie zu deren Bewältigung angesichts der Herausforderungen eines neuen Marktumfeldes verfügen. Die Abhandlung setzt sich als Ziel, die aktuellen Gegebenheiten innerhalb des genossenschaftlichen Wohnbaus der Region NWS zu messen und diese aus finanzwirtschaftlicher Sicht zu bewerten, um unter Berücksichtigung der ermittelten Problemfelder sowie unter Einbeziehung der neue Marktstrukturen Optimierungsvorschläge zur künftigen Steuerung des genossenschaftlichen Wohnbaus zu erarbeiten. Zur These, dass WBGen in den Dimensionen Struktur, Nachhaltigkeit und Organisation nur bedingt auf kommende Aufgaben vorbereitet sind, soll abschliessend Stellung bezogen werden. Der erste Teil der Arbeit stellt Genossenschaften und ihre Grundsätze zunächst allgemein vor, um im nächsten Schritt die Abgrenzung und Typisierung einer WBG und des Untersuchungsraumes vornehmen zu können. Im Verlauf des Grundlagenteils werden nachfolgend die Finanzierungsoptionen eines wohnbaugenossenschaftlichen Investitionsobjektes konkretisiert. Die in drei Perioden aufgeteilte Geschichte der Entstehung und Entwicklung des genossenschaftlichen Wohnbaus beschliesst den ersten Teil. Der zweite Teil der Analyse dient zur Aufnahme der aktuellen Gegebenheit innerhalb des genossenschaftlichen Wohnbaus der NWS und erarbeitet die datenmässige Grundlage zur Bewertung von Problemen und Potenzialen der Zukunft. Abschnitt eins ermittelt hierzu nach Auswahl der geeigneten Datenerhebungsmethode zunächst die konkret vorliegenden WBGstypen in der Untersuchungsregion und analysiert abschliessend die wohnbaugenossenschaftliche Substanz in den Dimensionen Baubestand, Mieterschaft und Wohnraum. Im zweiten Abschnitt setzt sich die Untersuchung mit der wirtschaftlichen Situation der WBGen im Raum NWS anhand der Analyse von Bilanzen auseinander. Nach Darstellung der Grundlagen folgen Analysen zu Kapitalstruktur und Reservesituation. Die Aufstellung einer Kostenstatistik beschliesst den zweiten Abschnitt. Eine bilanzorientierte Beurteilung der wohnbaugenossenschaftlichen Bonität bei Kreditinstituten schliesst die Messung der wirtschaftlichen Situation ab. Im dritten Teil der Abhandlung ¿ dem dynamischen Teil ¿ werden im ersten Abschnitt durch Bewertung der gesammelten Daten potenzielle künftige Problemfelder des genossenschaftlichen Wohnbaus in der NWS identifiziert. Einer Darstellung von allgemeinen und spezifischen Steuerungsansätzen des zweiten Abschnitts folgt im letzten Abschnitt die Synthese zu Handlungsempfehlungen an die über die Zukunft des genossenschaftlichen Wohnbaus entscheidenden Institutionen. Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII Einleitung1 Erster Teil:Grundlagen zur Analyse von Wohnbaugenossenschaften (WBGen) in der Nordwestschweiz (NWS)2 A.Konkretisierung von Untersuchungssubjekt und Untersuchungsraum2 I.Die Genossenschaften und der genossenschaftliche Leitgedanke2 II.Begriff und Typisierung der WBG4 III.Der Raum NWS als sektoraler Untersuchungsparameter5 1.Allgemeine Charakteristik der Kantone5 2.Die wohnbaugenossenschaftlichen Dachverbände7 3.Darstellung der steuerlichen Rahmenbedingungen8 B.Möglichkeiten der wohnbaugenossenschaftlichen Projektfinanzierung8 I.Die Struktur einer konventionellen genossenschaftlichen Wohnbaufinanzierung9 II.Wohnbaugenossenschaftliche Sonderinstrumente im Rahmen der Fremdfinanzierung10 III.Das Baurecht als direkte Unterstützungsalternative deröffentlichen Hand13 C.Die Geschichte und Bedeutung des genossenschaftlichen Wohnbaus13 I.Die Einführung genossenschaftlichen Wohnbaus als

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Stand: 11.08.2020
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Validierung von Ratingsystemen im Kreditbereich
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Bereich des Kreditrisikos wird unter einem Futurist ein Ratingmodell verstanden, das im Rahmen der Erstellung eines Ratings das Risiko der Nichterfüllung der Kreditbeziehung durch den Kreditnehmer in Form des Ausfalls der Zins- und Tilgungszahlungen in der Zukunft einschätzt. Diese Kalkulationen der kreditnehmerspezifischen Ausfallwahrscheinlichkeit und im weiteren Sinne auch der Bonität von Kreditschuldnern sollten möglichst exakt sein, da sie als Einflussfaktoren in viele Planungen und Handlungen der Fremdkapitalgeber einfliessen und daher deren Ertragssituation wesentlich mitbestimmen. Seit der Einführung von Basel II im Jahr 2007 bilden die geschätzten Ausfallwahrscheinlichkeiten der Kreditnehmer in Banken die Grundlage für eine risikosensitive Berechnung der Eigenmittelunterlegung und der Kreditkonditionen. Kreditinstitute können nun auch interne Ratingverfahren verwenden, die jedoch an die Erfüllung strenger Mindestanforderungen hinsichtlich der Qualität der verwendeten Methoden gebunden sind. Folglich zwingen ökonomische Aspekte (die aus einer Fehleinschätzung entstehenden Kosten für die Kreditgeber) und auch die Vorgaben der Bankenaufsicht die Ersteller von internen und externen Ratings, die Ratingmodelle regelmässig hinsichtlich ihrer Prognosefähigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern, indem sie die prognostizierten Ergebnisse (ex ante Werte) mit den realen Beobachtungen (ex post Werten) bzw. externen Daten vergleichen. Dieser Prozess wird als Validierung bezeichnet. Die üblen Folgen falscher Prognosen von Ausfallwahrscheinlichkeiten beschränken sich jedoch nicht auf die Kreditinstitute und Investoren als Gläubiger in einem Kreditschuldverhältnis selbst, sondern können auch die Stabilität auf den globalen Finanzmärkten gefährden und Finanzkrisen mit weit reichenden Auswirkungen auch für andere Bereiche der Wirtschaft nach sich ziehen. Ein aktuelles Beispiel ist die seit dem Jahr 2008 bestehende Finanz- und Wirtschaftkrise, die als Konsequenz der Vergabe von Darlehen an kreditunwürdige Personen durch die U.S.-Hypothekenbanken und der inkorrektenBewertungen von forderungsbesicherten Wertpapieren durch die Ratingagenturen betrachtet werden kann. So sollte es nicht nur im Interesse der Aufsichtsbehörden und der Kreditgeber sein, qualitativ hochwertige Ratingmodelle als Prognoseinstrumente im Rahmen des Ratingprozesses einzusetzen, sondern auch ein Anliegen der Allgemeinheit und Wissenschaft sein, die [...]

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Stand: 11.08.2020
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Ratings - Bonitätsbeurteilungen durch Dritte im...
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Von privaten Rating-Agenturen veröffentlichte Beurteilungen der Bonität von Unternehmen, Staaten und Finanzinstrumenten (Ratings) gehören heute zu den wichtigsten Informationen an den globalen Finanzmärkten. Die daraus resultierende Macht der Rating-Agenturen wird dadurch noch erhöht, dass zahlreiche staatliche Gesetze wie auch private Verträge auf Ratings Bezug nehmen und damit ihre Wirkung verstärken sowie verändern. Ulrich Schroeter untersucht die Gründe für den Einfluss von Ratings und die Charakteristika der Regulierung durch Ratings in vier beispielhaften Rechtsordnungen. Auf dieser Grundlage entwickelt er das Gebot der adressatengerechten Ausgestaltung rechtlicher Publizitätsregelungen und zeigt rechtsvergleichend Möglichkeiten und Grenzen einer Regulierung des Ratings auf, ohne dass dabei die wichtige Funktion von Rating-Agenturen als unabhängige Informationsintermediäre beeinträchtigt wird. Ulrich Schroeter wurde für seine Arbeit mit dem Hochschulpreis 2011 des Deutschen Aktieninstituts, dem Stiftungs-Förderpreis 2012 der Stiftung Kapitalmarktrecht für den Finanzstandort Deutschland und dem Förderpreis 2013 der Esche Schümann Commichau Stiftung ausgezeichnet.

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Stand: 11.08.2020
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